(
" ) K A T Z E n


( " ) P A R T N E R S U C H E . . .

Vermutlich ist es
die stolze Unabhängigkeit
der Katze, die ihre Freundschaft und Zuneigung besonders
wertvoll macht.

Bin ich ein Katzenmensch?

 
Katzen sind Individualisten. Sie gehorchen nicht, sie kooperieren jedoch bei gegenseitiger Sympathie. Katzen sind niemals unterwürfig und ordnen sich nicht unter. Vermutlich ist es die stolze Unabhängigkeit der Katze, die ihre Freundschaft und Zuneigung besonders wertvoll macht.
Katzen sind Augentiere.
Sie beobachten gerne und verbringen viele Stunden auf einem erhöhten Ausguck.
Katzen sind Jäger. Ihr Jagdinstinkt kann nicht gezähmt werden wie der des Hundes. Die Instinkte der Hauskatze sind mit denen ihrer wilden Verwandten ident.
Katzen sind Gewohnheitstiere.
Sie hassen nichts mehr als Veränderungen. Trotzdem gibt es auch solche, die ihre Besitzer ohne Zeichen von Streß auf Reisen begleiten.
  Katzen sind Reinlichkeitsfanatiker.
Eine gesunde Katze bringt viel Zeit damit zu, ihr Fellkleid in Ordnung zu halten. Übermäßig behaarte Exemplare wie Perserkatzen können ihr Fell nicht mehr ohne menschliche Hilfe pflegen. Tägliches Bürsten ist ein Muß. Verliert das Fellkleid seinen Glanz oder vernachläßigt die Katze ihre tägliche Körperpflege, weist dieses Verhalten auf eine Erkrankung hin. Reinlichkeit verlangt die Katze auch von ihrem menschlichen Partner. Eine Katzentoilette bedarf täglicher Säuberung, sonst wird die Katze ihre Geschäfte an einem anderen Ort erledigen.
Katzen beruhigen die Seele.
Besonders auf streßgeplagte Menschen wirkt das Schnurren und die sanfte Anmut einer Hauskatze wohltuend und nachweislich vorbeugend gegen Herz- und Kreislauferkrankungen. Ratsam vor der Anschaffung einer Katze: Ausprobieren, ob nicht vielleicht eine Allergie vorliegt!

 

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