Aktuell

Hier können Sie nachlesen, was aktuell im Tierheim und bei Rettungseinsätzen passiert:

Liebe TierfreundInnen, bitte besucht uns auch auf Facebook, wo Sie täglich das Neueste über unsere Arbeit nachlesen können. 


26. Juli 2019: Hundehalter verschwunden, Bulldogge fast verhungert

 

Seit heute lebt Aaron im Mitarbeiterraum im Tierheim. Sein Zustand ist einfach nur schrecklich! Er wurde in einer Wohnung in Groß Kadolz (Bez. Hollabrunn) zurückgelassen, alles war voll mit Kot.

 

Als Französische Bulldogge ist der Ärmste registriert, doch wir vermuten, dass er ein Mischnling ist. Er hat längere Beine und ist auch größer. 

 

Derzeit wird er intensiv medizinisch betreut. Wir hoffen, dass er keine organischen Schäden zurück behalten wird. Aaron ist übrigens drei Jahre alt und ein ganz lieber Bub! 

 

Die gewissenlosen Halter werden natürlich angezeigt. 

 


25. Juli 2019: Buntspecht gerettet

 

Diesen wunderschönen Specht haben wir aus Horn abgeholt und sofort zu unserem Wildtier-Spezialisten Tierarzt Ingo Mai gebracht.

 

Der Vogel ist zwar geschwächt, doch wir drücken ganz fest die Daumen, dass er sich bald wieder erholt und ausgewildert werden kann.

 


25 Juli 2019: Wenn Kinder die Lust verlieren ...

 

Zwei Meerschweinchen aus Käfighaltung haben wir heute aufgenommen. Der Abgeber erzählte wahrheitsgetreu, dass seine Tochter sich nicht mehr um die beiden Meerimädels kümmern würde.

 

Es war schon richtig, bei uns anzurufen. Doch noch besser wäre es, wenn Menschen sich die Anschaffung von Lebenwesen besser überlegen würden und konventionelle Käfighaltung endlich der Vergangenheit angehören würde.


25. Juli 2019: Kaninchen einfach weggeworfen!

 

In einem Karton neben dem Müll, so wurde das Kaninchen in Krems Rehberg entdeckt. Der Halter oder die Halterin machten sich nicht einmal die Mühe im Tierheim anzurufen und um Aufnahme zu bitten.

 

Wie kann man nur so herzlos sein und ein Lebenwesen wie Müll wegwerfen?

 

Das Langohr ist sehr verwahrlost und dürfte auch Junge gehabt haben. Sollte der Besitzer ausgeforscht werden können, droht ihm oder ihr eine Anzeige.


24. Juli 2019: Ziegenbock im Wald angebunden!

Als uns heute der Amtsveterinär von Gmünd verständigte, dass ein große Ziegenbock im Wald gefunden worden war, staunten wir nicht schlecht und überlegten fieberhaft, wo wir den stattlichen Bock unterbringen konnten. Denn egal, ob Hund, Katz oder eben Ziege, wenn ein Tier in Not ist, wollen wir helfen.


Tierärztin Dr. Katja Waitz wusste Rat und einen Pflegeplatz bei Andrea K., die selbst einige Ziegen hält. Und auch Amtstierarzt. Mag. Martin Wiborny-Lepschy half mit und organisierte einen Transporter für den Ziegenbock. Danke für die tolle Zusammenarbeit! 


Einige Stunden später durfte der Ziegenbock jetzt einmal vorübergehend auf dem Hof von Andrea einziehen. Und da unkastriert, stinkt er natürlich erbärmlich. Sobald wir die Erlaubnis für eine Kastration erhalten, wird ihm dieser Eingriff nicht erspart bleiben. Der Fleischhauer dafür allerdings mit Sicherheit... 

Übrigens nicht wundern, weil der Bock keine Hörner hat. Er wurde offenbar enthornt, der Arme...

 

 


21. Juli 2019: Mit Umbringen bedroht!

 

Kein Gewissen zeigten Frau St. aus Dietweis bei Heidenreichstein und ihr Begleiter, die ihre 7-jährige Französische Bulldoggenhündin sofort loswerden wollten. Sie brachten kein Verständnis dafür auf, dass wir überhaupt keinen Platz mehr hatten und darum ersuchten, die kleine Hündin noch einige Wochen zu behalten. Sie drohten mit dem sofortigen Einschläfern des Tieres. Als unsere Mitarbeiterin darauf aufmerksam machte, dass dies kein seriöser Tierarzt tun würde, erwiderten sie, dass sie einen Fleischhauer kennen würden. Dieser würde das sicher erledigen und falls nicht, würden sie über die Grenze fahren, um das Tier dort töten zu lassen. Aus Angst um die arme Hündin behielten wir sie bei uns und mussten sie aus Platzmangel im winzigen Badezimmer einquartieren. 

 

Die Hündin ist übrigens nicht korrekt registriert, unterernährt, leidet an einer massiven Ohrenentzündung, hat schäbiges Fell und auffällig große Zitzen. Es ist anzunehmen, dass mit ihr gezüchtet würde. Und wahrscheinlich auch einiges an Geld verdient... Die Bulldogge stammt ursprünglich aus Ungarn.

 

Wir haben natürlich Anzeige gegen die Tierhalter bei der zuständigen BH in Gmünd erstattet

 


21. Juli 2019: Täubchen gerettet

 

Dieses Taubenkind konnten wir nach einem Anruf bergen und vor dem sicheren Tod retten. In der Wildtierstation von Karin Brunner wird der gefiederte Findling aufgepäppelt und dann wieder in die Freiheit entlassen.

 


8.6.2019: Kaum von einem Einsatz zurück, erreichte uns in den frühen Morgenstunden ein weiterer Notruf. Ein Spaziergeher fand in Aggsbach einen schwer verletzten Uhu am Straßenrand. 

Als der wehrhafte Vogel verladen war, wurde er zu Tierarzt Ingo Mai, der auf Wildtiere spezialisiert ist, gebracht. Das Röntgenbild zeigte eine Luxation und einen komplizierten Flügelbruch.

 

Am Nachmittag erreichte und dann eine gute Nachricht ... der Uhu wurde erfolgreich operiert.

 

Unser Dank gilt wieder einmal dem engagierten Tierarzt Ingo Mai in Gföhl, dem Wildtiere sehr am Herzen liegen.

 

 


Immer wieder werden uns junge Wildtiere gebracht.

Obwohl Wildtiere eigentlich nicht unser Zuständigkeitsbereich sind, kümmern wir uns so gut wie möglich um die Kleinen und bringen diese so rasch wie möglich zur Wildtierauffangstation nach Gföhl zur Familie Brunner. 

 

Wenn Sie ein Wildtier in Not finden und bergen, bringen Sie diese zum nächstgelegenen Tierarzt (wenn verletzt) oder direkt zur Wildtierstation. Somit kann wertvolle Zeit gewonnen werden, die gerade bei Jungtieren oft lebensrettend sein kann.

 

Wir möchten uns hier bei allen Rettern bedanken, die bei Tieren in Not nicht wegsehen.

 


26.5.2019: Heute Nachmittag wurde uns ein schwer verletzter junger Marder gemeldet. Selbstverständlich fuhren wir sofort zum Fundort in Langenlois, um das Tier einzufangen. Zur genaueren Untersuchung wurde das Jungtier von Tierarzt Ingo Mai in Narkose versetzt. Die äußerlichen Wunden waren voll mit Maden und auf dem Röntgenbild konnte man eindeutig sehen, dass der Marder mit einer Schrotflinte angeschossen wurde.

 

Unvorstellbar, welche Qualen das abgemagerte Tier erleiden musste. Das junge Männchen wird jetzt gesund gepflegt und in ein paar Wochen wieder in die Natur entlassen.

 

 


25.5.2019

 

Unserem kleinen Flaschenkind schmeckt es ganz offensichtlich. Die Pflegemama Gabi und das ganze Tierheim-Team sind sehr zufrieden, wie das kleine Fellknäuel gedeiht. Weiter so!

 


21.5.2019: Vielen Dank an die lieben Spender und Spenderinnen, die auch oft still und leise ihre Spenden bei uns deponieren oder auch ihre Gaben bringen, wenn gerade niemand da ist, um diese entgegen zu nehmen oder für die postalen Zusendungen.

 

Danke auch für die oft lieben aufmunternden Worte, die tollen lustigen aber auch traurigen Geschichten, die wir oft im Gespräch bei den Spendenübergaben erfahren. Bitte verzeihen Sie, wenn wir aus Zeit- bzw. Personalmangen nicht alle Spenden fotografieren und öffentlich machen.

 


20.5.2019: Die Kittensaison hat offiziell begonnen

 

Am Wochenende haben wir unser erstes verwaistes Flaschenkind bekommen. Der kleine süße Knopf wird von unserer Tierpflegerin Gabi bestmöglichst versorgt, mehrmals täglich (und auch Nachts) mit dem Fläschchen gefüttert und tierärztlich engmaschig kontrolliert. Wir hoffen es gedeiht prächtig und findet in einigen Wochen einen tollen Platz mit mindestens einem gleichaltrigen Speil- und Kuschelkumpel.


Unsere neuen Spendenboxen sind eingetroffen!

 

Welches tierfreundliche Lokal bzw. Geschäft möchte uns unterstützen und eine Spendenbox aufstellen? Heuer wird das Geld besonders knapp, da eine dringende Dachsanierung ins Haus steht. Wer kann helfen?

 


19.4.2019

Ganz besondere Post haben wir diese Woche im Tierheim bekommen. Zwei wunderschöne Kuschelbettchen für unsere ärmsten Miezekatzen. Natürlich wurden die Bettchen gleich einmal inspiziert und für gut befunden.

 

Vielen herzlichen Dank an "lunas Pfötchenhilfe. 

 

 


10.4.2019

"Liebes Tierschutzteam!

Um für Tiere in Not Geld zu sammeln und euch eine Freude zu machen, haben wir, die 2A Klasse vom Stiftsgymnasium Melk, einen Naschmarkt veranstaltet.

Er fand am 1. April 2019 statt und wurde von unseren Mitschülerinnen und Mitschülern sehr gut angenommen. Passend zum Frühlingsbeginn nannten wir ihn "Frühlingsnaschmarkt". Die 2A verkaufte Muffins, Schokospieße, Kuchen, Aufstrichbrote und auch Toasts!

Ganze 413,11 Euro kamen dabei zusammen und wir waren megastolz!

Die Klasse möchte den Tieren das Geld spenden, weil es jedem Tier auf der Erde gut gehen soll und weil wir es toll finden, dass euer Team sich um die Tiere im Tierheim kümmert!

Liebe Grüße

die 2A"

 

Diese tollen Zeiler erhielten wir heute vom Stiftsgymnasium Melk. wir freuen uns über das Bewusstsein und Engagement der Schüler und der Lehrer und natürlich freuen wir uns besonders über diese großartige Spende. Vielen lieben Dank!

 


8.4.2019: Junger Staffrüde ausgesetzt

 

Dieser liebenswerte Staffrüde wurde in Langenlois von der Polizei gemeldet und von uns abgeholt. Mittlweile haben wir herausgefunden, dass der arme Kerl aus Mautern stammt und ein Welpe unser (mittlerweile vermittelte) Kylie ist, der sich die Halter ebenso gewissenlos entledigten. Die Halterin des Staffrüden, eine gebürtige Rumänin, hatte uns zwei Tage zuvor kontaktiert, da sie den Hund loswerden wollte. Wir boten Vermittlungshilfe an und ersuchten um ein Foto. Das haben wir natürlich nicht erhalten, dafür zwei Tage später einen ausgesetzten Hund, der natürlich auch nicht gechipt ist.

Wir haben umgehend Anzeige gegen die dreiste Hundehalterin erstattet.

 


8.4.2019: Bunte Schar im Apagoridenheim

 

Großes Glück hatte unser blaues Findelkind Saphiro oder Saphira (so genau wissen wir es leider nicht). Artgerecht integriert in einen Schwarm lebt es sich um vieles besser als alleine in einem engen Zimmerkäfig.

). Er fand Aufnahme im Apagornidenheim der ARGE Papageienschutz und er/sie hat sich super eingelebt, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann. Inmitten so vieler Artgenossen und Platz zum Fliegen samt Außenvoliere lässt es sich gut leben... Danke, liebe ARGE!


3.4.2019: Abendliche Entenrettung

Die Polizei bat um Unterstützung, nachdem die verletzte Ente zwischen Gars am Kamp und Kammegg auf der Bundesstraße kauerte. Die Beamten warteten bis zum Eintreffen der Tierrettung und sicherten die Straße ab.

Unsere Tierärzte stellten eine leichte Gehirnerschütterung und eine Verletzung am Schnabel fest. In der Wildtierstation in Gföhl werden die Verletzungen auskuriert, bevor sie wieder ausgewildert wird.

 


3.4.2019: Drei blinde bzw. sehbehinderte Ktzen aufgefunden!

 

Jetzt beherbergen wir bereits drei Katzen, die entweder blind oder stark sehbehindert sind. Einer davon ist dieser Fundkater aus Nöchling, der übrigens auch nicht kastriert ist. Offenbar scheint sich niemand um ihn gekümmert zu haben. Wir werden demnächst einen Augenspezialisten aufsuchen, um abzuklären, wie wir ihm helfen können. Bitte Daumen halten!

 


3.4. 2019: Bandit ist angekommen

 

Erinnert ihr euch noch an den armen Bandit?

Arm ist er jetzt nicht mehr sondern endlich ein rundum zufriedener und geliebter Vierbeiner.

Als er aufgrund der Intervention des Amtstierarztes zu uns kam, war der alte Rüde verwahrlost, hatte Schmerzen aufgrund unbehandelter Zahnprobleme und befand sich in sehr schlechtem Allgemeinzustand. Er wurde gesund gepflegt und fand ein wunderbares Zuhause bei einer lieben Tierfreundin, die bereits einen Senior von uns aufgenommen hat. Er hat es sich so sehr verdient, glücklich zu sein!

 


31.3.2019: Ruhe in Frieden, lieber Felix

 

Unser lieber Unfallkater Felix aus Ravelsbach, der Lähmungserscheinungen nach einem Unfall zeigte und gute Fortschritte machte, musste leider erlöst werden. Ein plötzlicher Leukoseausbruch und eine massive Verschlechterung seines Zustandes haben uns keine Wahl gelassen. Wir trauern um den tapferen Kerl!

 


28.3.2019: T-Touch für Kater Felix

 

Felix, der schwer verletzt zu uns kam (vermutlich von einem Auto angefahren), kann zwar noch nicht wieder selbständig aufstehen, doch er spürt seine Hinterläufe. Seine Nerven scheinen also intakt zu sein und er wird deshalb intensiv medizinisch betreut. 

Jetzt hat Tierärztin Elisabeth Engel eine Freundin mitgebracht, die ihn mit T-Touch behandelte. Danach gab es Bewegungstraining im Therapiegarten.Wir sind guter Hoffnung, dass Felix bald wieder gesund wird und laufen kann.

 


28.3.2910: Hyroingenieure als Kaninchenretter

 

Kaninchendame Gerti hat einen Lieblingsplatz im Gehege. Als dieser leer bleib und Gerti trotz Locken nicht aus dem Erdbau auftauchte, schlugen unsere Tierpfleger Alarm. Zurecht machten sie sich große Sorgen. Einfach drauflos graben ist keine gute Idee, wenn man ich weiß, wo genau das vermisste Tier sitzt. Aber wie lokalisieren?

Als wahre Retter in der Not erwiesen sich die Hydroingenieure. Seniorchef Fritz Spindelberger reagierte sofort auf den Hilferuf. Innerhalb einer Stunde stand bereits ein Fachmann mit Ortungskamera im Gehege. Solche Kameras werden normalerweise verwendet, um Kanäle und Leitungen nach Schäden abzusuchen. Und sie sind optimal geeignet, um in einen Erdbau eingeführt zu werden und nach einem vermissten Langohr zu suchen.

 

Schnell konnte Gerti auf dem Bildschirm geortet werden. Sie saß etwa eineinhalb Meter vor der Öffnung nach draußen fest und konnte weder vor noch zurück. Behutsam wurde sie ausgegraben und erst einmal unseren Tierärzten im Haus vorgestellt. Zwei Tage nichts zu fressen und zu trinken kann für Kaninchen sehr bedrohlich sein. Vorsorglich bekam Gerti Infusionen und Vitamine.

 

Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Fritz Spindelberger, dem tollen Mitarbeiter mit der Kamera und der Firma Hydroingeneiure bedanken. Ohne euch hätten wir es nicht geschafft!

 


20.3.2019: Zuchttaube geborgen

 

Diese auffällige Taube mit extremer Beinbefiederung wurde beim Behördenhafen in Krems eingefangen. Da sie auf uns einen geschwächten Eindruck machte, brachten wir sie zu Wildexperten Ingo Mai. Er stellt einen massiven Kokkzidienbefall fest. Mittlerweile ist die Usbekische Tümmlertaube wieder bei uns im Tierheim und wird aufgepäppelt. Wir sind gespannt, ob sich der Halter meldet. 

Wenn Kosten anfallen, haben wir bei Taubenzüchtern leider schon mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht. Aber vielleicht täuschen wir uns ja dieses Mal.

 


20.3.2019: Schrecklicher Fund bei der Offizierslacke in Krems

 

Bei einem Spaziergang entdeckte Hund Alwin ein totes völlig verwahrlostes rotbraunes Zwergkaninchen. Es dürfte erst am Wochenende verstorben sein und musste zu Lebzeiten offenbar furchtbares Leid durchmachen.

Die Krallen waren so lang und verwachsen, dass wir es kaum glauben konnten. Wir haben schon viele schlecht gehaltene Kaninchen gesehen, doch so etwas noch nicht.

Das arme Tier dürfte auch unter massivem Durchfall gelitten haben, denn zwischen den Läufen war es von eingetrocknetem Kot verklebt.

Wir gehen davon aus, dass der Halter oder die Halterin das kranke vernachlässigte Käfigkaninchen in der Au hinter dem Via Donau Strompolizeigebäude entsorgt hat. Vielleicht stammt der Täter oder die Täterin auch aus der nahem Mitterau. Wir ersuchen um Hinweise, um gegen den Tierquäler oder die Tierquälerin Anzeige erstatten zu können.

 


12.3.2019: ... und ab in die Freiheit

 

Unser Täubchen vom Campus Krems ist endlich wieder fit. Auch die Flugübungen mit Johannes hat es brav absolviert. Es war schon recht grantig in seinem Käfig, doch jetzt war es endlich so weit.

Unser Täubchen durfte wieder in die Freiheit zurück. Alles Gute da draußen!

 


10.3.2019: "unverträgliches" Kaninchen als Therapiekaninchen

 

Dixie kam zu uns, da sie uns als "unverträglich" beschrieben wurde. Bei uns hat sie sich gleich Hals über Kopf in einen attratkiven Kaninchenbuben verliebt. Und jetzt arbeitet sie fleißig als Therapiekaninchen. Seitdem unser neues Fundkaninchen neben ihrem Gehege sitzt, frisst es super brav und wirkt insgesamt viel entspannter.

 


4.3.2019: Amsel in Not gerettet

 

Diese Amsel konnte ihren Kopf kaum aufrecht halten und wir vermuteten schon den gefährlichen "Amselvirus". Da unser bewährter Wildtierexperte Ingo Mai gerade urlaubte, durften wir den Patienten zu Frau Dr. Ute Badegruber nach Gemeinlebarn bringen, die sich sofort um den gefiederten Notfall kümmerte. Sie gab Entwarnung und verrechnete uns dafür keinen Cent! Vielen Dan!