(
" ) tierHEIM


( " ) zu H A U S E

 

Rex und Freundin Lauf

REX

hatte Glück und bekam die Chance auf einen Neubeginn. Bevor er zu uns kam, hauste er jahrelang mit einem zweiten Hund in einem finsteren Schuppen. Herrchen schickte uns erste Fotos vom neuen Zuhause.


Liebe Grüsse von Rex



 

Zwergi faul und mit Beute

ZWERGI

lebt nun schon einige Zeit bei Frauchen Catharina. Und er fühlt sich bei ihr schon ganz zu Hause.


Hallo Liebes Tierheim-Team!

Ich wollte mich noch mals rechtherzlich bedanken für den süßen Zwerg!
Ich habe euch hier ein paar Fotos gesendet.
Der kleine Zwergi wird jetzt schon richtig zum Jäger aber er ist auch noch ziemlich faul. Er nuckelt immer noch am Finger herum und ist ein großer Goumet was das Essen betrifft!
Warum? Er hatte uns letztens unserern Kuchen weggegessen. Und zu Ostern hat er sich sogar einen Schokohasen ausgepackt! Natürlich als wir gerade nicht daheim waren.
Ja, sonst gibt es nicht viel zu berichten. Er geht jetzt schon freiwillig jeden Tag nach draussen und jagt Maikäfer, die er mir liebevoll ins Schlafzimmer gebracht hat ( war nicht gerade toll, weil sie noch lebten). Mit der Nachbarskatze versteht er sich auch sehr gut und hat sich sehr gut hier eingelebt!

Mit freundlichen Grüßen

Cathrina Spanny und Zwergi

 

Big Earl mit seiner Wendy

und beim Sonnenbaden

BIG EARL

durfte zu Kaninchendame Wendy übersiedeln. Die beiden verstehen sich ausgezeichnet.


Liebe Frau Wagner!

Unsere zwei süßen Wendy und Big Earl genießen die ersten Sonnenstrahlen und animieren uns wieder zum Fotografieren. Die zwei passen so gut zusammen - Wendy verwöhnt Big Earl sehr und putzt ihm mehrmals täglich sein schönes Fell - es ist richtig seidig. Unsere Sorge, dass seine langen Haare im Winter verfilzen könnten, war zum Glück und sicher auch Dank Wendy unbegründet. Umgekehrt hat sich Big Earl als Macho entpuppt, ihn sieht man eher selten dabei, dass er Wendy verwöhnt. Aber sie scheint trotzdem mit ihm zufrieden zu sein.
Die beiden genießen auch schon das erste frische Gras. Wenn wir sie im Garten außerhalb des Geheges ein bißchen grasen lassen brauchen wir an den Stellen keinen Rasenmäher.

Wir hoffen, dass es auch Ihren kleinen Lieblingen zu Hause und auch denen im Tierheim gut geht!

Wir wünschen allen schöne Osterfeiertage und einen schönen Frühling! Liebe Grüße aus Walding (Oberösterreich),
Karin und Martin Laschalt

 

Fiona riskiert jetzt schon einmal einen Blick aus ihrem Versteck

FIONA

wartete sehr lange im Tierheim. Denn obwohl sie eine echte Katzenschönheit ist, ließen sich die meisten Besucher von ihrer Ängstlichkeit abschrecken. Jetzt hat sie endlich ein liebevolles Zuhause bei Familie Wurzenberger gefunden. Frauchen und Herrchen hatten sich auf Anhieb in sie verliebt.

Hallo, Ihr Lieben!


Danke für die liebe Post, habe mich gefreut über Post aus Krems. Ach, wie die Zeit vergeht, es sind schon fünf Wochen, dass ich in meinen neuen Zuhause in der Altmanngasse 59 bin. Mit der "alten Dame" des Hauses habe ich nicht viel zu tun. Sie ist im Wohnzimmer und ich bin bei Frauchen im Arbeitzimmer, nur nachts bin ich unterwegs und schlafe am liebsten im Speisezimmer und die "alte Dame" im Wohnzimmer.

Meinen Frauchen geht es auch wieder gut, wir hatten ein Missverständnis. Sie hat mich hoch nehmen wollen und ich war strikt dagegen und hab mal meine Zähne und Krallen an ihr ausprobiert. Na, könnt Ihr euch vorstellen, dass da Blut geflossen ist. Keine Angst, Herrchen ist zur Stelle gewesen und hat Frauchen verbunden. Na ja, Frauchen hat ihre Wunden geschleckt und ich hatte meine Ruhe. Wir haben schon wieder Frieden geschlossen und Frauchen bringt mir Leckerle ins Arbeitszimmer und kraulen darf sie mich auch schon wieder. Herrchen und Frauchen spielen mit einen Faden mit mir, so dass mir nicht fad wird.

Frauchen erzählt mir, wie schön es im Garten ist, aber da darf ich erst, wenn das Vertrauen größer ist, denn ich soll ja wieder zu ihr kommen, sie würde sich sonst Sorgen machen wenn ich nicht zurück komme. Na ja, zur Zeit habe ich ohne hin keine Lust, denn es
regnet mir zu viel. Ich habe genug Platz zum Herumspazieren, ein wenig Bewegung mache ich ja, schon wegen der Figur. Verstecken tue ich mich nicht mehr so, macht keinen Spaß, denn Herrchen und Frauchen kennen alle Verstecke und da ist es für mich nicht so lustig.

Liebe Grüße an meine Katzenkolleginnen, die mich kennen und natürlich an die Damen, die mich die Monate liebevoll versorgt haben.

Eure Fiona
Liebe Grüße auch von Frauchen und Herrchen

 

Maxi mit Kumpels im neuen wunderschönen Gehege

MAXI

hat bei Familie Reichert ein liebevolles Zuhause gefunden. Im schönen neuen Außengehege fühlt er sich in Gesellschaft seiner beiden Kumpels "sauwohl".

Liebes Tierheim -Team,

wir haben am 2.2.2008 das Meerschweinchen "Maxi" bei uns aufgenommen. Maxi hat sich sehr schnell mit unseren beiden Meerschweinchen angefreundet und Ende Mai sind dann alle drei Meeris in unser neues
Außengehege übersiedelt. Maxi geht es sehr gut (siehe Bilder), das schüttere Nackenfell ist komplett nachgewachsen und auch die Hinterpfote ist sehr schön verheilt.

Liebe Grüsse aus Horn,
Familie Reichert




 

Lina (rechts) und Toni sind ein Herz und eine Seele

LINA UND TONI

lernten sich im Tierheim kennen und verstanden sich auf Anhieb. Lina war von ihrer verzweifelten Besitzerin gebracht worden, die sich keinen Rat mehr wusste, weil die Hündin ständig ausbrach und letztlich sogar auf eine Schnellstrasse lief. Toni und seine Brüder wurden abgeliefert, weil der Vorbesitzer seine Tiere gedankenlos vermehrt hatte. Lina´s Frauchen bereute ihre Kurzschlusshandlung schnell und wollte Lina gerne zu sich zurück holen. Doch bis eine sichere Umzäunung fertig gestellt war, blieb Lina bei uns. Danach durfte sie mitsamt ihrem neuen Freund Toni wieder nach Hause. Die Freude war auf beiden Seiten riesig.


Liebe Mitarbeiter des Tierheims!

Vielen Dank nochmals für die großartige Unterstützung, die sie uns in unserer schweren Zeit gegeben haben. Lina ist wieder glücklich, zu Hause sein zu dürfen und bei Toni hatten wir vom ersten Tag an das Gefühl, dass er immer schon bei uns zu Hause war.

Er ist ein wunderbarer und sehr anhänglicher Hund. Wir sind sehr glücklich, die beiden bei uns zu haben.

Da ich heuer noch viel unterrichten unterwegs bin, habe ich ein sehr liebes Mädchen bei mir als Tierpflegerin eingestellt. Sie absolvierte die Pferdefachwirtschaftsschule und macht derzeit gerade die Hundetrainerausbildung, was Lina und Toni sehr zu gute kommt. Die beiden haben schon sehr viel gelernt und werden den ganzen Tag liebevoll von ihr versorgt, wenn ich unterrichten bin.

Wir sind wirklich sehr glücklich, dass sich wieder alles zum Besten gewendet hat. Falls sie einmal in der Nähe von
Baden sind, würden wir uns sehr über einen Besuch freuen. Haben sie auch Tasso schon vermitteln können? Ich habe oft an ihn gedacht,
da er sicher Toni sehr ähnlich ist, und diesen Hund muss man einfach lieben. Ich habe sehr vielen Bekannten von Tasso erzählt. Ich hoffe, dass er in der Zwischenzeit auch ein wunderbares Zuhause gefunden hat.

Alles Liebe für alle im Tierheim Krems und liebe Grüsse Eveline Lugsch

 

Maddox mit Freundin Mary

Maddox bei der Prüfung

Maddox beim Wandern

MADDOX

wurde von seinem jungen Vorbesitzer stark vernachlässigt. Seine gehbehinderte Großmutter bat uns verzweifelt um Hilfe und Aufnahme des lebhaften Rüden. Im Tierheim lernte er bald Anita und Dominik kennen, die sehr glücklich mit ihm sind.


Hallo liebes Tierheim -Team!

Es gibt wieder Neues von Maddox!
Mittlerweile wohnt er ja schon über ein Jahr bei uns und wir sind total glücklich, dass wir ihn haben.

Ende Juni haben wir die BGH-A Prüfung abgelegt und mit gut (87 Punkten) bestanden.
Anbei ein paar Fotos...

Auf dem anderen Foto sieht man Maddox mit seiner Freundin Mary, auf die wir ein paar Tage aufgepasst haben.
Die beiden verstehen sich sehr gut, nur manchmal ist Maddox mit Mary´s “Spielattacken” etwas überfordert. Natürlich ist Maddox auch immer dabei, wenn wir nach Graz fahren... Auf dem Foto sind wir gerade am Schlossberg unterwegs...

Liebe Grüße
Anita, Dominik & Maddox


 

Lisa geniesst ihr Katzenglück

Bella bei Frauchen und Herrchen im Bett: Sie ist ein Morgenmuffel.

Bella hat sich ein Körbchen als Aussichtswarte ausgesucht

Der ehemals so ängstliche Kater Eliott in stolzer Pose

Kater Eliott mit Frauchen Alex auf der Couch. Er schnurrt heute am lautesten von allen.

Lisa weiss wohl, dass sie eine echte Katzenschönheit ist.

LISA, BELLA UND ELIOTT

lebten gemeinsam in einem unserer Katzenzimmer. Während Lisa und Bella sich freundlich und zutraulich zeigten, versteckte sich unser Sorgenkind Eliott wie immer, wenn Fremde ins Zimmer kamen. Von draussen schaute er zaghaft durchs Fenster, um sich sofort schnell wegzuducken, wenn er sich beobachtet fühlte. Doch Alex und Hannes Emminger, die eigentlich wegen Lisa gekommen waren, ließen sich davon nicht abschrecken und nahmen den armen schüchternen Kater mit nach Hause. Er dankt es ihnen mit viel Liebe.

Hallo Frau Specht - liebes Team !!!!!!

 

Vorerst einmal schöne Grüße von Alexandra und mir (Hannes). Wir haben vor ca. zwei Monaten die Lisa, die Bella und den verschreckten Kater Eliott bei uns aufgenommen. Wie sich die Drei so eingelebt haben werde ich kurz erzählen:

LISA: Ist sehr neugierig, hat die ganzen Zimmer gleich durchsucht. Von Alex braucht sie ständig Streicheleinheiten. Sie geht ihr überall hin nach, wie ein Hund. Am liebsten liegt sie im Wohnzimmer auf der 3er Bank – auf der Lehne. Gerne läuft sie den anderen hinterher und möchte mit ihnen spielen. Im Hof fängt sie alle nur möglichen Fliegen, Käfer oder sonstiges Getier, das sich bewegt. Ganz tapfer kämpft sie gegen hunderte von Rindenmulchs. Hat sie einen Mulch erlegt, bringt sie ihn immer in die Küche, da wird sie dann besonders gelobt. Lisa schläft meist im Wohnzimmer oder auch neben Alex in der Nachtkastllade.

BELLA: Die bravste von den Dreien. Nach der Hausinspektion am ersten Tag geht sie umher als wäre sie schon immer hier gewesen. Am Tag ist sie viel draußen. Sieht den Vögeln nach, schleicht sich an und tollt ein wenig herum. Bella hat es gerne wenn man sie am Kopf streichelt. Versucht man es wo anders fängt sie gleich mit dem Schwanz zu wedeln an. Bella ist eine echte Überlebenskünstlerin: Sie leckt alles Essbare mit ihrer langen Zunge aus Dosen, Bechern und Gläsern. Ist die Zunge zu kurz wird mit der Pfote hineingelangt. Die schleckt sie dann ab. Das macht sie so lange, bis das Gefäß leer ist. Trockenes Brot mit knuspriger Rinde, Chips, Soletti, Reste vom Mittagessen und eigentlich alles, was wir essen, hat sie lieber als Katzenfutter. Jeden Abend liegt sie auf ihrem Platz, auf der
Wohnzimmerbank, immer zur selben Zeit - 18:30 bzw. 19:00 Uhr. Wenn wir dann später nach dem Fernsehen ins Bett gehen, ist es auch für Bella Zeit, ins Bett zu gehen. Sie liegt bei den Füßen und hat ihre eigene Decke. Bella schläft die ganze Nacht und steht nur schwer wieder auf in der Früh.

ELIOTT: Als er bei uns ankam kroch er für mehrere Tage in sein Katzenhaus, wo er sich versteckte. Lisa und Bella gingen schon nach fünf Tagen hinaus in den Hof, Eliott verliess sein Haus nur, um zu essen und ging gleich wieder hinein. Jeden Tag rückten wir das Haus ein wenig von der Wand weg, da es keine Rückwand hat. Da konnten wir ihn zusammengekauert liegen sehen. Oft saßen wir ein bis eineinhalb Stunden da und redeten mit ihm - welch schöner Kater er sei. Mit den Tagen hatte er gar nichts mehr dagegen, dass man ihn in seinem Haus besuchte und er liess sich auch streicheln. Das genoss er sehr. Er schnurrt am lautesten von Allen. Dabei drehte und wandte er sich in seinem Häuschen wild umher. Vierzehn Tage ging es so, dann sein

erster Ausgang in die Zimmer. Bei jeder Bewegung oder jedem Geräusch, das zu heftig war, flüchtete er in seine Wohnung zurück. Tage vergingen, bis sich Eliott dann mal im Wohnzimmer auf den Sessel setzte. Das ist auch jetzt sein Lieblingsplatzerl. Jede Woche wurde es besser mit ihm. Der Fernseher war ihn nicht ganz geheuer. Vorne war was und an den Seiten und hinten konnte er nichts sehen. Er war tagelang richtig fernsehsüchtig. Er saß aufrecht davor und sah sich ganze Filme an. Da war er so im Bann,

dass man sich hinschleichen konnte und er nicht bemerkte, dass er gestreichelt wurde. Eliott kommt jetzt schon immer in der Früh, um sich seine Streicheleinheiten zu holen (ausgiebig aber), am Abend dasselbe. Untertags macht er Stunt`s über den Dächern von Guntersdorf . Der Dachboden

gefällt ihm auch, da hat er auch ein Platzerl gefunden wo er seine Ruhe findet. Er ist auch zum Jäger geworden. Als Dankeschön bringt er Mäuseköpfe mit nach Hause.

 

So, dass sind einige Zeilen über unsere Neuen Mitbewohner. Die Drei verstehen sich gut und schmusen sogar gelegentlich. Wir haben uns an sie und sie haben sich an uns schon sehr gewöhnt.

Es ist wieder sehr schön, Tiere im Haus zu haben.

Wir wünschen ihnen und ihrem Team noch viel Erfolg bei ihrer Arbeit für die Tiere.

 

Mfg

Alex und Hannes Emminger

 

Mogli mit Kater Emil und Barba

MOGLI

war ein wirklicher Problemfall. Der zehn Monate alte Dogo-Staffmischling sollte eingeschläfert werden, weil seine Besitzer mit ihm nicht zurecht kam und Mogli sich Fremden aber auch Familienmitgliedern gegenüber aggressiv zeigte. Wir konnten einen Pflegeplatz bei Alexandra Neubauer finden. Ihrer unendlichen Geduld, ihrem Fingerspitzengefühl und ihrem beispiellosen Durchhaltevermögen über viele schwierige Monate verdankt Mogli sein neues Leben. Mittlerweile hat Mogli sogar mit dem anfangs gar nicht tolerierten Hauskater Emil richtig Freundschaft geschlossen, wie die Fotos eindrucksvoll zeigen.

Hi,
die Fotos hab ich mit dem Handy aufgenommen, daher sind sie nicht so besonders gut. (Anm.: Wir finden sie trotzdem toll!)

Man stelle sich vor, wir hätten fast frühzeitig aufgegeben, weil wir dachten das klappt gar nicht. Weit gefehlt. Wobei ich dazu sagen muss, die
Fotos zeigen ja gut, die Entwicklung dieser "Schlunzattacke". Mogli hat gesehen, dass ich begeistert bin und fotografiere und sich deshalb in
"Emil-Schlunzpose" geworfen (um mir zu gefallen). Es ist dann noch so weiter gegangen, dass er sein zartes Kopferl auf Emil gelegt hat, das war dann das
Ende der Idylle...; aber immerhin!

Schöne Woche!
Aleks

 

Benno hat sein Glück gefunden

BENNO

musste mehr als zwei Jahre auf seine große Chance warten. Doch es hat sich gelohnt. Jetzt hat Traumhund Benno seinen Traumplatz gefunden. Auch für uns war die Übersiedlung von Benno ein Freudentag!


Familie Haslinger schreibt:


Anbei  Fotos von unserem Traumhund Benno.
Er ist sehr brav und Liebling der ganzen Familie.

Benno mit mit meiner Gattin und unserer 99-jährigen Mutter, zu der er sehr sanft ist.

Wie man sieht, liebt Benno Körperkontakt und kann gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen.

Alles Gute für Ihr Tierheim im Neuen Jahr
wünscht
Familie Haslinger


 

Falco mag es gemütlich warm

FALCO

landete als "Findelkind" bei uns. Doch wir vermuten eher, dass er unüberlegt angeschafft worden war. Bei uns im Tierheim musste er nicht lange warten. Schon bald verliebte sich Silvia Dworschak in den kleinen Kerl. Bei ihr und ihrem Mann hat Falco ein wunderschönes Zuhause gefunden.


Hallo liebes Tierheimteam,
 

unser Falco (ehemals Quinto) schickt Euch Weihnachtsgrüsse.
 
 
Liebe Grüsse
 

Silvia Dworschak

Luka in allen Lebenslagen

LUKA

wurde vom Amtstierarzt aus sehr schlechter Haltung abgenommen. Bei uns wartete der kleine Mischling viele Monate auf seinen großen Tag. Im "Drei-Mäderlhaus" von Irene, Susanne und Silvia Lossgott lebt Luka jetzt wie Gott in Frankreich.


Hallo hier ist Luka(s)!
 
Ich bin zu einem netten „Drei-Mäderlhaus“  namens Irene, Susanne und Silvia gekommen  und habe mich schon sehr gut eingewöhnt. Besonders gefällt mir bei den Damen der dortige Küchenbereich, wo es zweimal täglich lukullisches zum Fressen gibt (viel selbst gekocht versteht sich); manchmal bäckt sogar mein Frauchen Nr. 3 (Silvia) spezielle Leckerlis für mich.
 
Ich bin ein bei Zweibeinern als auch bei vielen Vierbeinern  sehr beliebter Hund und einige Zweibeiner finden mich mit meinem seidigen schwarzen Fell wunderschön. Bei manch großem Hund,  den  ich nicht gerade  sympathisch finde oder jene, die so ein „Ding“ namens Maulkorb im Gesicht haben, denen zeige ich, dass ich sie nicht mag, indem ich sie einfach anknurre.
 
Herrlich und wunderbar angenehm sind die vielen Streicheleinheiten die ich mir abwechselnd von meinen drei Mädl´s holen kann; na ja wenn ich ehrlich bin, ich habe da halt einen enormen Nachholbedarf.
 
Meine drei Frauchen schicken mich sogar zum Unterrichtet, welchen ich bei der bezaubernden Frau Nora Löwy erhalte. Da bemühe mich immer besonders alles richtig zu machen und ich habe auch schon begonnen, Fährtensuche zu lernen. Nora hat ein wunderbar großes Areal mit alten Bäumen und vielen Sträuchern, wo ich immer meine Unterrichtseinheiten abhalten darf. Hier gibt es soviel zu schnüffeln und auch das Nachbargrundstück, welches ich schon eigenständig inspiziert habe (ihr versteht was ich meine), ist auch nicht gerade unübel.
 
Ich fahre gerne in den Autos meiner beiden Frauchen mit und kann auch schon mehr als eine halbe Stunde zu Hause  alleine sein. Zur Zeit wird mir von meinen Mädl´s der Maulkorb „schmackhaft“ gemacht. Aber wenn ich ehrlich bin, so richtig mag ich dieses Ding nicht wirklich. Die Leckerlis, die da drinnen stecken, lieb ich da schon viel mehr.
 
Ganz besonders gefällt mir das Nachbargrundstück meiner neuen Heimat. Da kann ich mich so richtig nach meinen Wünschen durch den Zaun zwängen und auf Katzensuche gehen. Nur einmal, da hab ich nicht so richtig aufgepasst, der Katzengeruch war halt zu verlockend, und ich bin im Swimmingpool meiner Nachbarn gelandet. Gott sei Dank war Karsten, mein zweibeiniger Nachbar zu Hause. Er hat mich aus dem Pool gefischt. Meine Mädls sind gleich aufgeschreckt wie die Hühner mit Decken und Handtüchern gekommen und haben mich dann zu Hause abgerubbelt und bestens betreut, allerdings auch dafür gesorgt, dass ich meine Nachbarn nicht uneingeladen besuchen kann.
 
So, jetzt habe ich Euch genug erzählt von meinem neuen Hundeleben und ich begebe mich wieder auf meinen Schlafplatz. Ich schicke Euch einige Bilder von meinem neuen Zuhause, ihr seht mich im Garten, bei einer Schmusestunde, in der Hundefreilaufzone, müde nach einem Spaziergang, usw.
Ein herzliches Wuff Wuff an Euch sowie schöne Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr.
 
Bis bald Euer

LUKA und die besten Grüße vom 3-Mäderl-Haus Irene, Susanne und Silvia Lossgott

 

Moritz mit seiner Freundin Laura

MORITZ

hat uns schon mehrmals entzückende Fotos geschickt. Diesmal sehen wir ihn gemütlich dösend auf der Couch und mit seiner vierbeinigen Freundin Laura.


Liebe Frau Specht !
 
Wir wünschen Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr 2007 !
 
Fam.Figl mit Laura und Moritz

 

Blue hofft auf Schnee

BLUE

schickt uns immer wieder einmal nette neue Fotos. Aus unserem ehemaligen Sorgenkind ist ein rundum glücklicher Hund geworden.


Liebes Tierheim-Team,

Blue und ich, wir wünschen dem gesamten Team schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit vielen erfolgreichen Vermittlungen.

Herzliche Grüße aus der Steiermark

Claudia Pertl und (eine auf Schnee hoffende) Blue

 

Timo mit Lillith

TIMO

hat sich von einem völlig verängstigten zu einem selbstbewußten und lebensfrohen Hund entwickelt. Hier eine besonders entzückende Aufnahme mit seiner kleinen Freundin Lillith.


Hallo Frau Specht,

anbei sende ich Ihnen nochmals einige der Fotos nicht komprimiert.

LG

Claudia Fiedler

 

Moritz und seine Freundin Laura

MORITZ

hat sich schon toll eingelebt. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl hat Renate Figl sein Vertrauen und sein Hundeherz gewonnen.


Liebe Frau Specht!
 
Jetzt haben wir Morli schon fast zwei Wochen und seit einigen Tagen spielt Laura auch schon richtig mit ihm - nur ihre Spielsachen teilt sie nicht !
Aber da ja genug vorhanden sind, wird immer wieder getauscht.
 
Mit mir ist Moritz ein kleiner/großer Schmusebär, das Vertrauen zu meinem Mann muss er erst aufbauen. Wir  haben es jetzt einmal damit versucht, dass nur mehr mein Mann die Hunde füttert und es gibt schon kleine Fortschritte.
 
Gassi-gehen in der Siedlung muss Morli noch an der Leine, beim Spaziergang auf der Feldwiese lasse ich ihn schon frei. Er flitzt umher, als ob ein Windhund in seinen Genen wäre, kommt aber sehr brav, wenn man ihn ruft. Und - Moritz liebt Auto fahren !
 
Sein Halsband und das Brustgeschirr habe ich gewaschen und sende es bei nächster Gelegenheit zurück. Die vom Tierheim mitgebrachte Decke würdigte Moritz keines Blickes nach dem Motto „net amal ignorieren“.  
 
Selbstverständlich würden wir uns über jeden Besuch freuen, Sie können gerne meine Telefonnummer weitergeben, vielleicht ergibt sich eine Gelegenheit, dass Moritz seine früheren Bezugspersonen sehen kann.
 
Viele Grüße
Renate Figl

 

Josy vertraut jetzt auch Gabi

JOSY

wurde als Findelkind bei uns abgegeben. Ob die Geschichte, die uns der Finder erzählte, so stimmt oder nicht, bleibt ungewiß. Jedenfalls musste Josy sehr viel Unangenehmes widerfahren sein, den sie war sehr ängstlich und schnappte im Notfall auch zu. Bei Roswitha Hofmann und ihrer Freundin Gabi, mit der Josy anfangs nicht so gut zurecht kam, hat Josy jetzt ihren Platz fürs Leben gefunden.


Liebe Frau Vogl,

anbei ein Bild von Josy und Gabi- die Krise scheint überwunden. Josy gewinnt an Sicherheit, schnappt bereits seit zwei Wochen nicht mehr, und sie beginnt
selbständig mit Objektspielen.
Bis sie ihre Geräusch-
und sonstige Angst besser in den Griff bekommt, wird es sicher noch länger brauchen, aber ihre Neugierde ist ihr da eine große Hilfe.

Lg
Roswitha Hofmann

 

Timo mit Lillith, Assra und Familie

TIMO

wurde ursprünglich aus Italien mitgenommen und gemeinsam mit einigen Leidensgenossen in einer Tierpension eingestellt. Aufgrund seines extrem menschenscheuen Verhaltens hatte er kaum Vermittlungschancen. Schließlich kam Timo zu uns ins Tierheim, wo sich Vorstandsmitglied Brigitte Wagner jeden Abend nach den Öffnungszeiten in sein Zimmer setzte und in kleinen Schritten sein Vertrauen gewinnen konnte. Nach einigen Monaten und viel Geduld konnte Timo seinen ersten Spaziergang unternehmen. Und er hatte noch mehr Glück, denn eine liebe Tierfreundin interessierte sich für unser vierbeiniges Sorgenkind und nahm Timo bei sich auf.


Hallo liebes Tierheim–Team!

Timo ist nun schon über ein Jahr Mitglied in unserer Familie und hat sich schon spitzenmäßig eingelebt. Er hat in diesem Jahr eine Menge Dinge, Situationen und vor allem Menschen kennen gelernt und scheut nicht davor, sich mit Neuem immer wieder zu konfrontieren. Der Kreis der Vertrauten ist nach wie vor recht klein. Innerhalb der Familie erweist er sich als ein wirklich liebevoller und treuer Freund mit diebischen Eigenschaften. Zum Beispiel schafft er es immer wieder leichtfüßig und geräuschlos den Mülleimer auf elegante Art und Weise zu durchstöbern oder unbemerkt das Katzenfutter zu vertilgen. So kühl das Verhältnis zwischen Timo und Assra (12 1/2 Jahre) manchmal wirkt, so innig ist jenes zwischen ihm und unserem Kater Aurelius. Es gibt kaum eine Begrüßung, wo nicht der Kater rund um Timos Beine schlängelt und sie sich gegenseitig mit der Schnauze stupsen.

Gemeinsam mit unserer Tochter (siehe Fotos) und den Hunden sind wir viel in der Natur unterwegs. Timo genießt die ausgedehnten Spaziergänge und die Abkühlung in den seichten Nebenarmen der Donau. Er strahlt eine unglaubliche Freude aus, wenn er seine Kreise durch das trockene Flussbeet oder eine kniehohe Wiese zieht. Beim gestrigen Herbstspaziergang haben wir die Gelegenheit genutzt und ein paar Fotos von Timo und Assra gemacht.

Auf einem der Fotos ist Timo mit Vito abgebildet, wenn man den beiden beim Spielen und Toben zuguckt, kann man eine dicke Freundschaft erkennen. Dank Vitos Hilfe haben wir schon so manche, für Timo heikle Situation gemeistert, wie zum Beispiel den Tierarztbesuch.

Leider hat der Tierarzt eine chronische Keratitis (Schäferhund- Keratitis) diagnostiziert. Im Moment behandeln wir die akute Hornhautentzündung und haben uns bereits darauf eingestellt, im Fall der autoimun Erkrankung, den Timo sein Leben lang täglich mit Salben/ Tropfen zu versorgen. Wir stehen erst am Anfang unserer Recherchen, falls Ihr diesbezüglich Erfahrungen habt oder einen versierten Tierarzt empfehlen könnt wären wir sehr dankbar.

Liebe Grüße aus BDA

Claudia und Simon

 

Balu in allen Lebenslagen

BALU

hat das Zeug zum vierbeinigen Model. Das beweisen die tollen Fotos, die uns seine zweibeinigen Freunde geschickt haben.



Liebes Tierheim-Team!

Balu ist jetzt seit genau einem Jahr bei uns und wir freuen uns jeden Tag, dass wir ihn bekommen haben. Es gibt nur Positives zu berichten: Er ist sehr brav, hat schon viel gelernt, verträgt sich gut mit anderen Hunden, die Laufenten ignoriert er, die Katzen mag er - er hat sogar noch eine fünfte dazubekommen.


Balu bleibt brav alleine zu Hause, kann aber eigentlich überallhin mitgenommen werden, denn er fährt gerne mit dem Auto und benimmt sich gut im Restaurant und zu Besuch bei Freunden.

Seine Lieblingsbeschäftigungen sind Spazierengehen und Spielen mit anderen Hunden, außerdem ist er ein begnadeter Mäusejäger und begeisterter Nichtschwimmer - vielleicht wird´s ja noch im nächsten Sommer. Hitze mag er übrigens gar nicht und die fängt für ihn bei +15° an, dafür ist er wohl der einzige, der den vergangenen eisigen Winter und die Berge von Schnee super fand.


Ihr hattet uns gewarnt, es sei kein Zaun zu hoch für Balu und als wir im Ort eine läufige Hündin hatten, ist er auch einmal ausgebüchst. Kurz darauf wurde er kastriert und ist seither nie wieder weggelaufen. Doch leider schlägt nun auch das Futter viel besser an, er ist etwas mollig geworden, aber das werden wir schon wieder hinkriegen.
Anbei einige Fotos von Balu in allen Lebenslagen.

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße

Marion und Wolfgang Polly


 

Campino mit Frauerl und Jessy

CAMPINO

wurde vermutlich ausgesetzt. Anfangs im Tierheim etwas ängstlich, taute er bereits nach kurzer Zeit auf. Als er Renate begegnete, war es schnell beschlossene Sache: Campino kommt zu uns nach Hause.


Liebe Andrea,

hier ein kleiner Beitrag zu ,,Endlich Zuhause" und ich möchte mich für Dein Vertrauen bedanken.

Ich, Campino, ein Mischling zwischen Känguruh, Esel und Kasperl habe das beste Platzerl auf Erden gefunden. Mein Frauchen versucht mir ein paar Benimmdich Regeln beizubringen, die nur teilweise fruchten, hat sie doch eine Hundegruppe, wo die Hundebesitzer schaun, was so ein Trainerhund alles kann oder nicht.

Konnte ich doch schon nach vier Wochen viel ohne Leine laufen, bleib brav im Garten immer bei Herrchen und versuche ihn von meinen Grabkünsten zu überzeugen. Hab ja einen grossen Stein im Brett und kann ihn um den Finger ,Äh, Pfote wickeln. Mach mit Begeisterung Suchspiele und bin immer im größten Getümmel in der Hundegruppe.

Mit Jessy der Hündin versteh ich mich gut und ärgere sie auch gerne. Schau mir auch sehr viel von ihr ab. Aber nur abschaun und nicht ausführen. Aber bin ja eh nur lieb und brav. Also warum erziehen. Versuche manchmal meinen Sturrkopf durchzusetzen, da ist aber mein Frauchen immer einfallsreich und ich lass mich überzeugen.

Also an alle die noch kein Plätzchen haben, hoffe dass sie auch so ein tolles finden, und schicke einen Pfotengruss!

Euer Campino

 

Moritz weiss, wo es gemütlich ist

MORITZ

musste Schlimmes durchleben. Mit einem engen Maulkorb, Halsband und Leine wurde er bei Eiseskälte ausgesetzt. Wie lange er umherirrte, bis jemand ihn entdeckte und unsere Tierrettung verständigte, weiss niemand. Moritz ließ sich lange von niemandem anfassen, nur langsam begann er, seinen Betreuern zu vertrauen. Jetzt hat Moritz endlich Menschen gefunden, die ihn liebevoll bei sich aufgenommen haben. Bei Familie Figl und Hündin Laura kann er die Vergangenheit endlich vergessen und ein glückliches Hundeleben führen.


Liebe Freunde (Freundinnen) von Moritz !
 
Moritz ist gestern in mein Auto gehüpft, als ob er schon immer da mitgefahren wäre und hat den Großteil der Fahrt verschlafen. In Mauerbach angekommen, war es schon finster, und ich bin mit ihm an der Leine nur eine Runde durch den Garten gegangen, damit er sich ungefähr orientieren kann. Ich habe ihm gleich etwas Fressen angeboten, aber dafür war natürlich kein Interesse. Laura war etwas erstaunt über den Zuwachs, aber im Großen und Ganzen ruhig.
 
Moritz hat sich gleich neben mich auf die Eckbank gesetzt und sofort abknuddeln lassen. Beim Abend-Gassi war er sehr brav und hat dann gefressen und die ganze Nacht durchgeschlafen (auf dem Gästebett, eigentlich das Bett von Laura).
 
Heute morgen von 8-9 Uhr war wie immer Spielstunde mit Wasti, einem grauen einjährigen Terriermix; nach kurzem Grebrumme war alles ruhig und alle eher zum Schmeicheln als Spielen aufgelegt. Jetzt kommen wir gerade von einem Spaziergang über den Wiesenweg zurück. Die Gelegenheit, ins Wasser zu hüpfen, haben sich Laura und Moritz nicht entgehen lassen, und jetzt ist Ruhe eingekehrt.
 
Danke nochmals für das Vertrauen und für die nette Betreuung von Moritz und mir.
 
Liebe Grüße
Renate Figl

 

Jenny hat alles fest im Griff

JENNY

Als ihr Herrchen verstarb, landete Jenny bei uns im Tierheim. Doch Gott sei Dank wartete die liebe Hündin dort nicht lange. Bei einer Weihnachtsfeier im Tierheim plauderte das Ehepaar Trittinger mit Obfrau Andrea Specht. Sie waren nach dem Tod ihrer geliebten Dobermannhündin auf der Suche nach einem kleinwüchsigen White West Highland Terrier. Doch einmal mit Jenny bekannt gemacht - sie war aus Platzmangel im Büro von Andrea Specht untergebracht war - und es gab kein Zurück mehr. Das muss wohl Liebe auf den ersten Blick gewesen sein...


Liebe Frau Specht!
 
"Liebe Tante Andrea!"
Seit Dezember 2004 bin ich, "Jenny", nun bei Familie Trittinger und möchte Dir mit den Fotos beweisen, dass es mir bei meinen "Eltern"sehr sehr gut geht. Ich weiss, dass ich sie sehr gut für meine Bedürfnisse erzogen habe.

Ich bin ein glückliches Hundemädchen, habe auch einen jungen Freund (Huskymischling) in meiner Ortschaft, mit dem ich viel spiele und der mich oft besuchen kommt.
 
Wenn es gewünscht wird, sind weitere Fotos möglich!
Mit Pfotendruck "Jenny".
 
Viele liebe Grüsse von uns an Sie, liebe Frau Specht, und Ihr Team von Familie Trittinger.

 

Teddy im "Hundeparadies"

TEDDY

sollte erschossen werden, als sein Herrchen verstarb. Die Erben wollten ihn nicht. Wir haben ihm durch schnelle Aufnahme in unserem Tierheim das Leben gerettet. Ein wahres Hundeparadies hat er bei Familie Fitzgerald und Hundefreundin Fanny gefunden.


Endlich ein paar Bilder von unserem 'Lotto-6er' (Der Beitrag auf Eurer Homepage ist sehr lieb). Teddy geht es sehr gut (siehe Bilder) Er spielt rund um die Uhr mit Fanny. Einmal hat er uns etwas geboten, was auch ein Epi-Anfall sein könnte. Da es nur ein einmaliges Ereignis war, forschen wir nicht weiter.

Seine langen Nägel sind schon abgelaufen und er hat eine durchaus sportliche Figur bekommen (was alles so geht, wenn sich einer vor einer jungen Hundedame aufspielen will). Wenn ich in der Nähe bin, geht er mir nicht von der Seite und ist ein absoluter Kuschelbär.

Stiegen-abwärts gehen können wir schon, dafür ist das Auto immer noch tabu (forcieren wir auch nicht). Üben müssen wir noch Wegnehmen von Spielzeug und Körperkontrolle, denn die Zecken lieben ihn.
Wie schon gesagt, würden wir uns über ihren Besuch sehr freuen.
 
Liebe Grüße
 
Robert Fitzgerald

 

Leni genießt ihr "neues" Leben

LENI

ist fast taub. Doch das hindert sie nicht, gemeinsam mit Frauchen Claudia das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Liebes Tierheim-Team,
 
anbei zwei Fotos von vergangenem Samstag, entstanden im Maurer Wald bei einem Ausflug mit Leni, dem lachenden Dalmatiner!

Kurz: es geht uns sehr sehr gut miteinander. Leni ist wirklich "zuhause". Sie hat ganz liebe Hundefreunde hier im 9., wir haben eine Wiese in unserer Nähe gefunden, wo sie jeden Tag ohne Leine herumtollen kann, beim Training lernt sie ganz ganz brav - und sie kann auch schon mal ein paar Stunden allein bleiben ohne dass dabei irgendetwas  kaputt geht... Sie weiß einfach, dass ich ganz sicher immer zurück komme. Für mich ist Leni wirklich ein Geschenk vom lieben Gott und ich bin froh, dass sie da ist!
 
Liebe Grüße
Claudia Winkler+Leni Schnecki

 

Harlekin in Lieblingsposen

HARLEKIN

Der schwarz-weiße Langhaarkater Harlekin lebt nun schon einige Zeit sehr zufrieden bei seiner neuen Familie. Vor Weihnachten erreichte uns ein Brieflein samt süssen Fotos.

Liebe Tierpfleger- und innen!
Liebe Katzen, Hunde und andere Viecher!


Hier meldet sich der dicke Kater Harlekin, der vor einem Jahr in ein neues Heim in St. Leonhard gekommen ist:

Mir geht es gut , ich bin rund und gesund, mit dem Haushund verstehe ich mich gut, die alteingesessene Hauskatze hat mit mir jedoch einigen Stress. Ich bin schließlich ein stolzer Kater und muß mich behaupten.

Liebe Grüße und frohe Weihnachten wünscht Kater Harlekin und Familie Suntinger (Futterspende folgt demnächst)!

 

Blue ist endlich Zuhause

BLUE

Und wieder eine Nachricht aus der wunderschönen Steiermark von "unserer" Blue:

Liebes Tierheim-Krems Team,


anbei wieder einmal ein Foto von (einer übermütigen) Blue.


Liebe Grüße

Claudia Pertl

 

Weihnachtsgrüsseder besonderen Art von Bärli und Demi

BÄRLI UND DEMI

Bärli lebte viele Monate bei uns, weil er wegen seiner Schüchternheit lange übersehen wurde. Bei Evelyn und Harald Kriegisch hat er ein wunderbares Zuhause gefunden. Nach einem halben Jahr holten sie auch seine Schwester Demi zu sich. Zu Weihnachten schickten sie uns wunderbare stimmungsvolle Fotos aus dem Leben zweier zufriedener Samtpfoten.

Liebe Tierbetreuer,

jetzt ist unser Kater Bärli schon über eineinhalb Jahre bei uns und Demi schon fast ein Jahr. Den beiden geht es ausgezeichnet und sie machen uns viel Freude. Wir sind sehr glücklich darüber, dass beide die "Jagdsaison" in unserem Gebiet gut überstanden haben. (Zwei Katzen sind zuvor schon weg gekommen).

Weihnachten naht und wir möchten auf diesem
Weg allen im Tierheim Krems - besonders
den armen Tieren die jetzt kein eigenes zu Hause
haben - eine schöne Vorweihnachtszeit, einen
besinnlichen Heilig Abend und einen fröhlichen
Rutsch ins neue Jahr wünschen.
 
Liebe Grüße
Evelyn u. Harald Kriegisch
Bärli u. Demi

 

Max mit Jessy und Hühnern

MAX

hieß bei uns noch Hugo und hat sich bei Tanja Radovits schnell eingelebt. Vor allem die Hühner haben es dem Frechdachs angetan.

Sg. Damen u. Herren,

anbei zwei Fotos von Hugo der jetzt Max heisst!

Der kleine Max kam am 24.9. - also vor zwei Monaten - zu uns nach Hause. Der Frechdachs fühlte sich gleich daheim, und das ganze Haus gehörte ihm. Anfängliche Drohungen unserer fünfjährigen Katze Jessie beeindruckten ihn kaum, und er animierte sie solange zum Spielen, bis sie nach drei, vier langen Wochen darauf einwilligte.

Seitdem sind die beiden immer im Doppel unterwegs,
wo sie schläft, schläft auch er. Sie ist seine Ersatzmama geworden, von der er sich alles abschaut, und er ist furchtbar glücklich, wenn sie in seiner Nähe ist. Draussen ist er sehr vorsichtig, und bei dem kleinsten komischen Geräusch flitzt er durch das Katzentürchen ins Haus, und schimpft. Unsere Hühner faszinieren ihn sehr, sie herumzuscheuchen ist sein grösster Spass.

Max hat schon 1,5 kg zugenommen und Jessie damit überholt, und auch von der kleinen Behinderung an seinem Vorderbein ist nichts mehr zu merken. Er ist ein überaus liebenswürdiger kleiner Kerl und wir sind froh, dass wir ihm ein schönes Zuhause geben konnten!

Mit ganz lieben Grüssen an Frau Mölzer, die mich beraten hat!

Tanja Radovits

 

Blue beim Kletterversuch

BLUE

hat schon tolle Fortschritte gemacht. Mittlerweile kreischt sie auch nicht mehr vor lauter Aufregung, wenn sie andere Hunde sieht.

Liebes Tierheim-Team,


ich muss wieder von Blue und ihren tollen Fortschritten berichten:

Sie hat mittlerweile das Kreischen bei anderen Hunden im wesentlichen eingestellt (!!!), was dazu führt, dass die anderen Hundebesitzer nicht mehr
grossräumig ausweichen, wenn wir kommen und Blue dann (als Belohnung für das Nichtkreischen) immer wieder mit anderen Hunden (auch ohne an der Leine zu sein) spielen darf.

Blue hat jetzt schon einige Freunde mit denen sie herumtollt, wobei ihr am liebsten nicht zimperliche Rüden sind ... Allerdings haben wir noch keinen Hund getroffen, der mit ihrem Temperament und mit
ihrer Geschwindigkeit mithalten kann...

Aber es kommt noch besser: sie hört auf mich; auch wenn sie beim Spielen mit einem anderen Hund ist, kommt sie auf mein "Hier" im schnellen Galopp.

Blue und ich, das passt einfach.

Liebe Grüße

Claudia Pertl

 

Blue ganz entspannt im Garten

Blue möchte spielen

BLUE

hat endlich keinen Streßmehr und kann sich so richtig entspannen.

Sg. Tierheim-Team, liebe Frau Rosenhäger,


anbei zwei Fotos von Blue (sie zu fotografieren ist gar nicht so einfach, weil sie sooo neugierig ist...). Das eine zeigt sie ganz relaxed im Garten, das andere in der typischen Spielaufforderungsposition (ihr Frauerl hat schon ziemlich viele blaue Flecken, weil ihre Spielmethoden eher grob sind - anrempeln aus dem
Sprung und so weiter, aber Hauptsache ihr macht es Spass).

Unseren ersten Tierarztbesuch haben wir auch schon hinter uns gebracht, ich habe einen kleinen Knoten seitlich entdeckt (deshalb trägt sie zur Zeit auch das Brustgeschirr nicht), der sich zum Glück aber als harmlos herausgestellt hat und jetzt wieder kleiner wird.

Ansonsten hat sich nichts verändert, sie liebt ihre Spaziergänge, sie liebt es sich die Herbstsonne ins Gesicht scheinen zu lassen (Sie döst sogar zwischendurch im Garten!), sie liebt die
Streicheleinheiten...

Manchmal - ganz besonders wenn ich mit ihr jogge - habe ich das Gefühl, dass Blue richtig stolz ist, jetzt auch jemanden zu haben.

Wir haben jedenfalls eine riesengroße Freude mit ihr und ich glaube sie auch mit uns.

Liebe Grüsse

Claudia Pertl

 

Blue ist viel ruhiger geworden

BLUE

hat schon eine sehr starke Bindung zu ihrem Frauchen aufgebaut und auch ihr Durchfall ist mit dem neuen ruhigem Umfeld verschwunden.

Sg. Tierheim-Team, liebe Frau Rosenhäger,


jetzt sind beinahe drei Wochen vergangen, seit Blue bei mir eingezogen ist und manchmal sage ich zu ihr, wenn dich deine Betreuer aus dem Tierheim sehen würden....entspannt, ausgestreckt auf der Couch
liegend, schlafend (man glaubt es kaum, sie schläft meistens bis acht Uhr in der Früh), wälzend im Garten (ohne dass ein Aas dort liegt), Laufrunden
im Garten drehend, verspielt, übermütig, extrem neugierig...

Übrigens, das mit der Stubenreinheit war überhaupt kein Problem, sie war vom ersten Tag weg stubenrein, und das Futter gegen Durchfall haben wir bis dato nicht gebraucht!

Blue ist jedenfalls eine ganz, ganz liebe. Ich glaube, dass sie sich wohl fühlt, sie hat - wie mir vorkommt - schon eine recht starke Bindung zu mir aufgebaut und ich bin zuversichtlich, dass wir ihre (wenigen) Macken mit der Zeit in den Griff bekommen werden.

Wir würden uns freuen, liebe Frau Rosenhäger, wenn sie uns einmal besuchen kommen.

Liebe Grüße

Claudia Pertl + Eltern

 

Bärli in der Schachtel

BÄRLI

war sehr schüchtern als sie zu uns ins Tierheim kam. Deshalb musste sie auch länger als ihre zutraulichen Artgenossen auf ein neues Zuhause warten. Frauchen Sabine hatte Geduld mit ihr.

Hallo!!

Seit mittlerweile ca. einem Jahr und acht Monaten ist Bärli nun bei uns....

Von der schüchternen Katze von damals ist nichts mehr zu erkennen.  Sie lässt sich gerne streicheln und streift um die Beine eines jeden Besuchers herum. Kinder dürfen jedoch nicht in ihre Nähe, dann sieht man nur mehr ein Staubwölkchen von ihr...

Bärli ist richtig verschmust geworden und sitzt gerne am Schoß und lässt sich kraulen.

Da ich schon lange keine Fotos mehr gesendet habe, erhaltet ihr nun endlich ein paar aktuelle Fotos von der Süßen:


Zu den Motiven: Am liebsten spielt sie mit ihrem 'Schnürl', auch die Teppichfransen sind interessant, da sie ja dem Schnürl ähnlich sind.
In jede Schachtel quetscht sie sich rein, auch wenn sie noch so klein ist, und in den Blumen liegt sich's überhaupt am besten (verbotenerweise!)

Bärli im Schnee.... Sie ist tagelange im Haus geblieben, weil sie sich nicht raus getraut hat. Dann hab ich sie mal geschnappt und bin mit ihr in den Schnee, um ihr zu zeigen, dass er nicht 'weh tut'. Nach einer Weile ist sie auch schon im Schnee herumgetobt, jedoch wird er immer noch skeptisch beschnüffelt.


Liebe Grüße,
Frauchen Sabine und Herrchen Christian




 

Blue - Traumfrauchen gefunden

BLUE

hatte fast zwei Jahre kein Glück bei der Vermittlung, obwohl sie einen wunderbaren Charakter hat. Ihr einziges Manko war, dass sie jedesmal hyterisch zu kreischen begann, wenn sie einen anderen Hund sah - nicht aus Aggressivität sondern weil sie spielen wollte. Wir waren uns ziemlich sicher, dass sie dieses Verhalten in einem ruhigen Umfeld bald ablegen würde. Claudia Pertl aus der Steiermark ließ sich nicht abschrecken und die schöne Blue durfte zu ihr in die Steiermark übersiedeln.

Sg. Tierheim Krems-Team,


Blue ist jetzt eine Woche bei mir und deshalb ein erster kurzer Bericht:

Ich glaube, dass es ihr ziemlich gut gefällt. Sie hat sich meines Erachtens bereits gut eingelebt und schläft sogar (meistens) die ganze Nacht durch
(seit sie auf der Couch liegen darf!) und auch tagsüber, wenn ich arbeite, döst sie ein wenig (wenngleich immer am Sprung, ob sie nicht doch raus kann).

Ihre Lieblingsbeschäftigungen aber sind .... Spazieren gehen (am liebsten stundenlang), verbunden mit laufen, schnüffeln und jagen (darf sie aber nicht),
Streicheleinheiten von Frauchen und deren Eltern abholen, überlegen, wie man den Zaun austricksen könnte, fressen (Frauchen hat gelernt, dass in
der Küche nichts Essbares, außer Obst, liegen darf)...

Für mich ist es erstaunlich, dass ein Hund, der derart lange im Tierheim war, einfach Hund mit einem tollen Charakter geblieben ist und eigentlich recht wenig Macken hat. Ich glaube, dass ist auch Verdienst des Tierheim-Teams.

Liebe Grüsse

Claudia Pertl + Eltern

 

Die wunderschöne Ivory wieder fit

IVORY

Die kleine Ivory erkrankte plötzlich an einer Infektion und ihre linke Backe schwoll an wie ein Fußball. Wir alle haben um Ivory`s Leben gebangt. Doch dank zweier Tierärzte und liebevoller Pflege geht es ihr heute wieder gut.

Liebes Tierheim-Team, liebe Frau Mölzer!

Es ist jetzt schon wieder ein paar Wochen her, dass ich geschrieben habe. Die Antibiotikakur hatte bei Ivory einen sehr guten Erfolg gezeigt. Die Schwellung ist nun dauerhaft weg, nur eine kleine fast knöcherne Erhebung ist am Unterkiefer zu greifen. Nach der Kur hat sie aber leider, ich vermute durch eine Imunschwäche, Hautirritationen in Form von oberflächlichen trockenen Knötchen am Hals bekommen. Die haben wir jetzt mit einer Salbe aber wieder fast komplett wegbekommen.

Ivory ist ein Ausbund an Liebreiz, Verspieltheit und Mut. Balgt sie sich doch täglich mit einem jetzt neun Wochen alten Golden Retriever herum. Und der ist noch alles andere als zärtlich. Luna hat sie auch schon akzeptiert und so ist für Ivory letzendlich alles
gut verlaufen. Sie gedeiht prächtig, wiegt heute 1kg 65dag (!) und fühlt sich im Garten und Haus sehr wohl. Ja und einen Tick hat sie natürlich auch. Sie
braucht zwei Katzenkisterln nebeneinander stehend. Mit nur einem, auch wenn es ständig sauber gemacht wird, gibt sie sich nicht zufrieden. Witzig nicht?

Anhand der Fotos seht ihr nicht nur, wie sehr sie gewachsen, sondern auch was sie für eine Schönheit ist.

Liebe Grüße an Alle
Angelika Krämmer

 

Jessy beim Fischen

JESSI

lebt jetzt schon einige Zeit bei ihrer neuen Familie. Über diese wunderschöne Aufnahme haben wir uns alle gefreut.

Liebes Tierheim-Team!

Vielen Dank für ihr liebes Mail. Habe mich sehr über die netten Worte gefreut.
Unsere Jessi ist eine ganz Liebe geworden, solange keine Rehe, Hasen , Enten und ähnliches in der Nähe sind. Inzwischen haben wir drei Hunde und alle verstehen sich sehr gut.
Als Anhang schicken wir ein Foto von Jessi beim Fischen.

Freundliche Grüße

Familie Gallauner

 

Romeo hat sein Glück gefunden

ROMEO

kam schwer verletzt zu uns ins Tierheim. Seine Besitzer haben sich zwar gemeldet, doch Tierarztkosten war ihnen der Kater dann doch nicht wert. Sie ließen Romeo zurück, obwohl der Betrag kein finanzielles Problem für das betuchte Ehepaar bedeutet hätte. Jetzt hat Romeo endlich eine Familie gefunden, die in allen Lebenslagen zu ihm steht.

An die Mitarbeiter im TSH Krems!
 
Knapp zwei Wochen ist es nun schon wieder her, dass ich Romeo von Ihnen geholt habe. Er hat sich sehr gut eingelebt, geht auch schon ein bisschen in den Garten, kommt dann aber recht schnell wieder zurück. Auch mit Soferl, seiner neuen Katzenfreundin, hat er sich schon angefreundet. Seit vier Tagen jagen sie sich schon durchs Haus. Das freut mich besonders, da sie nach dem Tod ihres Kameraden sehr traurig war. Auch zu meiner Tochter ist Romeo ganz lieb, besonders freut er sich, wenn sie ihn füttert oder mit ihm spielt. Er ist so ein lieber, sanfter Kater, wir haben alle eine große Freude mit ihm.
 
Mit ganz lieben Grüßen,
 
Familie Wirnsberger

 

"Unsere" Brieftaube in der Anlage

BRIEFTAUBE

Nicht immer finden Brieftauben ihren Weg zurück in ihren Heimatschlag. Diese landete entkräftet bei uns im Tierheim und wurde bei uns ordentlich "aufgepäppelt". Bei Roman und Beatrix Weiß hat sie ein wunderbares neues Zuhause gefunden.

Hallo liebe Tierheim-Mitarbeiter!
 
Wie besprochen hier einige Fotos vom neuem Zuhause eurer Brieftaube!!!
 
Sie fühlt sich sichtlich wohl im Waldviertel und konnte schon nach wenigen Stunden mit ihren neuen "Freunden" ihre neue Unterkunft geniessen!
 
 
Liebe Grüsse
 
Roman & Beatrix Weiß


 

Hera hat sich schnell eingelebt

HERA

mußte ins Tierheim, nachdem ihr Herrchen gestorben war. Doch sie mußte nicht lange auf eine zweite Chance warten.

Liebes Tierheimteam,


Wir haben vor kurzem Hera bei uns aufgenommen und versprochen ein Bild zu schicken - sie hat sich schon nach wenigen Tagen als sehr anhänglicher, superbraver, wenn auch lebhafter und bellfreudiger Hund geoutet. Nachdem die Fäden von der Kastration gezogen und der Trichter endlich weg war konnten wir sie auch baden und ihr wunderbar weiches rötlichbraun schimmerndes Fell  kommt auch wieder voll zur Geltung. Sie ist offensichtlich ein richtiger Outdoor-Hund und liebt es draußen zu sein - auch wenn wir nur am eigenem Grundstück bleiben.

Gottseidank haben sich auch keinerlei Probleme mit unserer Katze Luzi ergeben - die beiden verstehen sich mittlerweile prächtig und schlafen sogar nebeneinander. Wir sind uns jedenfalls sicher, einen ganz tollen Hund  von euch übernommen zu haben und bedanken uns vielmals!

Liebe Grüße aus Arbesbach
Karin & Gregor Klima

 

Mozart mit Freund Mike (oben)

MOZART

sollte eingeschläfert werden, weil seine Vorbesitzer weder Zeit noch Geduld für ihn hatten. Gemeinsam mit seinem Schicksalsgenossen Max, einem Terriermischling, haben wir Mozart (der damals noch Rolli hieß) rechtzeitig retten können. In seiner neuen Familie teilt er sich Streicheleinheiten und Kuschelplätze mit Bassetrüden Mike.

Hallo,

mein Name ist Mozart. Ich wohne jetzt seit fast einem Jahr bei meiner neuen Familie und es geht
mir suuuper. Zu meinem neuen Namen bin ich ziemlich schnell gekommen. Auf Rolli wollte ich einfach nicht hören und da ich ein besonderer Hund bin, brauchte ich einen besonderen Namen. So kam meine Familie auf Mozart.

Mit meinem Freund Mike verstehe ich mich sehr gut, ich teile alles mit ihm und bin weder eifersüchtig noch neidisch. Manchmal spielt der alte Kerl (ist ja auch nimmer der Jüngste) auch mit mir, doch die meiste Zeit halte ich meine Besitzer auf Trab. Ich liebe es, riesengroße Löcher im Garten zu graben und wild herum zu toben. Am Anfang war ich ziemlich schlimm und habe viele Schuhe und andere Sachen
kaputt gemacht, ich wollte halt nicht alleine sein.
Meine Familie war mir aber nie wirklich böse. Wer könnte das auch? Heute weiß ich, dass alle wieder nach Hause kommen und ich bin (fast) immer brav.

Auch mit allen anderen Tieren verstehe ich mich gut.
Nur unsere Nachbarin, die ist mir unsympathisch, da muss ich immer ganz viel bellen.

wuff wuff
Mozart

Ps: Mozart ist wirklich ein prima Hund, den wir in unserer Familie auf keinen Fall missen möchten,
er ist sehr intelligent und lernt, wenn er will, sehr schnell.

Mfg

Bianca,Sylvia und Christian Schütz

 

Leni Zuckerschnecke zu Hause

LENI

sieht nicht nur zuckersüß aus sondern ist auch eine besonders liebe Schmusemaus. Trotzdem mußte Leni im Tierheim lange warten, weil sie fast vollständig taub ist. Claudia Winkler störte sich daran nicht und erkannte den Traumhund, der in der wunderbaren Hündin steckt.

Liebes Tierheim Krems!
 

Zwischenbericht 1:

Eins vorweg: Wir sind sehr glücklich mit Leni - und es scheint, sie auch mit uns..! Sie wird von Tag zu Tag munterer und lustiger, hat sich sehr schnell eingewöhnt und schon viel Liebe "getankt"...
Auch meine sechs Kaninchen sind mittlerweile total relaxt, da ja die süße Hundedame keinerlei Interesse an ihnen zeigt..!
Wir waren mit Leni schon wandern und im Garten in Niederösterreich und möchten Ihnen einige Fotos von den letzten Tagen schicken.
Ein herzliches DANKE auch nochmal für Ihre ausgezeichnete Beratung und Hilfe, ganz besonders an Frau Rosenhäger.
Ich finde das ganz toll, wie Ihr Tierheim die Vermittlung organisiert, dass dabei persönliche Beratung und Kennen lernen an erster Stelle steht.
Am Mittwoch beginnen wir mit einem Training nach "animal-learn", um unsere Kommunikation mit Leni noch zu verbessern, da sie ja nichts hört.
Leni ist unser Traumhund...!

Zwischenbericht 2:

Da Leni mittlerweile der Star in Wien-Alsergrund ist, mir wildfremde Leute Komplimente für sie machen und ich immer wieder auf die hübsche Maus
angesprochen werde, habe ich Ihr Tierheim schon kräftig "weiterempfohlen"... Mal sehen, ob mein Friseur sich bei Ihnen meldet, der war schon in anderen Tierheimen und wurde dort nicht "fündig"...
Ich melde mich gerne wieder mit Berichten von und über Leni!!
Gestern hatten wir erste Beratung mit Frau Sabine Karlik und beginnen nächste Woche mit dem praktischen Training nach "animal learn"!

 

Lieben Gruß
von Claudia Winkler + Martin Flieder + Leni Zuckerschnecke


 

Bauzibär ist endlich glücklich

BAUZIBÄR

wartete eineinhalb Jahre im Tierheim auf sein Glück. Weil er schüchtern ist, wurde er lange Zeit immer wieder übersehen. So lange bis Constanze Pfeifer zu uns ins Tierheim kam und sich in ihn verliebte.

Liebes Tierheim-Krems Team!

Anbei ein paar Fotos, von Kater Bauzibär, den wir vor ca. einem Jahr von Ihnen geholt haben. Wie Sie sehen können, ist mit viel Liebe, Geduld und
Verständnis aus dem extrem schüchternen Kater, der schon eineinhalb Jahre bei Ihnen war, weil ihn keiner mitnehmen wollte, ein ganz grosser Schmuser geworden.

Wir sind sehr froh, dass wir den Schüchti haben!

Mit herzlichen Grüssen

Mag. Constanze Pfeifer


 

Nicki und Susi mögen sich

NICKI

verstand sich auf Anhieb mit seiner neuen Gefährtin Susi. Nachdem Susi nach dem Tod ihres Partners zurückgeblieben war, mußte natürlich schnell ein passender Ersatz gefunden werden. Bei uns wurde Familie Zwettl schnell fündig und Nicki übersiedelte noch am selben Tag in sein neues Zuhause.

Hallo liebes Tierheim-Team !
 
Wir haben am 14.8. den kastrierten Meeri-Bock Nicki von Euch geholt und er hat sich nach fast zwei Wochen schon sehr gut bei uns eingewöhnt. Wir haben ihn auch schon sehr ins Herz geschlossen.
 
Anbei Fotos von seinem neuen Zuhause und seiner neuen Freundin Susi.
 
Liebe Grüße !

Familie Zwettl
 
 

 

Elsa - Angst, das war einmal...

ELSA

war sehr umweltunsicher, als sie zu uns ins Tierheim kam. Trotzdem war bereits erkennbar, wieviel Potential in der hübschen und klugen Hündin steckt. Bei Familie Fritsche hat sich Elsa mittlerweile zu einem selbstbewußten glücklichen Vierbeiner entwickelt.

Hallo liebes Tierheim Krems-Team!

Jetzt ist Elsa schon über ein Jahr bei uns und sowohl sie als auch wir haben sehr viel voneinander gelernt. Mittlerweile haben wir die GH I Prüfung mit Erfolg abgelegt und sind schon in der Vorbereitung auf die GH II, welche im Herbst sein wird. Es macht Elsa und mir viel Spaß, neues zu lernen und auch zu können! Sitz, Platz Fuß und Steh sind überhaupt kein Thema mehr. Auch über eine Steil- und Schrägwand sowie Hürden springen macht Elsa sehr großen Spaß. Es war vor einem Jahr nicht vorstellbar, dass sie ihre Ängstlichkeit je verliert und so viel Freude über jedes neue Spiel und jede neue Aufgabe hat. Auch das Herumtollen mit anderen Hunden ist zum großen Vergnügen für Elsa geworden. Wir sind sehr sehr froh, dass wir diesen wunderbaren lieben und klugen Hund in unsere Familie aufnehmen durften.

Mit vielen lieben Grüßen

Renate Fritsche

 



 

Riva hat ihr Glück gefunden

RIVA

wurde mager und herrenlos aufgelesen. Sie hatte große Probleme mit dem Alleinebleiben und mußte deshalb im Tierheim intensiv betreut werden. Riva wollte auch nur fressen, wenn jemand bei ihr blieb. Wir haben uns sehr gefreut, als Familie Hofbauer aus Wien sich entschloß, der süssen Boxermaus ein Zuhause zu geben. Heute sieht Riva einfach toll aus und ist glücklich.

Hallo liebes Tierheim Krems Team!
 
 
Nun sind fast neun Monate vergangen seit wir unsere Riva von Euch geholt haben. Der vergangene Winter war etwas eigenartig für sie - wir denken, dass sie noch keinen Schnee gekannt hat. Sie wollte nur mit großer Überredungskunst Gassi gehen - der Schnee war ihr zu kalt und viel zu nass. Gegen Ende des Winters hatte sie sich aber so daran gewöhnt, dass sie nur mehr schwer aus den Schneehaufen zu bekommen war.

 
Ball spielen und Schweineohren knabbern sowie Schlafen gehören nach wie vor zu ihrer Lieblingsbeschäftigung, außerdem ist sie der beste Kumpel und "Aufpasser" unserer Tochter geworden - die beiden sind ein eingeschworenes Team, überhaupt wenn es um Unfug machen und ums Kuscheln geht.  

Riva ist so ein freundlicher  und gutmütiger Hund, dass sie mit allen spielen will, auch mit denen, die sie zur Begrüßung anbellen und anknurren. Sie hat  viele Hundefreunde gefunden zum Beispiel die zwei Greyhounds  Cindy und Ancora, mit denen sie täglich zum Frühstück um die Wette läuft, auch mit Dalmatinerrüden Kevin spielt sie sehr gerne.

Sie hat sehr viel gelernt in diesen neun Monaten, sie kann auch schon mal alleine bleiben, wenn wir ums Eck einkaufen gehen, ohne dass die Wohnung zerlegt oder das Haus zusammengebellt wird  - bei unserer Rückkehr werden wir dann auf das stürmischste begrüßt.

Anbei einige Fotos von Riva - beim Ballspielen konnten wir unser Energiebündel nicht erwischen, weil sie viel zu schnell war für uns und die Kamera....

Liebe Grüsse Familie Hofbauer und Riva


 

Cora in allen Lebenslagen

CORA

konnte keine Minute alleine bleiben. Sie litt unter starker Trennungsangst. Umso erleichterter waren wir, dass wir für die liebe Hündin bereits am Tag ihrer Abgabe im Tierheim liebevolle Menschen fanden, die sie trotz ihrer Ängste gerne aufnahmen.

Liebe Mitarbeiter des Tierheimes Krems!
 
Zuerst möchten wir uns für unser Hundemädchen Cora, welches wir am 27. 2. 2005 von Ihnen bekommen haben, ganz herzlich bedanken. Cora hat sich wunderbar bei uns eingelebt, geht im Wald brav ohne Leine und passt perfekt in unsere Familie. Sie ist total lieb zu unseren beiden Katzen und hat auch alle drei Männer (meinen Mann und die beiden Söhne) mit ihrer charmanten und liebenswerten Art sofort um den Finger gewickelt.

Wir sind jeden Tag zwei bis drei Stunden unterwegs, meistens mit ihren Hundefreunden Marco und Nori, die sie sehr mag. Ach ja, Cora hat auch schon "gelernt", im Bett und im Wohnzimmer auf der Couch zu schlafen (wie man auf den Fotos sehen kann). Auf den Fotos sieht man Cora auch nach der Kastration im "Pyjama" (den Trichter wollten wir ihr ersparen). Die arme Maus hat schon geglaubt, sie muss nun jedesmal wenn sie vom Gassi Gehen zurückkommt, dieses "komische Gewand" anziehen. Trotz des "Pyjamas" und konzentrierter Aufmerksamkeit unsererseits hat es Cora geschafft, dass nach fünf Tagen alle achzehn Hafteln weg waren und unser Tierarzt nochmals in Narkose Nähte setzten musste. Er meinte, dass ihm das in seiner über zehnjährigen Tätigkeit erst zweimal passiert sei.

Beim Fressen ist sie sehr heikel (obwohl sie schon etwas "zugelegt" hat - liegt wohl auch an der Kastration). Am liebsten mag sie Hendl mit Reisflocken und Royal Canin-Trockenfutter. Das Trockenfutter muss ich ihr aber in einem von ihr ausgehöhlten Teddybärenkopf (den Teddy hat sie selbst zerlegt) servieren. Aus dem kletztelt sie dann die Futterbröckerl heraus. Unsere Nachbarn sagen immer, dass Cora ein sehr origineller Hund ist. Dem können wir uns nur voll anschließen. Es ist schade, dass manche Hundebesitzer das Potenzial ihres Hundes nicht erkennen. Für uns sind unsere Tiere ein Stück Lebensqualität.

Wir haben viel Freude mit unserer Kuschelmaus und schicken liebe Grüße von Fam. Fichtinger und ein dickes Hunde-Bussi von Cora.


 

Pauli beim Spiel im Garten

PAULI (vormals Diaz)

wurde im Waldviertel ausgesetzt. Doch er musste nur kurz bei uns ausharren, denn schon bald entdeckten ihn Eveline und Conny Köllner.....

Liebe Freunde und Pflegerinnen vom Tierschutzhaus Krems !
 
Wir haben tatsächlich unseren zweiten Traumhund von euch zugestellt bekommen, dafür herzlichen Dank. In kurzer Zeit hat er nicht nur unsere Herzen sondern auch die der Nachbarn erobert und ist ein vollständiges Mitglied der Familie geworden.
Er heißt nun bei uns Pauli, tollt im Garten herum, und geht ganz brav mit Frauchen Gassi......
 
Wir danken euch sehr !
 

 Eveline und Conny


 

Klein-Ivory hat ein fürsorgliches Zuhause gefunden

IVORY

war eines unserer Zwerge und deshalb ganz besonders pflegeintensiv. Umso mehr freut es uns, dass sie in eine so liebe Familie übersiedeln durfte.

 

Liebes Tierheimteam,
liebe Frau Manuela Mölzer!

Wissen Sie noch? Gestern am 13. 7. 2005, 15h MEZ?  Da wurde ich entführt in ein Dörflein namens Maria Anzbach. Diese Familie Krämmer-Trausnith ist wirklich sehr auffällig. Ständig werde ich gelobt und
gestreichelt. Letzte Nacht durfte ich sogar in Herrchens Bett schlafen. Die dachten nämlich, ich fühle mich einsam. So'n Quatsch! Bin froh die lästige
Bubenbande loszusein. Nur von der schon früher
hierher entführten Katze Luna werde ich nur staunend begutachtet. Hab hier gleich ein Einzelzimmer für die
nächsten Tage bezogen, wo ich mich mal aklimatisieren kann, ist ja schrecklich aufregend.

Meine Tierärztin Frau Dr. Rohrer-Stieger hat mir
gestern noch Tobrex für meinen Nasenausfluss und
Calo-Pet fürs "groß und stark" werden mitgegeben.
Außerdem muß ich meinen Popo etwas pflegen, weil mein Kackiausgang etwas geschwollen ist. Leider konnte sie meine Herztöne nicht abhören, weil ich vor Aufregung ununterbrochen geschnurrt habe.

Sie meint ihr seid toll, weil ihr uns Kleinstbabys
durchgebracht habt und weil ihr alle fälligen Termine
auf die Entlassungspapiere geschrieben habt. Dickes
Lob an Euch, ich bin gesund und putzmunter!

Ach ja, das Katzenklo an meinem Entführungsort ist
merkwürdig. Es hat einen Deckel und eine durchsichtige Tür die, hin und her schwingen kann. Sehr suspekt!
Frauchen hat sie fürs erste mal ausgehängt, so is es
besser, hab auch gleich mein Pfützchen brav
hineingemacht und mein Kacki wurde auch bestaunt und für prima befunden.

So bis zum nächsten Bericht aus meinem Domizil, ich muß leider ein kleines Nickerchen machen, ich habe nämlich gefressen wie ein "Heuschreck" und mein Bäuchlein drückt deutlich Richtung Kuscheldecke.

Tschüss und alles Gute für die crazy boy-group
Eure Ivory

 

Cindy ist einfach zu schnell für jede Kamera

CINDY

Von Cindy bekamen wir schon einmal wunderschöne Winterfotos. Doch auch im Sommer läßt es sich bei Gabriela Mayer gut leben.

 

Liebes Tierheim-Krems-Team!

Während meiner Suche nach einem Foto für den Tierkalender 2006 ist mir eingefallen, dass ich doch wieder einmal ein paar Bilder von Cindy schicken
sollte.

Sie entwickelt sich ganz toll. Ich habe nur ein furchtbares Problem mit ihr: Fast jede Digitalkamera ist für meine Cindy zu laaangsam. Hin und wieder
erwische ich dann doch den einen oder anderen Körperteil und diese Ergebnisse habe ich in der Anlage mitgeschickt ;-))

Liebe Grüße und einen nicht allzu heißen Sommer,

Gabriela Mayer

 

Katzenverträglichkeit in Theorie

und Praxis.....

Gartenidylle im Hause Polly

BALU

lebte an der Kette, bevor er zu uns ins Tierheim kam. Trotz seiner traurigen Vergangenheit hat er sich sein liebes und freundliches Wesen bewahrt. Bei Marion und Wolfgang Polly genießt er endlich ein richtig schönes Hundeleben.

 

Liebes Tierheim Krems,

Balu wohnt seit dem 23. Mai 05 mit vier Katzen, vier Laufenten sowie zwei Menschen in Speisendorf.
Den Tieren geht es gut!
(Allen Tieren.)
Uns Menschen auch.

Das liegt zum Gutteil an dem angenehmen und verträglichen Wesen Balus.
Er ist ein Traumhund und wir sind sehr froh, dass wir so gut beraten wurden.
Seit drei Wochen besucht er die Hundeschule.

Balu passt wunderbar in unser Leben.
Alle sind entspannt.
Das freut uns.

Liebe Grüsse und noch einen schönen Sommer!

Marion und Wolfgang Polly

 

Ambra´s Geburtstag wurde ausgiebig gefeiert

AMBRA

feierte ihren zweiten Geburtstag prinzessinnengleich mit Turmfräulein-Hütchen und kostbaren Gaben. Nach dem Schlemmen war ein ausgiebiges Nickerchen angesagt.

 

Liebes Tierheimteam,

Ambra ist am 13. Juni zwei Jahre geworden!

Anbei ein paar süsse Fotos...Den Teddy hat sie sich übrigens selbst so drappiert, bzw. zum Schlafen geholt. Das Foto ist nicht gestellt.


Liebe Grüsse

Denise

 

Nino im großen Garten...

...zufrieden im Haus

...und mit Herrchen und seinem vierbeinigen Freund Max

NINO

hat mit seinem freundlichen Wesen schon bei uns im Tierheim alle Herzen für sich gewonnen. Jetzt gibt´s endlich Fotos und Nachrichten aus seinem schönen neuen Zuhause.

 

Liebes Tierheimteam!

Jetzt bin ich schon ein Jahr bei meiner neuen Familie, da hab ich mir gedacht, ich melde mich mal wieder. (Und meine Schwester Sabine hat es auch endlich geschafft, Fotos von mir einzuscannen.)

Ich gehe jeden Tag zweimal mit dem Herrli spazieren, das ist super, vor allem wenn wir Rehe, Hasen Katzen und andere Hunde (leider selten) treffen. Ich schrei meine Freude dann immer ganz laut in die Welt hinaus. Herrli gefällt das nicht so gut, er dürfte nicht so kommunikativ sein.

Sonst halte ich mit fit, indem ich durch den Garten sprinte. Dabei mach ich mich ganz klein, damit der Luftwiderstand nicht so groß ist. Und meine Technik beim Fußballspielen hab ich auch verbessert. Die WM 2006 kann kommen!

Die Erziehung meiner Familie läuft auch großartig, vor allem die Leckerliverteilung haut super hin. Sonst schlafe ich viel, zwischendurch sammle ich auch ein paar obdachlose Zecken, um ihnen Unterschlupf zu bieten. Meine Familie ist von diesem Engagement nicht begeistert und versucht immer wieder diese armen Zecken aus meinem Fell zu rupfen – aber leicht mache ich es ihnen nicht! Überhaupt kann ich es ganz und gar nicht leiden, wenn sie mein Fell durchsuchen und die von mir gesammelten Schätze wegnehmen (gute Kletten sind gar nicht leicht zu finden!). Und dieses Bürsten! Aber sonst bin ich zufrieden (vielleicht kann ich ihnen diesen Felltick ja noch abgewöhnen).

Liebe Grüße und viele Bussis

Nino

 

Minou mit Gefährtin Lisa im Sommergehege

MINOU

meldet sich mit neuen Fotos. Die schwarz- weiße Häsin war aus ganz schlimmer Haltung ins Tierheim gekommen und hat bei Familie Pucher ein wunderschönes Zuhause gefunden..

 

Hallo liebes Tierheim!

Können Sie sich noch an die Zwerghäsin Minou erinnern?? Sie ist schon seit eineinhalb Jahren zu Gast bei Familie Pucher im Waldviertel und erfreut sich ihres Lebens!

Sie hat sich von ihrer Kindheit gut erholt und macht uns eine große Freude! Anbei ein paar Fotos!
 
Liebe Grüße aus dem Waldviertel von Minou, Lisa (Zwergkaninchen Nr. 2), Willi und Werner (Katzen) und Familie Pucher


 

Cindy hat dank der richtigen Therapie wunderbar zugenommen und sieht einfach toll aus.

 

 

CINDY

meldete sich wieder und sieht jetzt wirklich traumhaft aus. Kein Vergleich zu damals, als Cindy klapperdürr zu uns ins Tierheim gebracht wurde.

 

Liebes Tierheim-Team,

Ich melde mich mal wieder aus Wien!
Vier Monate ist es jetzt her, dass ich ein paar Tage bei Euch war - und sooo viel ist passiert inzwischen: Also: Meine Essstörung ist halbwegs im Griff. Ich habe schon vier Kilo zugenommen! Das Problem war, dass meine Bauchspeicheldrüse ziemlich funktionsuntüchtig ist, also nichts verdaut werden kann. Jetzt gibt mir mein Frauli über jede Mahlzeit ein Pulver, das wirkt dann eine Stunde ein und verdaut mein Essen quasi vor. Und damit schau ich jetzt schon wie ein Hund und nicht mehr wie ein Skelett aus!

Mein zweites Problemchen - dass ich (mit meinem acht Jahren) soo unwiderstehlich sexy bin - haben wir (so hoffen wir) am Freitag bereinigt: Am Ultraschall hat man nämlich gesehen, dass bei meiner Kastraktion in meinem früheren Leben offenbar ein Eierstock vergessen wurde (Anm.: Dieser Fehler passierte natürlich nicht im Tierheim). Den haben wir rausnehmen lassen. Ich hab eigentlich gar nix gespürt außer den Piekser am Anfang und als ich wieder zu mir kam, ein bisschen ein Ziehen - und müüüüüde war ich. Mein Frauli hat allen erzählt, dass ich soooo tapfer war! Aber ich muss sagen, es war auch nicht so schlimm, wie mein Frauli gedacht hat - und ich habe die Situation gleich ausgenutzt und im Zimmer im Reitstall auf dem Bett geschlafen!!! - das war toll!

Ansonsten geht es mir sehr gut - gehe besonders gern schwimmen - das Frauli kriegt dann immer die Panik, wenn ich zu weit raus schwimme - das ist superlustig zum Anschauen. Daweil will ich ja nur den Enten ein bisserl Angst machen …  Aber sonst bin ich superbrav und ärgere mein Frauli gar nicht! wirklich!

Immer lustiger finde ich auch, mit anderen Hunden zu spielen. Bei uns oben auf der Wiese treffen wir oft dieselben und wir haben immer viel Spaß - obwohl mir meine Freunde aus dem Stallmilieu noch lieber sind - wir halten einfach richtig zusammen!


So, genug für heute - ich hab noch viel zu tun; aber ich meld mich ganz bestimmt wieder!
LG an alle
Cindy

 

Da war die Welt noch in Ordnung

Nach dem Ausflug in den Weingarten und der Begegnung mit dem fiesen Marder

Werde ich jetzt bitte endlich verwöhnt?

So lange Hausarest ist schon ganz schön fad. Auch wenn es im Bettchen ganz gemütlich ist.

CARLOS

meldet sich mal wieder. Diesmal hat er Abenteuerliches zu berichten, denn der letzte Ausflug hatte es in sich. Gottseidank ist Carlos schon wieder auf dem Weg der Besserung.

 

Liebes Tierheim Team!!
 
Hier meldet sich Euer Carlos wieder! Ich habe gleich zwei gute Nachrichten. Der Pflegekater, den wir aufgenommen haben, konnte an eine Familie vermittelt werden, die sich sehr über ihn gefreut hat und ich freue mich, daß er nicht mehr da ist. Er war ja nett, aber allein ist es doch schöner! Die zweite gute Nachricht ist, daß ich mein einjähriges Jubiläum bei meiner nun gar nicht mehr so neuen Familie feiere! Stellt Euch vor! Ich bin schon ein Jahr hier in meinem neuen Heim!
 
Das letzte Jahr war ein bewegtes für mich, schließlich wurde ich Freigänger und lernte Mäuse zu fangen und lernte auch meine Katzennachbarn hier kennen.
Hier im Haus habe ich natürlich die Macht übernommen, das versteht sich wohl von selbst. Ich bewohne also alle Räume und tanze gerne auf Frauchens und Herrchens Nase rum, aber sie sagen, daß ich wirklich brav bin. Wenn ich eingesperrt bin, so wie derzeit (mich hat ein Marder in den Schwanz gebissen), dann benutze ich brav mein Katzenklo, ich springe nirgendwo rauf, wo ich nicht hin darf, ich kratze auch nur am Kratzbaum... so bin ich eben, ein braver Kater durch und durch! Ich kuschele auch gerne mit meinen Menschen und schlafe ab und an auch bei ihnen im Bett.

Und nun zu meinem Malheur: Morgens gehe ich gerne in den Weingarten hinter dem Haus, dort muß mir der Marder aufgelauert haben, dieser fiese Typ! Dann hat er mir böse in den Schwanz gebissen, so daß wir gleich zum Tierarzt fahren mußten. Ohweh, der hat natürlich die Wunde gesäubert, was wirklich so unangenehm war, daß ich gleich um mich beissen mußte; und jetzt bekomme ich Tabletten und darf nicht hinaus, damit die Wunde gut heilt! Laaangweilig, furchtbar langweilig!! Ich freue mich schon auf sonnige Tage draußen!
 
So, jetzt wißt Ihr wie es mir derzeit ergeht! Ich hänge Euch natürlich auch noch ein-zwei Bilder an diesen Brief!
 
An dieser Stelle möchte ich mich bei Euch für die gute Betreuung in der Zeit, als ich bei Euch war bedanken und dafür, daß Ihr Euch auch um die anderen Tiere so gut kümmert!
 
Und liebe Grüße auch von meinen Besitzern an Euch!!
 
Euer Carlos

 

Bodo fühlte sich schon am ersten Tag so wohl als wäre er schon immer da gewesen. Seine neue Familie hatte ihn zuvor mehrmals im Tierheim besucht, bevor sie ihn zu sich nahmen. Das hat Bodo die Eingewöhnung sehr erleichtert.

Bodo mit Herrchen im schönen großen Garten

BODO

wurde von seinem Vorbesitzer brutal ausgesetzt. Der sensible Rüde hat vieles durchgemacht, bevor er einen Traumplatz bei seiner neuen Familie in Niederösterreich fand.

 

Hallo liebes Tierheimteam!

Nun ist Bodo fast eine ganze Woche bei uns. Er fühlt sich wohl, so wie wenn er immer schon hier wohnen würde. Vom ersten Tag an war er auch mit meinem Mann und mir so vertraut, als wenn er uns schon ewig kennen würde. Ich glaube sagen zu dürfen, dass er glücklich und zufrieden ist. Wir sind es auch.

Er schläft im Vorzimmer, bei der Türe zum Stiegenaufgang. Seit gestern hat er eine neue Matratze. Habe eine Gitterbettmatratze aus Kokoskern gekauft, 120 x 60 cm. Die ist fest und er schwitzt dann auch im Sommer nicht so, wie auf einer Schaumgummimatratze. Schöner ist sie auch. Große Futterschüssel hat er auch schon. Trockenfutter habe ich Pedigree Pal. Bekoche ihn aber zusätzlich mit Reis und Nudeln, mit Dosenfutter gemischt. Er genießt das Essen. Brot habe ich in Scheiben geschnitten und getrocknet, darauf fährt er voll ab.

Mein Mann geht täglich um 6 Uhr früh eine Viertelstunde mit ihm hinaus. Ich gehe dann am Vormittag und am Nachmittag ausgiebig spazieren. Am Abend vor dem Schlafengehen dann noch eine Viertelstunde mit meinem Mann. Er macht jedes Mal große Geschäfterl, kleine sowieso. Er ist die ganze Nacht ruhig, schläft wahrscheinlich durch, weil wenn er herumgehen würde, würde ich es hören.

Die Katze. Sie dürfte ihren neuen Mitbewohner schön langsam akzeptieren. Bodo ist brav, bleibt sitzen, läuft nicht nach und lässt sie in Ruhe. Maulkorb hat er dabei noch oben und sie sind erst zweimal eine Viertelstunde zusammen gewesen. Vorher haben sie sich nur durch die Glastüre gesehen. Soll langsam gehen, weil ich auch Angst habe, dass die Katze nach ihm schlägt.

Viele liebe Grüße

Maria Gergits

 

Mit acht und vierzehn fängt das Leben erst so richtig an.......

Charly ist noch immer ein Meister im Männchen machen

Gipsy mit Herrchen Willi

 

GIPSY & CHARLY

mussten sehr lange auf ein gemeinsames Zuhause warten, da wir die beiden nicht trennen wollten. Die achtjährige Gipsy und der vierzehnjährige Charly hatten fast acht gemeinsame Jahre harmonisch zusammen gelebt, bevor ihr Frauchen ins Pflegeheim musste. Doch das Warten hat sich gelohnt. Gipsy und Charly leben heute glücklich und zufrieden bei ihren neuen "Eltern" in Deutschland.

Brief von Gipsy und Charly:

Hallo liebe Hundefreunde,
die Ihr alle im Tierheim tätig seid,

Wir möchten uns bei Euch für die gute Pflege und die gute Behandlung bedanken. Wir haben es bei unseren neuen Herrchen/ Frauchen  sehr gut angetroffen. Wir werden hier wie erwachsene Hunde behandelt. Gestern hörten wir, wie Herrchen zu Frauchen sagte: "Wir sind die Brötchengeber, Auslaufherrschen und -frauchen, Herbergsvater- und -mutter, stetiger Schmuseansprecher.

Viele liebe Grüsse Charly und Gipsy.

Brief von Herrchen:

Sie sind wahnsinnig zutraulich, aber man merkt ihnen an, dass sie einen "Kopf" haben. Das Betteln am Tisch, also auf den Hinterpfötchen stehen und mit den Vorderpfötchen betteln und dabei lauthals bellen gibt es nicht mehr. Sie legen sich dann in ihre Körbchen unter der Wendeltreppe und schlafen. 

Fünfmal am Tag werden die Herrschaften ausgeführt. Dann fegen sie in den Feldern rauf und runter, es ist eine wahre Lebensfreude, ihnen dabei zu zuschauen.
Eben waren wir auch wieder bis zum Wald. Also wir kommen öfter raus. Man nimmt es sich ja immer wieder vor, raus zu gehen. Jetzt müssen wir.
Die beiden laufen immer zusammen. Bleibt einer mal zurück, bleibt der andere stehen. Und sie hören, wenn sie nicht angeleint sind, immer besser und laufen bei Fuß.

Natürlich muß der Herbergsvater öfter zum Staubsauger greifen oder zum Putzlappen.
Angemeldet habe ich beide bei der Stadt. Dreißig Euro pro Hund, die Steuer ziehe ich meiner Frau vom Taschengeld ab.

Wir können nur sagen, sie sind beide richtig lieb, sie machen nichts kaputt, pinkeln nicht in die Ecken und bleiben alleine, wenn wir mal weggehen. Auch im Auto gibt es kein Problem. Gestern habe ich bei Chipsy zwei Zecken entfernt. Die Zecken sind ja wahnsinnig widerstandsfähig. Die erste Zwecke wollte ich Anke zeigen, wenn sie nach Hause kommt. Also habe ich die Zecke zerdrückt, bis es knirschte. Habe sie auf einen Teller gelegt. Nach einer halben Stunde war sie verschwunden. Habe sie wiedergefunden und sie mit dem Messer aufgeschnitten. Jetzt wart sie kaputt, denkste, nach kurzer Zeit lief sie wieder davon. Dann habe ich sie in Schnaps ersoffen. Jetzt konnte ich sie Anke zeigen, als ich damit näher kam, sagte sie: "Mensch hau ab ich ekle mich."
 
Alles Gute und ein stetiges Gelingen mit Euren Vierbeinern

wünschen Anke und Willi Flatten

 

Jenny auf ihrem neuen Thron

JENNY

von Familie Hammerer hat ihren alten Kratzbaum dem Tierheim gespendet. Der neue fiel sehr nobel aus.

 

Das ist der neue Kratzbaum von unserer Katze.
Zur Belohnung,.... weil sie gestern zwei schreiende Amseln gefangen und gekillt hat.......

 

Alf müde nach dem Spielen

ALF

fühlt sich bei Familie Schmidt aus Kirchberg bereits ganz daheim:

 

An alle, die mich noch kennen:
 
Ich habe bis letzten Freitag bei Euch gewohnt und bin nach Kirchberg/Wagram umgezogen. Ich war zwar die ersten beiden Tage sehr leicht erschreckbar, aber das ist vorbei, seit ich mich eingewöhnt habe.
Die Leute, bei denen ich jetzt lebe, sind ganz akzeptabel, ich nenne sie "Frauchen und Herrchen".
Auch ihre Tochter ist süss. Sie trägt mich lieb umher, weil ich immer so müde vom Spielen bin, und ich schlafe gerne bei diesen Leuten am Arm ein.
Zwar benutze ich nicht immer mein "Kistchen", aber Frauchen hofft inständig, dass sie bald nimmer hinter mir her putzen muss.
Ansonsten fühle ich mich sehr wohl, was ich ihnen mit lautem Schnurren und viel Schmusen zeige.
 
Grüsst mir bitte alle meine Kameraden, ich wünsche ihnen alles Gute !
 
ALF

 

Cindy nach schwerem Arbeitstag

CINDY

Die liebe Schnauzermischlingsdame fand bereits nach wenigen Tagen in unserem Tierheim ein gutes neues Zuhause bei Katharina aus Wien:

 

Liebes Tierheim-Team,


Jetzt bin ich schon ein bisschen mehr als drei Wochen bei meinem neuen Frauli - ich war zwar nicht lange bei Euch in Krems, aber ich hab Euch doch alle sehr lieb gehabt und will Euch deshalb auch berichten, wie es nun so ist in meinem neuen Zuhause:

Ich hab mich schon voll gut eingelebt ! Der Wochenrythmus ist auch nicht schwer zu begreifen: Unter der Woche Dienstag bis Freitag gehe ich arbeiten und unterstütze mein Frauli ein bisschen im Büro - Gott sei Dank gibt es in der Nähe einen schönen Park, da spannen wir in der Mittagspause immer aus. Am Abend sind wir meistens im Stall - vor Pferden hab ich übrigens gar keine Angst und in dem Stall, da riecht es überall nach Mäuschen und in der Umgebung gibt es viele Hasen. Deshalb darf ich dort auch nicht ohne Leine gehen. (Ich glaube, unter meinen Vorfahren war viel Jagdhund.)

Am Wochenende unternehmen wir meist was Tolles, da ist dann das Herrli auch dabei. Am Montag bleib ich dann den ganzen Tag beim Herrli, weil der da frei hat ! Da machen wir uns immer einen netten Tag.

Und viele Freunde habe ich; glücklicherweise sind deren Fraulis mit meinem befreundet, so sehe ich meine neuen Kumpels recht oft.

Nach so anstrengenden Tagen, bin ich dann froh, wenn ich am Abend im Wohnzimmer Siesta halten kann - da schicke ich auch zwei Photos mit - eines auf der Couch (obwohl ich da eigentlich nicht liegen sollte, ich weiß eh …) und eines auf einem von meinen vielen Platzis !

Bitte sagt besondere Grüße an Susanne Rosenhäger und Jasmin Burgstaller, die mich mit meinem Frauli bekannt gemacht und an sie abgegeben haben. Ich komme sie sicher einmal besuchen im Tierheim.

Cindy und natürlich liebe Grüße vom Frauli !

 

Jenny in Mußestellung

JENNY

Wieder einmal ein Fotogruß von der "Hammerer-Jenny":

 

schlaf Jenny schlaf, .....


Polly im Schnee

POLLY

Über die berührende Geschichte von Polly haben wir bereits einmal geschrieben. Wer Lust hat, kann sie gerne weiter vorne nachlesen. Auf jeden Fall waren es Geduld und viel Liebe, die Polly zu der Hündin werden ließen, die sie heute ist.

 

Liebes Tierheim Team,

...morgen hat Polly laut Impfpass Geburtstag, und da habe ich mir gedacht, ich schreib Ihnen mal wieder, wie es ihr geht. Jetzt sind es schon wieder fast eineinhalb Jahre, seit sie zu uns gehört und es gibt nur Schönes zu berichten!
Nach einem Anti-Stress-Programm zerstört Polly nichts mehr, gar nichts mehr, obwohl ich - wieder - z.B. Bücher und CD's offen liegen lasse. Denn Stress war die Ursache! Das hat eine Hundeexpertin sofort richtig erkannt und mir mit T-Touch und weiteren guten Tipps geholfen.
Sie ist - nach Ablegen sämtlicher Scheu, zumindest mir gegenüber - zu einem richtigen "Schmusehund" geworden, der sich neben mich aufs Sofa zwängt und an mich schmiegt (Kara hat nichts dagegen, die liegt an meiner anderen Seite).
Zwei ganz aktuelle Fotos habe ich mitgeschickt.

Wenn jemand von Ihnen, der Polly von früher kannte, mal Zeit und Lust hat, sie zu sehen, würde mich das freuen - obwohl er/sie Polly sicher nicht wieder erkennen würde...

Liebe Grüße,
Susanne Wimmer

 

Cindy mit ihrem "Rudel"

"RABAUKEN"-CINDY

Die wunderschöne Malamutehündin wurde herrenlos geborgen. Ihr Besitzer hat sich nie gemeldet, vermutlich wollte er sie einfach nur loswerden. Dass man auf einen so lieben und tollen Hund freiwillig verzichtet, konnten weder wir noch Cindy's neues Frauchen nachvollziehen.

 

Liebes Tierheim-Krems-Team!

Zunächst möchte ich mich herzlichst für die liebe Betreuung bei unseren Besuchen im Tierheim bedanken!

Wir sind gaaanz happy mit unserer Cindy, die sich schon sehr gut eingelebt hat. Altersentsprechend ist für sie alles lustig und interessant! Cindy ist aber jetzt schon eine große (Mäuse-) Jägerin und Revierverteidigerin (nur bei Hunden). Unser Max ist ganz Stoiker, genießt ihre Anwesenheit, toleriert
fast alles (inkl. Fussibeissen, Gebelle ins Ohr, usw.) und erledigt bei Bedarf alle Calming Signals innerhalb von zwanzig Sekunden. Unser letzter Ausweg ist immer: Das gesamte Rudel setzt oder legt sich ruhig auf den Boden - das beruhigt sogar unsere Cindy (kurzfristig). Oder Max zeigt seine bernsteinfarbenen Hauerchen - das beeindruckt auch - für ein paar
Augenblicke zumindest. Anderen Hunden gegenüber spielt Max sich gerne als Beschützer auf - obwohl unser Cindy-Butzi eigentlich keinen Beschützer
braucht ...

Anbei ein paar Bilder von unserem Steiermark-Ausflug am Wochenende.

P.S. Cindy ist seinerzeit sicher nicht entlaufen - sie ist sehr anhänglich und folgt mir oder Max auf Schritt und Tritt!

Liebe Grüße
Gabriela Mayer

 

Samson wird mutig

FANNY & SAMSON

Auch der schüchterne Samson ist bereits aufgetaut und fühlt sich von Tag zu Tag sicherer. (Fotos von der selbstbewußten Fanny haben wir bereits weiter unten veröffentlicht.)

 

Liebes Tierheim Team!

Wir haben sehr viel Freude mit unseren Samtpfoten! Fanny ist so in ihrem Element und auch Samson wirkt bereits sehr "katzenglücklich". Wir haben die beiden jetzt seit zweieinhalb Wochen bei uns und wollten uns kurz erkundigen, ob beide Freigang gewöhnt waren.Wir trauen uns wegen Sammy noch nicht die beiden auch rauszulassen. Er schreckt doch noch sehr zusammen und ich denke, für ihn ist es noch zu früh. Generell wohnen wir in einer "katzensicheren" Gegend (30er Zone, ruhige Gärten...) aber wenn sich eine Mieze schreckt, weiss man nie. Vielleicht gibt es da einige Tipps.

Auf jeden Fall haben beide bereits das warme Herrchen/Frauchen Bett aufgesucht, betrachten die Balkontür als Panoramafernsehen und mit Hilfe
von Fanny benimmt sich Sammy für seine Verhältnisse mehr als mutig. Seine zaghaften Schmuseversuche und Fannys grosser Appetit haben uns schon viel zum Schmunzeln gebracht.

Liebe Grüsse an das ganze Team
Eva Wielandner, Fam. Handl

 

Chibsy beim Wohlfühlen

CHIBSY

hat sich im neuen Zuhause schon gemütlich einquartiert.

 

Hallo!
 
Wie versprochen die Bilder von Chibsi!!
 
Mfg
 
Michael Pichler

 

Toska (re) mit Hundegefährten

TOSKA

lebt sozusagen in einer "tierischen Großfamilie":

 

Hallo liebes Tierheim Team!
 
Jetzt ist es schon fast zweiJahre her, daß ich Euer Tierheim verlassen durfte. Ich wurde bei einer sehr lieben Familie mit vielen Hausgenossen aufgenommen.
Wie ihr auf dem Fotos seht, habe ich zwei liebe Freunde. Links ist der Rüde Akim, in der Mitte die kleine Mischlingshündin Biene, welche auch aus einem Tierheim stammt. Mein alter Freund Bastian ist leider voriges Jahr, mit fast fünfzehn Jahren, verstorben.
In meinem Haushalt leben noch drei Katzen, mit denen ich mich auch sehr gut verstehe. Wir haben noch einen Hasen, vier Meerschweinchen, zwei Gänse und Zwerghühner.
Weiters leben noch vier Pferde bei uns. Somit ist mir nicht langweilig und es gibt immer was zu tun. Vor allem, wenn wir mit Frauchen oder Herrl zu den Pferden gehen. Da muß ich dann immer mit dem Pintowallach Spirit auf der Koppel Abfangen spielen.
Auch unsere kleine Hündin Biene ist immer zu Unfug aufgelegt und abends bin ich heilfroh, wenn ich mal in Ruhe schlafen kann.
Wie ihr seht, geht es mir prima.
Ich hoffe, auch weitere Kameraden aus dem Tierheim haben ein gutes Zuhause gefunden.

Macht weiter so und viel Erfolg fürs Jahr 2005.
 
Eure Tosca und Familie Berger

 

Micky mit seiner neuen Gefährtin

MICKY

hat sich bei Birgit Traxler und ihrem Meerschweinchen schon gut eingelebt .

 

Liebes Tierheim -Team!

Micki geht es ausgezeichnet! Er versteht sich mit seiner neuen Kameradin sehr gut und fühlt sich recht wohl.

Liebe Grüße

Birgit Traxler

 

Mausi versucht sich anzufreunden

MAUSI

hat ein liebevolles Zuhause bei Irene und Thomas Eberl gefunden. Schon gibt es erste Fotos.

 

Mausi hat sich schon gut eingelebt, sie ist eine sehr lebendige Katze. Anfangs hatte sie etwas Probleme mit zu vielen Räumlichkeiten.

Sie frisst sehr brav, hat schon einige Deka zugenommen. Mit ihrem Katzenpartner versucht sie sich anzufreunden, der braucht jedoch noch ein bisschen Zeit.

Hat aber schon Fortschritte gemacht, brummt sie nicht mehr an, schnuppern zusammen und können teilweise schon miteinander spielen.

Haben sehr große Freude mit unserer Mausi.

 
Mit lieben Grüßen

Irene und Thomas Eberl

 

Fanny fühlte sich gleich zuhause

FANNY & SAMSON

Fanny wartete mehr als ein Jahr auf ihren großen Tag. Es hat sich gelohnt, denn besser hätte unser "Dickerchen" es nicht treffen können. Und auch der schüchterne rote Samson, dessen Frauchen verstorben ist, hat jetzt endlich seine zweite Chance bekommen.



Liebes Tierheim-Team!

Wir durften heute Samson (heisst bei uns jetzt Sammy) und Fanny mit nach Hause nehmen.
Sammy haben wir behutsam ins Esszimmer einquartiert - mitsamt seinem Kratzbaumhäuschen, aus dem er jetzt kurz hinausgehuscht ist. Ich denke,
er wird seine Zeit zum Eingewöhnen brauchen. Schliesslich war ja allein seine Fahrt im Auto (auch im Kratzbaumhaus) sehr abenteuerlich. Es beruhigt ihn aber offensichtlich, dass Fanny mit von der Partie ist. Bei ihr war es aufgrund ihrer Neugierde unmöglich, sie nur auf ein Zimmer (wegen der
Eingewöhnung) zu beschränken! Sie ist dermassen selbstsicher und schmusig, dass wir echt staunen! Ich konnte ihr sogar ein Blitzlicht fürs Foto zumuten, wo ihr sie entspannt auf fussbodengeheiztem     Küchenboden dösen seht. Meine Mutter findet,dass Fanny entzückend aussieht (Dickerchen
hin oder her) und ist zuversichtlich, dass Sammy sich bald wohlfühlen wird.

Wir waren uns einig,dass unser verstorbenes "Monsterkätzchen" Pauli nicht ersetzbar ist und so unsere beiden Neuzugänge ganz andere Charaktere sind, die uns auf andere Art und Weise Freude bereiten. Ich wollte mich ausdrücklich bei der lieben blonden Dame bedanken (deren Namen ich in der Aufregung ganz vergessen hab), die sich sehr um uns bemüht hat.

Mit lieben Grüssen
Eva Wielandner (Tochter von Katzenbesitzer Herrn Johann Handl)

 

Tinto ist endlich glücklich

TINTO

musste im Tierheim lange auf seinen Traumplatz warten. Bei Heidi und Stefan genießt er jetzt (s)ein Hundeleben.

 

Hallo liebes Tierheim -Team!

Bin nun endlich "zu Hause", wo ich hingehöre...
Habe mittlerweile auch schon gelernt, halbwegs zu folgen und dass ich nicht jeden anknurren muss, der mein Herrli oder Frauli begrüsst. Bin viel unterwegs und freu' mich immer, wenn ich Hunde zum Spielen treffe. Hin und wieder lasse ich zwar noch den Macho raushängen, aber ich "fress" niemanden auf.

Mit dem Kater hatte ich zwar schon ein paar Begegnungen, aber ich geh ihm lieber noch ein bisserl aus dem Weg. Herrli und Frauli sind sehr glücklich mit mir und ich danke es ihnen, indem ich sehr viel kuschle, spiele und raufe mit ihnen. Wenn ihr mich mal besuchen kommen wollt, ruft bitte kurz
vorher an, bin nämlich auch sehr viel in Salzburg unterwegs. Da gibt's übrigens tolle Hundewiesen, wäre interessant, ob es bei uns in der Nähe auch
sowas gibt - falls ja, sagt uns bitte Bescheid.

Demnächst werden wir zum Tierarzt gehen wegen der Impfungen, ich hoff´, ich mach meinem Herrli keinen
Stress hihi. Also, damit ihr mich nicht ganz vergesst, schicke ich Euch ein Foto von mir mit.

Alles Liebe und hoffentlich sind meine Tierheim-Kollegen auch schon dort, wo sie hingehören.

Tinto und Heidi Geier und Stefan Zanini

 

Elsa genießt den Garten

ELSA

kam gemeinsam mit ihren Schwestern ins Tierheim. Da sie nichts außer einem abgelegenen Bauernhof kennengelernt hatte, musste sie erst langsam an neue Umweltreize gewöhnt werden. Bei Familie Fritsche fand Elsa viel Verständnis, Liebe und Geduld.

 

Hallo!

 

Wir haben Elsa heuer im April zu uns geholt. Sie hat sich hier super eingelebt. Dazu einige Fotos als Anhang. Mittlerweile hat sie auch schon sehr viel kennen gelernt.
Dazu gehört das Mitfahren im Auto (zu schönen Wanderzielen) wie auch eine Kellerstiege hinunterzugehen, mit dem Ball im Garten herumzutollen und noch so einiges mehr.

Wir sind sehr glücklich, dass sie bei uns ist.

 

Wir wünschen Euch und Euren Schützlingen alles Gute!

 

Familie Fritsche
 


 

Demi mit ihrem Bruder

DEMI

und ihre Brüder kamen ins Tierheim, weil ihr betagtes Frauchen ins Pflegeheim mußte. Jetzt hat die schüchterne Samtpfote endlich ihr Glück und auch ihren Bruder (wieder)gefunden.

 

Liebe Pfleger, liebe Frau Zimmermann,
 

Ich bin Demi.

Vielen eigenartigen Umständen habe ich es zu verdanken, dass ich jetzt ein schönes Zuhause gefunden habe.
 
Ich war seit Anfang 2004 im Tierheim Krems.
Zwei Brüder von mir bekamen einen guten Platz
in Sierning und ich mußte allein zurückbleiben.

Leider verschwand einer meiner Brüder und so kam es, dass ich am 26. Dezember 2004 auch nach
Sierning geholt wurde. Das Wiedersehen mit meinem Bruder war sehr beruhigend für mich.

Ich sah, dass er sich hier sehr wohl fühlte und schloß mich ihm gleich an. Jetzt bin ich sehr glücklich und freue mich schon darauf, mit meinem "großen Bruder" um die Häuser ziehen zu können.

Demi

 

Angie mit Frauchen und Lucy

ANGIE

lebt jetzt glücklich bei Frauchen Eva. Leider ist Kuschelgefährte Lucy vor kurzem verstorben. Nun wird ein Nachfolger für den lieben roten Schmusekater gesucht.

 

Hallo Tierfreunde!
 
Am 27. November 2004 haben meine Freundin Melanie und ich ein Tigerkätzchen von Euch bekommen, das am 1. August 2004 geboren wurde.
Leider ist unser dreieinhalbjähriger Kater Lucy vor einer Woche an Katzenleukose gestorben.  

Gott sei Dank war Angie's Bluttest negativ!
Da sie jetzt alleine ist und auch wir traurig sind, dass unser roter Tigerkater jetzt im Katzenhimmel ist, haben wir uns entschieden, wieder von Euch ein kleines Kätzchen zu holen!

Mit tierisch lieben Grüßen
 
 
Eva Ehrenleitner

 

Kessy fühlt sich wohl

KESSY

hatte in ihren acht Jahren wenig Gutes erlebt. Vier verschiedene "Zuhause" hatte die sensible Hündin bereits hinter sich, ehe sie zu uns ins Tierheim kam. Bei Fredi und Tanja hat sie jetzt endlich Ruhe und Geborgenheit gefunden.

 

Hallo Frau Specht, liebes Tierheim -Team!
 
Anbei übersende ich Ihnen ein paar Fotos unserer süssen Maus.
 
Wir haben Kessi jetzt ungefähr vier Monate und sie ist schon nach kurzer Zeit ein ganz, ganz wichtiger Teil von uns geworden. Wir können uns ein Leben ohne Kessi gar nicht mehr vorstellen. Sie folgt sehr brav und man kann sie alleine in der Wohnung lassen. Kessi hat alle Eigenschaften, die man sich bei einem Hund nur wünschen kann. Trotz ihrer unglücklichen Vorgeschichte und der Tatsache, dass wir nun schon ihr vierter Platz sind, hat Kessi sehr schnell Vertrauen zu uns gefasst und ist der tollste Hund, der - ich gestehe - sogar bei uns im Bett schlafen darf. 
 
Vor einiger Zeit wurde Kessi operiert. Ihr wurde eine Zyste am Auge und der rechte obere Eckzahn entfernt. Aber sie hat sich nach einigen Stunden Ruhe und Unmengen von Streicheleinheiten wieder sehr schnell von der OP erholt.
 
Seit kurzem hat Kessi einen Spielkameraden, da meine Eltern ebenfalls einen herrenlosen Hund bei sich aufgenommen haben. Jetzt tobt sie jede freie Minute mit Nero im Garten herum. Ihre zweite Lieblingsbeschäftigung ist es, faul auf der Couch zu liegen und sich streicheln zu lassen. Wenn man dann mal zu streicheln aufhört, meldet sie durch einen Stupser mit der Schnauze und einem tiefen Brummen, dass ihr die "Streichelpause" ganz und gar nicht gefällt!
 
Wir werden Ihne weiterhin berichten, wie es unserer Kessi geht.
 
Liebe Grüsse, Fredi & Tanja

 

Freddi und Timmy in Pose

MEERIS

sind die Leidenschaft von Brigitte Wagner. Diese süßen Aufnahmen hat sie uns geschickt.

 

Wieder einmal liebe Fotos von Freddi (oben) und seinem Freund Timmy.
 

 

Mozart beim Spielen und Erholen

MOZART

hatte nicht viel Schönes erlebt in seinem bisherigen Leben. Mit acht Jahren wurde er dann ins Tierheim abgeschoben. Bei Nicoletta Wolf holt Mozart jetzt nach, was  ihm zuvor nicht gegönnt war. Er darf sogar mit ins Büro, wo zwei Hundemädchen dafür sorgen, dass ihm nie langweilig wird.

 

Liebe Frau Specht,
anbei die ersten Fotos von Mozart!

Mit lieben Grüßen
Nicoletta Wolf
 

 

Morli und sein neuer Freund Petzi

MORLI

durfte zu Familie Ableidinger übersiedeln. Denn Haustiger Petzi sollte nicht alleine bleiben. Zur Freude aller haben sich nicht nur Morli und Petzi schnell angefreundet. Auch der Haushund der Familie hatte gegen den schnurrenden Neuankömmling nichts einzuwenden.

 

Liebes Tierheim!
 
Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen berichten können, dass sich unser Morli (der S 3 - Kater) sehr schnell bei uns eingelebt hat, wie Sie auf den Bildern sehen können. Auch unser zwölfjähriger Kater Petzi hat ihn schon akzeptiert.

Was Sie nicht sehen können und wo es noch keine Fotos gibt, ist - dass er sich auch mit unserem Schäferhund inzwischen angefreundet hat. Er ist zwar noch immer sehr vorsichtig und er erschreckt sich auch noch leicht bei verschiedenen Geräuschen, aber das wird jeden Tag besser und wir glauben, dass er sich bei uns sehr wohlfühlt. Das Essen schmeckt ihm auf alle Fälle und er ist auch schon ein bisschen gewachsen.

Auf jeden Fall haben wir sehr viel Freude mit ihm und wir sind sehr froh darüber, dass er gleich mit uns heimfahren durfte. Wahrscheinlich werden wir uns bei der Kastration bei Ihnen sehen.

Bis dahin liebe Grüsse
 
Wilhelm und Renate Ableidinger (und Morli)

 

Kein Kommentar

RIVA

war völlig abgemagert und verwahrlost, als wir sie im Tierheim aufnahmen. Wir bemühten uns sehr um sie, doch wir wußten, dass liebevolle Pflege in einem neuen Zuhause die beste Medizin sein würde. Bei Familie Hofbauer in Wien hat sich Riva toll entwickelt und es gibt erste Fotos.

 

Liebe Frau Specht und an alle MitarbeiterInnen des Tierheim Krems!
 
Anbei wie versprochen einige Bilder von unserer Riva.
 
Nach vierzehn Tagen hat sich unser Boxermädchen sehr gut eingewöhnt, ist sehr brav und gelehrig. Sie kann bereits "Sitz" und wo ihr Sofa ist, weiß sie auch schon bzw., dass sie nicht im Bett schlafen darf sondern nur davor auf ihrer Decke.

Sie hat ein ausgesprochen freundliches Wesen, ob zu Mensch oder Tier - ob groß oder klein (siehe Bild Mausi unser Meerschweinchen). Alle werden freundlich von ihr behandelt.

Am liebsten tollt sie am Laaerberg herum,  wo sie frei laufen kann, da sie nach kurzer Zeit und Eingewöhnung  prompt auf ihren Namen reagiert und zurückkommt, wenn man sie ruft (so einen Boxer hatten wir noch nicht!). Zu Hause spielt Riva am liebsten mit ihren Bällen und Schweineohren und natürlich wird auch ausgiebig geschmust. Kurz und gut ein richtig angenehmer Weggefährte! 
 
Wir freuen uns schon auf viele schöne Jahre mit ihr und danken Euch
Speziellen Gruß auch an Frau Bruckmoser - bitte auch Ihr Fotos weiterleiten. Danke!
 
 
Liebe Grüße
 
Familie Hofbauer
 
Otto, Annemarie, Sabine, Mausi und RIVA

 

Woody beim Wohlfühlen

WOODY

hat sich bei Rebekka Tuider super eingewöhnt wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann.

 

Hallo, liebes Tierheim-Team!

 

Da ich gestern am 12.11.2004 zum zweiten Mal geimpft wurde und daher schon viel erwachsener bin, möchte ich mich bei Euch einmal melden.

Also mir geht's gut, bei der Tierärztin habe ich so laut geschnurrt, dass sie nicht einmal meine Herztöne hören konnte. Aber es war so gemütlich und lustig bei ihr, auch die Spritze war ein Klaxs und die Frau Dr. war sehr zufrieden mit mir.
Übrigens - ich heiße jetzt "Woody", ich finde, der Name passt zu mir.
Anbei einige Fotos von meinem neuen zu Hause.
Macht's gut, ich melde mich wieder.

Lg Woody
(Rebekka Tuider)

 

Hera beim Spaziergang im Schnee

HERA

war eines unserer Sorgenkinder. Sie hatte niemals Ruhe und Geborgenheit kennengelernt. Bei uns im Tierheim fürchtete sie sich so sehr vor den Krachern (zur Vogelabschreckung) in den umliegenden Weingärten, dass sie kaum noch spazierengehen wollte. Als Rottweiler und obendrein nicht mehr die Jüngste, standen ihre Vermittlungschancen nicht gerade günstig. Wir sind deshalb sehr sehr glücklich, dass unsere Hera eine wirklich verständnisvolle Tierfreundin gefunden hat. Jetzt darf sie endlich nachholen, was sie so viele Jahre versäumt hat!

 

Hallo, liebes Tierheim Krems-Team!

 
Ich hoffe, ihr könnt euch noch an die Hera erinnern.  Anbei schicke ich ein paar Fotos mit, die an einen Spaziergang im vorigen Winter erinnern.

Die erste Zeit war für uns beide nicht ganz einfach. Die Eingewöhnungsphase dauerte leider einige Zeit. Sie konnte sich nicht gleich von ihrer Angst vorm Schiessen und vor längeren Spaziergängen (insbesondere nachts) lösen. Wir haben dann einige gemeinsame Stunden beim Hundetraining verbracht und seither ist sie die beste Begleiterin, die ich mir wünschen kann, ganz ohne Angst und immer voller Freude auf einen langen, ausgedehnten Spaziergang. Ich genieße jede stressfreie Minute mit ihr. Sie ist mir sehr dankbar und zeigt es mir auch jeden Tag aufs Neue.

Ich bin Euch sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, so eine tolle Hündin zu bekommen.

 
Vielen herzlichen Dank!!

 
Liebe Grüße
Sandra Ecker & Hera

 

Jenny's Lieblingspositionen

JENNY

wohnt gar nicht weit vom Tierheim weg, Luftlinie geschätzt zwei Kilometer. Und weil Herrchen für unser Tierheim immer die tollen Plakate usw. entwirft, bekommen wir hie und da auch ein lustiges Foto von ihr.

 

Foto 1:

wollte mal wieder hallo sagen....
sitze da gemütlich vorm fernseher...es läuft eine tolle katzensendung und bewegen mag ich mich auch nicht.

 

Foto 2: nicht ganz normale katze in nicht ganz normaler familie.....

 

Dolci mit Blacky und Kindern

DOLCI

mußte ganz schön lange bei uns im Tierheim ausharren, bis sie endlich von Familie Sonnleithner entdeckt wurde. Heute lebt sie gemeinsam mit Kater Blacky und den Kindern Manuel und Sarah.

 

Liebe MitarbeiterInnen des Tierheimes Krems!
 

Anbei schicken wir ihnen zwei Fotos von unserer Dolci, die wir Mitte Juli 2004 von Ihnen übernommen haben. So können sie sehen, wie gut sich Dolci schon bei uns eingelebt und sich an unseren Kater Blacky gewöhnt hat. Die beiden sind ein Herz und eine Seele geworden.
Unsere beiden Kinder Manuel (10) und Sarah (8) können sich, nach eigenen Aussagen, ein Leben ohne Dolci gar nicht mehr vorstellen!
 
 
Viele liebe Grüße
von Dolci und uns allen!

 

Carlos verschläft die Kälte

CARLOS

lebt nun schon ein halbes Jahr glücklich und zufrieden bei Katalin Szondy. Was er im November am allerliebsten tut, zeigt er auf diesem Foto.

 

Liebes Tierheim!

Carlos (den wir Mitte Juni von Ihnen geholt haben) geht es ganz prächtig. Bei dem nassen Wetter döst er gerne vor sich hin. Ich hänge auch noch ein aktuelles Foto (da döst er wieder mal ganz entspannt) an dieses Mail!

Herzliche Grüße,
Katalin Szondy

 

Harlekin entspannt mit Hund

HARLEKIN

kam nach einem Unfall verletzt zu uns ins Tierheim. Nachdem wir ihn gesund gepflegt hatten, mußte Hundefreund Harlekin noch einige Monate auf seinen Traumplatz warten. Bei Familie Suntinger plus Hund und Katz hat er ihn gefunden. Anfangs befürchteten seine neuen Besitzer allerdings, Harlekin könnte taub sein. Der "Futterschälchentest" ergab anderes.

 

Liebes Tierheim!

Mittlerweile ist durch diverse Ereignisse klar, dass Harlekin nicht taub ist. Er hört z.B. aus weiter Entfernung, wenn der Löffel am Futterschälchen klopft. Es hat mich nur sehr gewundert, dass er - trotz der Umstellung - nicht nervöser auf diverse Geräusche reagiert.

Er ist also wirklich sehr ruhig und entspannt und hört vielleicht nur das, was er hören will.

LG
A.Suntinger

 

Ambra hat Freunde gefunden

AMBRA

Und wieder einige süsse Fotos von Ambra.....

 

Liebes Tierheim -Team,

die Fotos finde ich so lieb, dass ich Euch damit einfach "bombadieren" muss. Ich war mit Ambra bei meiner Freundin zu Hause. Sie hat einen
Malamut Mischling namens Oskar (im Hintergrund) und der kleine Welpenmischling Fly war übers Wochenende bei ihr. Er gehört Freunden.

Oskar ist schon elf oder zwölf Jahre. Genau weiss sie es nicht, da er auch aus dem Tierheim ist. Er hat den beiden "Jungen" meist etwas zweifelnd
zugesehen. Und ich musste auf dem Boden sitzend aufpassen, dass ich nicht überrant wurde. Es war aber wirklich schön, wie gut die drei sich
verstanden haben.

Liebe Grüsse

Denise

 

Ambra beim Klettern

AMBRA

erweist sich als begabte Kletterkünstlerin.....



Hallo, liebes Tierheim -Team,

in der Foto-Sammlung hat der Feierabend noch gefehlt. Ich dachte, ich schicke Euch mal alle Fotos, die ich habe, damit ihr die schönsten für die
HP aussuchen könnt.

Ambra ist jetzt schon eine Woche bei mir und ich finde, das klappt alles schon recht gut mit uns. Obwohl ich ja eine absolute Hunde-Anfängerin bin.
Aber sie springt nicht mehr aufs Sofa und zieht auch kaum noch an der Leine, ausser da sind Eichhörnchen oder Skater im Park. Am Wochenende war sie noch sehr aufgeregt und nervös. Ich aber auch...

Aber jetzt wirkt Ambra beim Spaziergang recht entspannt und lustig, vor allem wenn sie nach Stöckchen springen darf. Dafür hab ich extra ne lange Leine geholt. Das hält mich übrigens auch fit. Ich hab Muskelkater! Ich würde sie so gerne frei laufen sehen, aber bis das geht, dauert wohl noch...Jetzt schnarcht sie gerade im Büro neben mir auf ihrer Decke. Und manchmal jagt sie wohl im Traum irgendwas. Dann bellt sie ganz leise. Wie schon gesagt: alles sehr aufregend für uns!! Aber soooo schön!!!

Wenn wir abends nach Hause kommen, wird immer erst mal ausgiebig geknuddelt, vor allem der Bauch! Und was das schlafen angeht, ist sie wie ich: Abends will sie nicht ins Bett und morgens, wenn ich aufsteh und sie begrüsse und streichel, gähnt sie und rollt sich wieder zusammmen, ein Morgenmuffel.

So, das wars vorerst mal. Aber ich halte Euch auf dem Laufenden.

Liebe Grüsse von Ambra und Denise

 

Umbra in Büro und Park

AMBRA

ist eine Dalmatiner-Podencohündin. Sie ist der erste Hund im Leben von Denise. Vor allem sollte es ein verträglicher freundlicher Hund sein, den sie auch ins Büro mitnehmen kann. Da war Umbra (die jetzt Ambra heißt) gerade die richtige.....



Hallo liebes Tierheim Krems -Team,

ich wollte nur mal schnell einen Zwischenbericht geben...Ein ausführlicherer Bericht mit vielen Bildern kommt bald nach.

Ambra verbringt heute schon ihren zweiten langen Tag im Büro. Am Freitag und Samstag waren wir zum Eingewöhnen nur kurz mal was arbeiten (siehe
Foto). Hier am Institut (Universität für Bodenkultur übrigens) haben sie schon alle lieb gewonnnen.

Am Wochenende war sie noch sehr aufgeregt. Seit
gestern schläft und träumt sie viel. In der Mittagspause und nach Feierabend ist Spielen im Park angesagt.

Ich hab leider noch nicht so das richtige Verhalten raus, wenn wir anderen Hunden begegnen, aber meistens klappt es mit Schnuppern und ohne Knurren. Die Enten und Tauben lässt sie inzwischen links liegen. Meinen Lieblingssessel leider noch nicht. Darum "streiten" wir noch.

Weitere schöne Bilder für die Homepage und Geschichten/Infos gegen Wochenende...

Ganz liebe Grüsse von Ambra und Denise

 

Senta beim Spaziergang im Wald

SENTA

Wieder Neuigkeiten von "unserer" lieben Senta, über die wir uns immer wieder freuen.

 

Hallo aus Gobelsdorf !
 

Hier wie versprochen, wieder einmal ein Bild von Senta, aufgenommen heute beim Spaziergang im Wald. Sie ist gesund, sehr munter und unser erklärter Liebling. Dazu kommt, daß sie "sehr streng" unser Haus bewacht, alle unsere Einkäufe sorgfältig überprüft und uns überhaupt in allen wichtigen Dingen zu Seite steht. Wir könnten uns ein Leben ohne Senta nicht mehr vorstellen.   
 

Mit besten Grüßen
Familie Walk

 

Carlos unverkennbar mit weißem Schwanz und schwarzer Spitze

CARLOS

Von Carlos haben wir schon einmal süsse Fotos veröffentlicht. Jetzt gibt es wieder tolle "Schnappschüsse" aus seinem neuen Leben.

 

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!!

Carlos geht es wunderbar, er hat sich sehr gut eingelebt und auch ein bißchen zugenommen. Er war ja ganz schön dünn, aber die frische Luft und
wir, seine neue Familie tun ihm bestimmt gut!!

Er ist inzwischen auch ein großer Schmuser geworden!! Wir haben sehr viel Freude mit ihm und würden ihn um keinen Preis mehr hergeben!! Anbei sende ich Ihnen einige Bilder von Carlos!

Liebe Grüße,

Katalin Szondy
 



 

"Piratenmädchen" Lotti und ihr Gefährte Leo

LOTTI & LEO

durften als Pärchen zu Frau Ortner übersiedeln. Wie wohl sich die beiden Samtpfoten in ihrem neuen Zuhause fühlen, beweisen folgende Fotos.

 

Liebe Frau Bruckmoser,
 
wie besprochen sende ich Ihnen Bilder von den Kätzchen, die sie uns am 14. Mai gebracht haben, das Piratenmädchen Lotti und den Leo. Beide sind schon sehr gross geworden, wie man sehen kann.
 
Wir haben schon alle Impfungen hinter uns gebracht, beim Tierarzt waren sie jedes Mal so brav, dass dieser immer nur staunen konnte. Im September wird dann kastriert. Wir haben auch einen Leukose-Test machen lassen, zum Glück waren beide leukosefrei.
 
Leo läuft gern abends, wenn es dunkel ist, durch das Haus und fängt an den Lampen Käfer, Nachtfalter etc. und isst diese auch sehr gerne auf (er möchte alles essen, was sich bewegt). 
Lotti kommt mit einem Auge sehr gut zurecht und ist wirklich immer noch eine sehr vitale und wirklich sehr fröhliche Katze (ca. ab 4 Uhr morgens...).
 
Liebe Grüße aus Mauerbach!
 
T. Ortner

 

Ginger mit neuer (ganz oben) und verstorbener Gefährtin (unten)

GINGER

lebt nun schon seit acht Jahren bei Susanne Kettner. Wir wünschen ihr, ihrem Frauchen und ihrer Gefährtin noch viele wunderbare Jahre!

 

Liebes Team vom Tierheim Krems!

Es ist nun fast schon acht Jahre her – genau war es am 17.11.1996 – dass wir unsere Ginger, die bei Euch Gini hieß, von Euch in unsere Familie geholt haben.

Damals gab es ja das neue Tierheim noch nicht, aber trotz der armseligen Einrichtung konnte man schon damals den Geist spüren, der in den Räumen herrschte, nämlich, dass es hier in erster Linie um das Wohl der Tiere geht.

Ginger lebte bis Herbst voriges Jahr mit einer Riesenschnauzermix-Hündin namens Anka zusammen. Nach Ankas Tod – sie wurde fast 15 Jahre alt! – war Ginger sehr traurig, sodass wir uns bald nach einer neuen Gefährtin für sie umsehen mussten.

Leider gab es in Eurem Tierheim zu dieser Zeit nicht den passenden Gefährten, aber dafür einige wertvolle Adressen, die uns schließlich zu unserem neuen Familienmitglied Timba, einer Schäfermix-Hündin, führten. Danke nochmals für die guten Tipps!

Gini war bei Euch zusammen mit ihrem Gefährten und einigen ihrer Jungen gelandet und wir haben uns gleich in die süße Mama verliebt. Vielleicht kann sich ja noch jemand an sie erinnern? Zur Illustration anbei noch ein paar  Fotos von unseren Hunden ....

 

Alles Gute für Ihre Arbeit auch weiterhin!

 

Susanne Kettner

 

Blacky in Ehren "ergraut"

BLACKY

hat Michaela vor neun Jahren aus unserem alten Tierheim abgeholt. Damals hieß er noch Novak. Dass wir nach so vielen Jahren noch Fotos von unseren ehemaligen Schützlingen erhalten, freut uns ganz besonders.

 

Liebes Tierheim!

Ich bin’s, Blacky, Euer ehemalige Novak, der 1995 bei Euch war. Wollte nur mal wieder was von mir hören lassen, bin jetzt schon neun Jahre alt und etwas grau, aber das ist wohl das Alter.

Ich bin aber noch immer sehr verspielt und verfressen. Außerdem habe ich zwei neue Freunde, „Elvis“, ein Kleinwuchs-Mischling und Lukas, ein zwei Jahre alter Bub, der genauso gerne Ball spielt wie ich.

Ich habe euch ein paar Fotos von mir beigelegt, damit ihr seht wie ich jetzt aussehe. Weiteres würde mein Frauchen gerne Eure Kontonummer haben, damit wir was spenden können.

So jetzt ist Spielzeit und außerdem muss ich packen für unseren Urlaub im Waldviertel.

LG

Blacky & Frauchen Michaela Prochazka

 

Carlos hat sich gut eingelebt

CARLOS

mußte ziemlich lange auf ein neues Zuhause warten. Das hat uns schon ziemlich verwundert, denn Carlos ist ein wirklich wunderschöner und dazu lieber Kater. Doch vielleicht wollte es das Schicksal einfach so, dass er auf diese Weise seine Menschen fand.

 

Liebes Team!!

Wir melden uns nun mit den versprochenen Bildern von Carlos, der jetzt schon seit über einem Monat bei uns lebt!!

Carlos macht uns eine große Freude, er ist sehr schlau und wickelt jeden um den Finger, auch sein hübsches Äußeres beeindruckt unsere Besucher. Er hat sich eigentlich recht schnell eingelebt und ist inzwischen der Herr im Haus. Seit Carlos hier ist, ist immer etwas los, er hat richtig Schwung ins Haus gebracht!

In „Begleitung“ war er nun auch schon öfters im Garten, die Spaziergänge an der frischen Luft scheinen ihm zu gefallen!

Nochmals vielen herzlichen Dank für diesen prächtigen Kater!!!

Anbei finden Sie eine kleine Auswahl an Bildern, die wir von Carlos gemacht haben!

Mit herzlichen Grüßen,

Katalin Szondy und Franz Schneider

 

Sissi ist viel selbstbewußter geworden und hat viel gelernt

SISSI
Sissi war nicht die einfachste, als sie zu uns kam. Sie hatte nicht viel kennengelernt und reagierte auf alles Neue unsicher und ängstlich. Kurz nachdem sie zu Sabine Albrecht und Familie übersiedeln war, haben wir erstmals schöne Fotos und einen lieben Brief bekommen. Jetzt lebt Sissi schon einige Monate bei ihrer neuen Familie. Die neuesten Nachrichten von Sissi:

 

Hallo Team Tierheim Krems!
 
Ich wollte mal wieder was Neues hören lassen, wie´s uns so geht mit Sissy. Wir haben unsere Süße von Euch im April bekommen, wenn Ihr Euch errinnert.
Eigentlich kann ich nur Gutes erzählen. Sie war ja sehr verschreckt und hat uns nur selten an sich ran gelassen. Aber in der Zwischenzeit hat Sissy sich zu einem tollen Hund gemausert. Wir beherschen schon alle Folgsamkeiten, wie z.B. "Sitz, Platz, Bleib, da komm her, ,......" sogar Pfote gibt sie uns ganz von allein wenn man sie streichelt.
Sie ist ein sehr lernfreudiger Hund und kapiert echt schnell. Natürlich haben wir das Verschreckte noch nicht ganz abgelegt, aber ich glaube, Ihr würdet staunen, wie brav sie ist. Auch beim Spazierengehen hab ich ihr "Fuß" beigebracht oder "Auto kommt" (soll heißen, sie muß sich am Rand der Strasse setzen).
Streicheln liebt sie über alles und je mehr man sich beschäftigt, desto mehr bekommt man von Sissy. Beim Futtergeben hat sich das Verschrecktsein auch etwas gelegt und sie hat schon ein bißerl zugenommen (natürlich soll´s nicht zuviel sein), aber vertragen hat sie´s, war ja etwas dünn.  Vormittag bleibt sie allein zuhaus, ist dann ganz brav und schläft in ihrem Körberl. Mittags komm ich dann heim und werde ganz freudig, hoch springend und Schwanz wedelnd begrüßt, was mich wirklich freut. Nachmittag wird ausgiebig im Garten gespielt und Garten "umgegraben", jedenfalls hin und wieder. Wir haben ihr dafür ein Platzerl im Garten gelassen. Ansonsten ist der ganze Garten ihre Heimat und sie liebt es, rund um´s Haus zu tollen.
Hin und wieder gibt´s natürlich schon noch das eine oder andere, z.B. Schuhe zerstören oder Gartenbewässerungsanlage abnagen, Lebensgefährten oder Besuch anbellen und anknurren oder verschreckt sein wenn Besuch kommt und sich verkrümmeln.
Aber im Prinzip ist´s Nix, was man nicht erlernen kann oder wofür man noch Zeit braucht.
 
Also hergeben würden wir Sissy für nichts auf der Welt mehr. Sie ist voll in unsre Familie integriert und dankt es uns mit viel Freude und Liebe.
Fazit: Wenn man Geduld aufbringt, nicht gleich die Flinte ins Korn wirft, dem Hund viel Liebe entgegen bringt und ihm Zeit gibt, hat man einen Freund für das Leben gefunden.
Das ist jedem zu raten.
 
Also in diesem Sinn:
Danke für diesen tollen Hund, macht weiter so, ich meld mich sicher wieder.
 
Liebe Grüße an das gesamte Team Tierheim Krems
Sabine Albrecht (Familie Merhaut) aus Pöchlarn

 

Schurli mit Speedy und Neo

SCHURLI
war eines unserer Sorgenkinder und wartete lange auf seinen Traumplatz. Doch das Warten hat sich gelohnt. Bei Ingeborg Klein ist er direkt im Katzenparadies gelandet. Ein weiteres Foto von Schurli, direkt nach seiner Ankunft aufgenommen, findet sich weiter unten.

 

Liebe Frau Bruckmoser!
 

Wir melden uns wieder einmal mit neuen Fotos von Schurli. Er ist inzwischen voll integriert und spielt mit seinen beiden Kumpeln Speedy und Neo, obwohl die beide um einiges größer und stärker sind. Wir nennen inzwischen Schurli unseren Muskelzwerg.
 

Liebe Grüße
Ingeborg Klein

 

Bello mit Freundin Anna

TOM
Als der einjährige Rüde zu uns kam, hieß er Bello und hatte noch nicht viel Erfreuliches erlebt. Die meiste Zeit verbrachte er eingesperrt in einem Keller, bevor er ins Tierheim gebracht wurde. Doch Bello mußte nicht lange warten und darf jetzt alles nachholen, was er bisher versäumte.

Hallo!
 
Hier das Foto von Tom-Bello in seinem neuen Zuhause. Hat sich total schnell eingelebt - da hatten wir schon viel "schwierigere" Fälle...
Auf dem Foto seine neue Mitbewohnerin und Freundin Anna (3 1/2 Jahre alt)
 
Viele Grüße
 
Harry / Krista Mauler

 

Mehr von Polly nach dem Klick

POLLY
Die scheue Podencohündin hatten wir von einem anderen Tierschutzverein übernommen. Bei Susanne Wimmer, Schäfermischling Kara und Kater Indy hat sich Polly zu einer selbstbewußten und lebensfrohen Hündin entwickelt.

Liebe Mitarbeiterinnen des Kremser Tierheims!

Scheu ist Polly überhaupt nicht mehr und vor allem Kindern geht sie gerne zu. Aber sie ginge auch Jogger begrüßen, wenn ich sie nicht vorher anleinen würde -neugierig, lieb und friedlich - aber das können die Jogger ja nicht wissen...
So ist sie in den nunmehr fast sieben Monaten, seit sie bei uns ist, größtenteils zu der Hündin geworden, die sie vielleicht von ihren Anlagen her von Anfang an gewesen wäre: eine zutrauliche, sanfte, recht unproblematische, die gern und unglaublich schnell rennt - und genauso gerne und schnell
wieder zurückkommt.

Liebe Grüße,
Susanne Wimmer

 

Erinnerungen an eine wunderbare Katzenfreundschaft

Burli in der Abendsonne

KATER CARLO & DAGOBERT

zwei Brüder, die sich gut verstanden. Diese Fotos sagen mehr als tausend Worte. Leider lebt Kater Carlo (Burli) nicht mehr.

 

Liebe Tierpfleger,

es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass seit über einer Woche Kater Carlo (jetzt Burli) nicht mehr nach Hause gekommen ist.

Wir haben 23. April 2004 Kater Dagobert (jetzt Bärli)
von Ihnen bekommen. Am 26 Mai 2004  kam dann
unverhofft Burli dazu, da er sehr schwer vermittelbar
war. Die beiden waren laut Ihren Angaben ja Brüder
und dies bewies sich auch! Sie haben sich von Anfang an sehr gut verstanden und waren schließlich ein Herz und eine Seele.

Die Umgebung bei uns ist für Katzen ein wirkliches Paradies, wenn da nicht die Jäger wären, welche im Umkreis unseres Hause alleine zwei Jägerstände haben. Da dies heuer schon die zweite Katze ist,
welche verschwindet, bin ich natürlich darüber sehr sauer und selbstverständlich sehr traurig. Und nicht nur ich auch der zurückgebliebene Bärli ist traurig.

Jetzt weiß ich nicht, ob es gut ist wieder eine zweite Katze dazu zu nehmen oder nicht. Wird sich Bärli mit einer fremden Katze anfreunden??
Vielleicht habe ich Glück und finde wieder einen
Schmusekater für mich und für natürlich auch für Bärli. Bärli ist sehr groß und hat etwa 6,4 kg.

Liebe Grüße
Kriegisch Evelyn
 

 

Bärli auf ihren Lieblingsplätzen

BÄRLI
lebte lange Zeit bei uns im Katzenzimmer. Das lange Warten hat sich für Glückskatze Bärli gelohnt. Bei Sabine Schragner hat sie ein kleines Paradies gefunden:

 

"Unsere Bärli ist schon eine Süsse, allerdings hat sie es faustdick hinter den Ohren! Sie maunzt Frauchen und Herrchen gerne die Ohren voll, wenn sie mal nicht raus darf. Sonst ist sie eine ganz Brave. Aber wehe, wenn´s zum Tierarzt geht, dann ist Krieg im Katzenkorb angesagt!!"

Liebe Grüße!

Sabine Schragner

 

Minou im Sommergehege

MINOU
hat sich wieder gemeldet. Unser ehemaliges "Sorgenhäschen" ist jetzt vom Winter- ins luftige Sommerquartier übersiedelt.

 

Hallihallo!


Nun ist´s soweit. Minou und Lisa dürfen ins Sommerquartier und damit ihr auch wisst, wie das aussieht, schicke ich Euch ein paar Fotos.

Minou hat sich sehr gut eingelebt und ist meiner Meinung nach sehr glücklich (auch mit ihrer neuen Gefährtin Lisa).
 
Mfg

Martina Pucher

 

KATER DAGOBERT
ist Carlos Bruder. Während Carlo bereits ein wunderbares Zuhause bei Familie Kriegisch gefunden hatte, zog sich der schüchterne Dagobert immer mehr zurück. Die meiste Zeit verbrachte er unter der Decke eines Sessels im Katzenzimmer. So waren seine Chancen auf einen neuen Platz natürlich sehr gering. In unserer Sorge um Dagobert telefonierten wir mit Familie Kriegisch und es folgte ein Wiedersehen der beiden Brüder mit Happy End.

 

Liebe Pfleger des Tierheimes Krems!

Am 19. Mai erhielten wie von Euch einen Anruf mit der Bitte, den Kater Dagobert noch bei uns aufzunehmen. Kater Carlo, nun gut einen Monat bei uns, sei nämlich der Bruder von Dagobert, der
sich nun noch mehr zurückziehen würde.

Es bestand die Sorge, dass Kater Dagobert quasi "übrig bleiben" würde. Zuerst hatten wir ein wenig Bedenken, eine zweite Katze aufzunehmen, da wir zum einem nicht wußten, was da auf uns zukam und zum anderen Kater Dagobert im Tierheim als sehr schüchtern erlebt haben. Trotzdem haben wir uns für Dagobert entschieden.

Am 26. Mai war es dann so weit. Dagobert zog bei uns ein. Alle Vorbereitungen für eine wirklich
schüchterne Katze waren getroffen und wie wir zu unserem Erstaunen feststellen mußten, " umsonst"!!!!

Zwei Stunden nach der Ankunft kam er aus seinem liebevoll gebauten Haus und ging nicht wieder hinein.
Er bevorzugte es, sich im Haus frei zu bewegen und endlich wieder ein bekanntes Gesicht zu sehen, Kater Carlo.

Nach kurzem Staunen und Pfauchen Kater Carlos
war schnell Frieden geschlossen und beiden, so denken wir, tut ihr Zusammensein gut!!!
Man kann sich nicht vorstellen, wieviel Spaß es
macht, den beiden beim Spielen, Essen, Schlafen usw. zuzuschauen.

Wir sind froh, daß wir uns so entschieden haben. Unsere Katzen sind glücklich. Die Pfleger sind froh, dass nicht wieder eine Katze als "Patenkatze" endet, und wirklich die meiste Freude haben wir!!!

Danke und liebe Grüße
Harald und Evelyn Kriegisch

 

KATER CARLO
lebte mit einigen anderen Samtpfoten bei einer alten Dame. Als sie ins Pflegeheim mußte, übernahmen wir die ganze Katzenschar. Kater Carlo hat als einer der ersten ein ganz tolles neues Zuhause gefunden.

 

Hallo, liebe Pflegerinnen und Pfleger!

Ich bin Kater Carlo und war bis 22. April 2004
bei Euch im Tierheim. Jetzt bin ich bei zwei super lieben Menschen, die mich sehr verwöhnen.

Am 1. Tag war ich noch ein wenig schüchtern
und beschloß mich zur eigenen Sicherheit
in den Keller zu begeben. Dann tastete ich mich vorsichtig in den 1. Stock und schlüpfte dort unter den großen Tisch, wo ich mich prima verstecken konnte.

Dann wurde ich schön langsam "warm" und genoß
es von meinem neuen "Herrl" gebürstet zu werden.
Als kleines Dankeschön gab es dann von mir die
ersten Schmuseeinheiten.

Jetzt war ich auf den Geschmack gekommen
und nütze seither jede Gelegenheit mich auf
irgend jemanden zu legen. Am liebsten wenn
Herrchen und Frauchen aus der Sauna kommen,
da sind die so schön warm!!!!

Nach einer Woche durfte ich zum ersten Mal raus und die neue Umgebung erkunden. Das war vielleicht aufregend. So viele fremde Katzen, zwei riesige Garagen mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen, ein Heuboden, ein altes Haus und vieles mehr.

Da war ich danach ganz schön erledigt und
freute mich auf meine kuschelige Decke.
Jetzt bin ich schon zwei Wochen hier und gehe schon immer länger raus, jedoch bin ich auch sehr gerne drinnen.

Mir geht es richtig gut und ich hab, obwohl ich eigentlich ein wenig abnehmen sollte schon 10 dag zugenommen, von 5,6 kg auf 5,7kg!!!

Liebe Grüße von Kater Carlo, Herrchen und Frauchen (Fam. Kriegisch)

 

Max glücklich mit Familie

MAX
war eines unserer Sorgenkinder. Nachdem sein geliebtes Frauerl gestorben war, wollte ihn niemand aus dem Familien- und Freundeskreis bei sich aufnehmen. So landete der zehnjährige Terriermischling bei uns im Tierheim. Eigentlich hatte sich Frau Schmidt für einen ganz anderen Hund beworben. Doch Max war einfach der richtige für die tierliebe Schwiegermutter von Erika Schmidt. Wir freuen uns mit Max, das er so liebe Menschen gefunden hat.

Sg. Fr. Specht!

Wie versprochen sende ich Ihnen ein paar Fotos von Max, damit Sie sehen können, wie gut es ihm geht und wie wohl er sich fühlt.

Die ganze Familie, speziell meine Schwiegermutter hat sehr grosse Freude an ihm.


Lg
Schmidt Erika

 

Sissi fasst langsam Vertrauen

Sissi noch etwas skeptisch

Sissi erkundet den Garten

SISSI
Unser schüchternes Mädel ist in Pöchlarn bei einer lieben Familie glücklich geworden.

Hallo, liebes Tierheimteam Krems!


Wie versprochen halte ich Euch über unsere Sissy am Laufenden, die wir vergangenen Donnerstag in unserem Zuhause begrüßen durften.
Am Anfang noch sehr zurückhaltend und verschreckt, begegnet sie uns heut schon mit einem (hin und wieder noch vorsichtigem) Hundelächeln. Wir geben ihr  ganz viel Zeit und viel Liebe, auch besonders viel Streicheleinheiten und Sissy dankt es uns mit ihrem glücklichen Gesichterl. Im Garten gefällt es ihr am Besten. Sie tollt dann rum wie von den Bienen gestochen, wobei sie immer dafür sorgt uns nicht aus dem Blickfeld zu verlieren (sie ist sehr anhänglich). Ihren großen Hundekorb mit bequemer Decke zum Schlafen hat sie ganz von alleine sofort in Beschlag genommen und fühlt sich hundewohl. Das Stiegenhaus betritt sie noch mit großer Vorsicht und in den oberen Stock, wo ich eigentlich wohne (Schwiegervater wohnt unten, mein Lebensgefährte und ich wohnen oben) mag sie gar nicht kommen. Aber mit viel Zeit und Einfühlvermögen wird´s schon noch. Jedenfalls ist es okay wenn´s noch nicht klappt. Ich denke das kommt ganz von allein, schließlich sind Hunde ja neugierig. In der Nacht ist unser Piepsi (Kosename) ganz brav. Am Sonntag um halb 8 früh hat sie dann schon Schwanzwedelnd unten auf mich gewartet und wir sind bis 9 Uhr raus in den Garten, um zu spielen.
Es macht echt Spaß zuzusehen, wenn ein Hund seine neue Umgebung erforscht. Wir haben jedenfalls viel Freude und man sieht das Sissy sich wohl fühlt. 

Viel Lob möchten wir Ihnen noch aussprechen, denn die Art, wie Sie Hunde Ihrem Besitzer zuführen, finden wir nicht nur richtig sondern auch wichtig. Auch dass Sie uns gut informiert und an unsere Sissy herangeführt haben, fanden wir toll. Ebenso dass Sie sich unser Zuhause angeschaut  haben. Schließlich sollten sich Hund und Mensch miteinander wohlfühlen und vor allem sollte das Umfeld gut auf dem Hund abgestimmt sein. Das finden wir sehr wichtig.
Danke dafür!!

Liebe Grüße aus Pöchlarn

sendet Ihnen Familie Merhaut und Sissy

i.V. Sabine Albrecht

 

Elvis im Meerschwein-Paradies

ELVIS
fühlt sich bei Brigitte Wagner sauwohl:.

Gestatten: Ich bin Elvis.
Nicht DER Elvis, aber immerhin: Elvis, das Meerschweinchen .

Ich und meine Halbbrüder Freddi und Timmi erblickten im Oktober 2002 das Licht der Welt - leider unerwünscht. Unser Papa hat drei Frauen und die Besitzer lassen ihn nicht kastrieren, Menschen sind leider so unvernünftig, und so landeten wir mit 7 Wochen bereits im Tierheim. Die Pfleger waren sehr nett zu uns, aber es fehlte uns der Auslauf und vor allen Dingen Streicheleinheiten. Abends kam ein Frauchen, das uns Gemüse und Äpfel brachte und uns auch oft auf den Arm nahm, aber besonders ich bekam`s mit der Angst zu tun und biß sie öfter in die Finger, was Frauchen aber nicht davon abhielt, mich und meine Halbbrüder immer wieder aus dem Käfig zu nehmen und zu streicheln. Nachher gab`s immer einen kleinen Leckerbissen für uns. Also ließen wir die Prozedur über uns ergehen; für Gurken oder Petersilie lassen wir uns schon bestechen!
Da saßen wir nun, wir drei, und niemand wollte uns haben, dabei sind wir doch so süß ! Und nur lieb und freundlich ! Ich hab große rosa Ohren, die manchmal knallrot werden, und einen lustigen Haarschopf, mein Bruder Freddi ist schwarz braun und Timmi ist ein Albino mit roten Augen.

Ja, und dann vorige Ostern kam das Frauchen und nahm uns alle mit nach Hause. Wir waren furchtbar aufgeregt, besonders, als dort schon 2 Böcke warteten: der schwarze  5-jährige Max und das Rexschweinchen Tobias,denen wir den starken Bock zeigen wollten, aber nach einigen Raufereien und zerbissenen Lippen und Ohren (Frauchen war so böse, daß sie uns alle kastrieren ließ) haben wir uns organisiert und sind nun ein Herz und eine Seele.

Wir alle sind froh, endlich ein schönes Zuhause gefunden zu haben. Wir laufen den ganzen Tag lang auf dem Balkon herum, schlafen, essen, wenn Frauchen abends nach Hause kommt, untersuchen wir die Taschen nach Leckerbissen und dürfen durchs Wohnzimmer und die Küche laufen - auch wenn Frauchen schimpft, weil Heu und Sägespäne überall herumliegen, na ja, Pfützchen sind auch dabei ..... und beim Fernsehen  dürfen wir mit Frauchen kuscheln oder auf der Bettbank liegen.

Meinen Leidensgenossen im Tierheim, die noch immer auf ein Zuhause warten, wünsche ich zwei Kameraden, wie wir sie bekommen haben und natürlich ein neues Zuhause !

Das wünscht euch die Fünferbande

Elvis, Freddi, Timmi, Maxi und Tobias und Futterbeschaffer Brigitte

 

Bea muß nie wieder alleine sein

BEA
war mehr als ein Jahr unser Sorgenkind. Mit zwölf Jahren von ihren Besitzern abgeschoben landete Bea bei uns im Tierheim. Weil sie unter Trennungsangst leidet und überhaupt nicht alleine bleiben kann, mußten wir einen Pflegeplatz für die Nachtstunden finden. Bea hätte sich sonst in ihrer Verzweiflung verletzt. Frau Thomas holte Bea fast jede Nacht zu sich und brachte sie am nächten Tag wieder zu uns, wenn sie zur Arbeit fuhr. In Frankfurt/Main hat Bea bei Familie Degenhardt ein tolles Zuhause gefunden, wo sie nie alleine gelassen wird und tagsüber mit ins Reisebüro darf.

Vorweg: Die Degenhardt-Photo´s (mit neuem Akku)
im Reisebüro hat es nicht so toll funktioniert.

Zu Hause war Bea doch entspannter bzw. wurde sie anscheinend bei Lieblingsbeschäftigung "Schlafen" überrascht.

Lg
Elisabeth Thomas

 

Schurli nach dem Spielen

SCHURLI
hat lange auf das richtige Zuhause warten müssen. Jetzt hat er seinen Traumplatz gefunden.

Liebe Frau Bruckmoser!


Nochmal vielen Dank für Ihre Bemühungen. Schurli hat sich bereits voll und ganz eingewöhnt. Am ersten Tag hat er sich im Badezimmer in eine Schlafhöhle zurückgezogen, aber bereits am nächsten Tag begann er ganz von selbst die Wohnung zu inspizieren. Inzwischen hat er so ziemlich von allem Besitz ergriffen. Speedy läßt ihn gewähren und Neo fordert ihn schon zum Spielen auf. Heute Nacht haben Schurli und Neo sich offensichtlich das komplette Brehms Tierleben erzählt. Ab 4 Uhr morgens haben die beiden ständig geplaudert. Zwischendurch saust die wilde Meute durch die Wohnung. Zuerst Schurli voraus und Neo hinten nach. Bei einem gewissen Punkt drehen sie um und Neo rennt davon von Schurli gejagt. Sie haben anscheinend viel Spaß dabei. Jetzt sind allerdings alle müde und dösen vor sich hin. Anbei schicke ich Ihnen das erste Foto von einem nun sehr müden Schurli .

Liebe Grüße
Ingeborg Klein

 

Youngster mit "Adoptivpapa"

HUSKYWELPE
Fünf Huskywelpen suchten gute Plätze. Wir konnten alle an tolle Plätze vermitteln. Bei Herrn Prikasky und seinem zehnjährigen Malamuterüden haben wir einen der Kleinen untergebracht.

 

Ohne Worte

 

Schlafmützen Hansi und Benjamin

HANSI & BENJAMIN
scheinen wirklich am liebsten auf der faulen Haut zu liegen. Zumindest hat uns Familie Gunacker nur Schlafmützen-Fotos geschickt.

 

Hallo liebes Tierheimteam!


Sende euch ein paar Bilder von den "Pensionisten Hansi und Benjamin".
Wir haben sehr viel Freude mit den Beiden. Habe auch den Eindruck, dass Sie sich bei uns auch sehr wohl fühlen.
Hansi ist der Fenstergucker und Benjamin der kleine Schläfer. 

Liebe
Grüße Fam. Gunacker und Katzen.

 

Neues von den Drahoß-Miezen

ANUBIS & HORUS
sind begehrte Fotomodelle für ihre Besitzer. Was dabei herauskommt, freut uns immer wieder und sicherlich auch unsere Leser.

 

Hi Team!

 

Wir wollten uns wieder mal melden und Euch nochmal sagen, wie glücklich wir mit unseren zwei Rackern sind. Sie haben sich schon sehr eingelebt und sind richtige Schlingel, die uns um die ' kleine Kralle wickeln' können.

Und als Anhang gibt's noch ein paar aktuelle Bilder von den 'Kleinen'.

Vielen Dank nochmal und macht so weiter!

LG

Michaela und Roman Drahoß

 

Shiwa im Kratzbaum und gemütlich gekuschelt mit Cesar

SHIWA
hat sich zu einer richtigen Schönheit entwickelt. Und ihr Herrchen weiss, wie er sie fotografisch ins rechte Licht rückt. Das tolle Foto mit Shiwa im Kratzbaum haben wir deshalb gleich für unser aktuelles Flohmarktplakat verwendet.

 

Sg. Damen und Herren!


Unsere kleine Maus, die Shiwa wurde am Freitag, den 13.2.04 von unserem Tierarzt kastriert.
In der Beilage sende ich ein paar Bilder. Der Kater ist übrigens unser Cesar.

Mfg
Alexander Ballwein

 

Senta genießt die erste Frühlingssonne

SENTA
ist der Sonnenschein ihrer Familie. Schon öfter haben wir Nachricht und Fotos von ihr erhalten. Und wir freuen uns immer wieder.

 

Liebe Grüsse von Senta und Familie Walk aus Gobelsburg!

 

Pauli mit Frauchen im blühenden Garten, den er energisch gegen samtpfötige Eindringlinge verteidigt

PAULI
lebt seit dem zwei Jahren bei Eva Wielandner und ihrer Familie. Wie toll er sich entwickelt hat, schrieb sie uns per e-mail:

Liebe Tierheimbetreuerinnen!

Anbei ein Foto von "Monsterkätzchen" Pauli mit meiner Mutter. "Monsterkätzchen" Pauli aus Krems ist seit Anfang 2002 bei uns und wir haben
sehr viel Freude mit ihm (ich denke er auch mit uns). Mein Papa spricht immer noch davon, dass wir damals doch auch das rothaarige Kätzchen zum
"Monsterkätzchen" dazunehmen hätten sollen, ist sich aber gar nicht sicher, ob Pauli das
mittlerweile mögen würde. Er hat sich und das hätten wir nie für möglich gehalten zu einem richtigen
Alphatier entwicklelt. Zwar ist er trotzdem gutmütig und grosszügig, aber was andere Miezen angeht, kennt er bezüglich der Erweiterung seines Reviers
keinen Spass und das trotz seiner Operation, die er (aufgrund seiner bestehenden diagnose: Fibrose) neuerlich im Frühjahr 2003 über sich ergehen
lassen musste! Da Pauli also offensichtlich der alleinige Star bleiben will, habe ich mich
dazu entschlossen eine Patenschaft für eine Ihrer Miezen zu übernehmen.

Vielen Dank- Eva Wielandner (Familie Handl)

 

MINOU
hat ein schlimmes Schicksal hinter sich. Sie wurde einer Tierquälererin abgenommen, die sie beinahe verhungern ließ. Beim Einschreiten der Polizei fand man das abgemagerte Kaninchen in einem verdreckten Katzencontainer neben einem halbverwesten Kaninchenkadaver. Inzwischen hat sich Minou nicht nur zu einem gesunden munteren Zwergkaninchen entwickelt sondern auch ein traumhaftes Zuhause mit viel Freilauf im eigenen "Kaninchenzimmer" gefunden.

Hallo!

Mein Name ist Martina Pucher und ich habe von Ihnen die Zwerghäsin Minou bekommen. Minou ist wirklich ein ganz lieber Hase, sehr intelligent und aufgeweckt. Sie genießt es, wenn man sie streichelt und am liebsten mag sie meine Katze Winnie.

Wenn ich füttern gehe, kommt meine Katze meistens mit und dann schmusen die beiden ganz wild. Mit meiner Zwerghäsin Lisa verträgt sich Minou auch ganz gut. Das einzige Problem, das wir noch haben, ist, dass Minou noch nicht genau weiß, wo das Hasenklo ist, aber das werden wir auch noch in den Griff bekommen.

Auf jeden Fall bin ich sehr glücklich, dass Minou bei uns ist und freu mich jeden Tag aufs Neue. Anbei schicke ich Ihnen noch ein paar Fotos von der ersten Woche.

Mfg Martina Pucher

 

Jenny mit neuem Kratzbaum

JENNY
hat sich wieder einmal gemeldet. Sie hat einen neuen tollen Kratzbaum bekommen.

Hallo Frau Specht!

Hoffentlich haben sie die Feiertage unbeschädigt
überstanden...

Hier ein paar Schnappschüsse unserer lieben Katze.
Diesen Kratzbaum hat sie vom Christkind bekommen - und sie liebt ihn heiß.

Michaela Hammerer

 

Die Unzertrennlichen

ANUBIS & HORUS
durften gemeinsam zu Roman und Michaela Drahoß übersiedeln. Das Brüderpaar ist nach wie vor unzertrennlich und wir freuen uns immer wieder über die tollen Aufnahmen von den beiden.

Hi Team!

Ich melde mich wieder mit neuen Bildern von unseren kleinen Racker.

Anbei 2x 'Vorgeschmack' auf die erweiterte Gallerie unter http://www.optical-circuit.com/projects/cats .
 
Beide sind mittlerweile schon sehr übermütig, spielsüchtig und richtige Schlingels geworden.
Aber vor allem sind sie sehr lieb. Auch wenn sie den 'Kater' hervorkehren wollen und sich über manche Verbote hinwegsetzen wollen. :)
 
Viel Spaß beim Anschauen der Racker.
 
MfG,
Roman und Michaela Drahoß

 

Jam in der Hosentasche

Malvin putzt Jam

"Abenteuerkäfig" mit vielen Etagen und Verbindungsröhren

JAM & MALVIN
Jam´s Partner verstarb. Toll, dass "Mäusefachmann" Florian den verwaisten Gerbil mit nach Hause nahm und versuchte, ihn mit seinem Single-Gerbil Malvin zu vergesellschaften. Es ist gelungen!

24.8.03

Hi! Habe gestern eine Rennmaus von Euch bekommen. Mittlerweile heisst der kleine Jam .

Er ist sehr vorsichtig, weil er das Klettern nicht gewöhnt ist und tut sich leider sehr schwer.
Mir ist gestern schon aufgefallen, auf seiner linken Pfote fehlt ihm eine Kralle. Vielleicht ist sie beim Graben abgebrochen
Ah ja, er findet Klopapier zwa bequem, aber er weiss nicht, wie man das verwendet und zu einen schönen Nest macht. Gebt den anderen bitte Klopapier oder Taschentücher. Damit können sie ihre Schlafplätze auslegen und eigentlich so gut wie jeder Maus mag das.

Also Jam und Malvin haben sich schon beschnüffelt und untersucht. Mein Malvin bildet sich vielleicht ein, dass Jam ein Weibchen wäre, aber das wird sich schon legen.

...Das Aneinandergewöhnen ging ja schnell. Die schlafen schon miteinander im Nest. Hab die Verbindungsröhre schon reingegeben. Na ja,

beide haben immer mit Männchen zusammen gewohnt.

28.8.03

So, also es geht dem Jam wirklich gut. Er ist schon ziemlich handzahm. Ich habe vor kurzen jetzt eine Verbindungs-Röhre ins Nest gemacht, da er kein guter Kletterer ist in Sachen Leitern oder Stangen.

Im Bauchtascherl war er schon auch zu zweit mit Malvin. Die zwei verstehen sich genauso gut wie vorher die Brüder.

 

Jenny in Schlafstellung

Jenny schaut VOX

Jenny ist überführt

JENNY
war mehrere Monate bei uns im Tierheim. Sie kam damals mitsamt ihren winzigen Babies zu uns.

Seit einigen Wochen lebt Glückskatze Jenny bei Familie Hammerer in Krems-Lerchenfeld. Von Frauchen erhielten wir dieses Mail:

Unsere Katze ist ein Raben-vieh. Schlafen und Fernsehen sind ihre Lieblingsbeschäftigungen. aber am aller allerliebsten frißt sie.

Da der Tierarzt aber sagte, morgens und abends reicht es vollkommen, wenn ich ihr etwas gebe, kriegt sie seit ein paar Tagen zu Mittag nix mehr.

Was sie gestern zum Thema Nahrungsentzug gemacht hat, sehen sie auf dem Bild im nächsten Mail. Wie man auf dem Bild erkennen kann, hat sie das im Plastiksackerl befindliche Toastbrot angeknabbert. Vorher hat sie sich das Plastiksackerl aber sogfälltig aufgemacht.

eine Superkatze ...

Wahrscheinlich nimmt sie sich das nächste Mal vom Kühlschrank einen Schinken raus....

Liebe Grüße
Familie Hammerer


 

Kater Romeo war schon immer

...ein großer Kinderfreund

KATER ROMEO
aus unserem "Panterzimmer" - ein Wurf schwarzer Samtpfoten - lebt jetzt zufrieden bei Familie Schmied und hat bereits mit allen Vier- und Zweibeinern Freundschaft geschlossen.

Liebes Tierheim Team !

Wie versprochen senden wir Ihnen die ersten Fotos von Romeo. Er hat sich sehr gut eingelebt, verträgt sich mit allen Katzen und auch mit unserem Hund
Scooby, von dem wir auch ein Foto mitschicken. Ihn haben wir vor einigen Jahren aus dem alten Tierheim geholt. Weiters gibt es zu berichten dass Romeo nach wie vor der erste im Bett ist und auch immer der erste der auf die Futterzeit aufmerksam macht. Das
lustigste an ihn ist aber, dass er mir immer, wenn ich etwas arbeite oder wo sitze, auf meine Schultern springt und dort schläft.

Danke nochmals, dass wir so einen tollen und wunderschönen Kater bekommen haben.

Liebe Grüße

Eva Maria Schmied

 

Lucy heißt jetzt Puppi

... und fühlt sich hundewohl

PUPPI

wurde brutal ausgesetzt und völlig verwahrlost geborgen. Sie mußte komplett geschoren werden. Heute lebt sie zufrieden bei Familie Klein in Niederösterreich.

Wie versprochen einige Bilder von Lucy.

In der Zwischenzeit heisst sie Puppi, da ihr anscheinend ihr Kosename besser gefallen hat und sie irgendwann nur noch gehört hat, wenn man Puppi rief. Laut mehreren Prüfern bei der Tullner Hundeausstellung handelt es sich bei ihr um einen Schnauzer - Huskymischling und nicht um einen Briardmischling.

Nachdem sie jetzt schon ganz manierlich an der Leine geht, ist das Spazierengehen auch kein Hürdenlauf mehr. Sie kann auch schon "Sitz, "Platz", Hier" und "Fuss". Stückchenweise kann sie auf der Donauinsel auch schon frei laufen.

Wenn sie mit Herrli und dem Fahrrad ausrückt, dann ist sie in ihrem Element.

Eifersüchtig ist sie nur auf die Katzen. Wenn die bei uns auf dem Schoss liegen, dann hat sie die Katzen solange lieb (stupsen und ablecken) bis sie herunterspringen.

Wir sind sehr glücklich mit unserer Puppi, obwohl sie wie jeder Hund täglich versucht ihre Grenzen auszuweiten und in ihre Schranken gewiesen werden muss.

Liebe Grüsse sendet

Fam. Klein aus Mollmannsdorf

 

Jeany mit Stofftier und Hausmieze

JEANY
ist eine besonders süße. In ihrem neuen Zuhause hat sie sich schnell mit der Hauskatze angefreundet. Zu zweit kuschelt es sich auch viel schöner.

 

Liebe Freunde der Tiere!

Sicher könnt Ihr Euch noch an die Jeanny erinnern, sie hat sich prächtig eingelebt und entwickelt. Hier ein paar Bilder von Ihr!
Leider ist sie im aktiven Zustand so schnell,:-)) daß man sie kaum fotografieren kann. Deshalb zeigen die Bilder immer nur die ruhende Jeanny, aber die ist auch sehr süß!


Liebe Grüße

Peter Salocher und
Natascha Flick

 

Foto1 :

Manchmal ist es auch gemütlich. Um meine Augen braucht ihr Euch keine Sorgen machen - sie sind nach wie vor blau. Wenn ich allerdings auf gute Fotos warte, fürchte ich, bin ich wirklich alt.

 

 

Foto 2:

zeigt mich in einer Situation, wo ich mich einfach nicht hab drücken können.

 

 

Foto 3:

zeigt mich bei meiner anstrengenden Arbeit.

 

 

Foto 4:

Der Garten gehört natürlich regelmäßig inspiziert - es könnte sich ja ein Kater darin aufhalten.

GERGÖ
kam zu uns ins Tierheim, weil er in seinem vorigen Zuhause aus Protest unsauber wurde. Dem neunjährigen Kater waren die Turbulenzen in der Familie einfach zu viel. Beim Ehepaar Gramm in Niederösterreich hat er sein Glück gefunden.

Liebe Mitarbeiter des Tierheimes!

Ihr werdet Euch vielleicht noch an mich erinnern. Iich bin Gergö, der 9jährige Siamkater, den Ihr Anfang Juni 2003 vergeben habt. Nun bin ich bereits etwa ein halbes Jahr in meinem neuen Heim und kann Bilanz ziehen. Als Ihr mir meine neuen Mitbewohner vorgestellt habt, habe ich gedacht: "Gar nicht so schlecht, sie sind auch nicht mehr die Allerjüngsten und passen zu meinem Alter. Da wird mein künftiges Leben schön geruhsam verlaufen". Tja, man soll sich nicht täuschen. Aber abgesehen davon, daß mein altes Zuhause mir natürlich am liebsten gewesen wäre, hätte ich es auch schlechter treffen können und so habe ich mich entschlossen, hier zu bleiben. Aber ich muß natürlich von Anfang an erzählen.

Also, ich bin anfangs in eine Wohnung gekommen. Das war recht gemütlich – ganz allein, nichts zu tun außer essen und schlafen, ab und zu mit meinen Mitbewohnern schmusen oder bei ihnen liegen. Dann ist mir allerdings der Fehler unterlaufen, dass ich ihnen das Gefühl gegeben habe, die Wohnung sei zu eng für mich. Das hatte zur Folge, daß ich nun täglich mit ihnen ins Büro gehen muß. Naja, jetzt ist es vorbei mit dem gemütlichen Hauskatzendasein. Tagtäglich muß ich in die Arbeit und komme erst abends nach Hause. Doch auch da ist es nichts mit Ruhe. Abends muß ich dann mit ihnen spielen und hinter irgendwelchen Schnüren herlaufen. Außerdem dürften sie auch etwas ängstlich sein, denn sie bestehen darauf, daß ich bei spannenden Filmen bei ihnen am Schoß sitze und in der Nacht bei ihnen schlafe. Ab und zu kann ich mich davor ja drücken, aber natürlich nicht immer!

Obwohl ich mich sehr bemühe und hin und wieder auch auf ihre Wünsche eingehe, sind meine neuen Mitbewohner manchmal recht eigensinnig. So ignorieren sie mich einfach, wenn ich beispielsweise um vier Uhr früh oder an Sonn- und Feiertagen bereits am Vormittag munter und voller Arbeitsdrang in die Kanzlei will. Nicht, dass sie vielleicht auf mein diesbezügliches lautstarkes und anhaltendes Drängen eingehen – nein im Gegenteil – ich muß warten bis sie endlich bereit sind. Anfangs habe ich mich darüber natürlich sehr geärgert, aber jetzt lege ich mich halt einfach nochmals nieder und warte.

Aber nicht genug damit. Von meiner nunmehrigen Arbeitsstätte aus kann man ins Freie. Nach einer gewissen Angewöhnungszeit haben sich die Türen auch dorthin geöffnet. Ich kann Euch sagen, um das Revier hat sich bis zu meiner Ankunft wohl keiner gekümmert. Jetzt stehe ich vor dem Problem, den Nachbarkatern erklären zu müssen, wer der Herr im Garten (und Nachbargarten) ist. Das ist mir trotz einiger Schrammen doch recht gut gelungen – ich glaube, meine Mitbewohner machen sich deswegen zwar Sorgen, sind aber auch recht stolz auf mich. Vor allem deshalb, weil ich meistens als Sieger hervorgehe. Was mich allerdings ein bißchen kränkt ist, daß meine Mitbewohner heimlich über meine Figur sprechen und meinen, ich sei ein wenig dicklich. Das stimmt natürlich nicht – über ein paar Gramm braucht man doch nicht reden und außerdem finde ich nichts dabei, wenn ich dem Foto von mir, das ihr seinerzeit bei der Mitbewohnersuche ins Internet gestellt habt, wieder ähnlich schaue.

Zur Illustration meines jetzigen Lebens und dafür, daß es auch im Alter von neun Jahren kein Problem ist, sich wieder gut einzuleben, habe ich (hoffentlich) noch ein paar Fotos angeschlossen. Ich bin mir da deshalb nicht sicher, weil meine Mitbewohnerin im Umgang mit dem Computer und mit dem Fotografieren ihre Probleme hat.

Das war jetzt mein Bericht. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich aber noch recht herzlich bei Euch für die seinerzeitige Aufnahme im Tierheim und Eure Bemühungen um mich bedanken. Was hätte ich damals wohl ohne Euch getan?

Liebe Grüße

Euer Gergö

 

Senta macht es sich gemütlich

Schon jetzt ein unzertrennliches Team: Senta und Christine

SENTA
verlor ihr Zuhause, weil sie den Garten "umgrub". Jetzt wohnt die süße kleine Hündin bei Familie Walk in Niederösterreich und dort haben alle nur Freude mit ihr.

 

Liebe Frau Bruckmoser!

Hier die ersten Fotos von Senta. Sie ist noch etwas fotoscheu, aber das gibt sich sicher noch. In den ersten fünf Tagen hat sie sich bei uns bereits sehr gut eingewöhnt und ist unser  kleiner lieber Sonnenschein. 

Ihr Schlafkörbchen hat sie in Christines Zimmer. Dort läßt sie sich allerdings nicht fotografieren. Naja, vielleicht erlaubt sie es ja einmal. Wir gehen täglich zweimal in den Wald und über die Felder spazieren. Da gibt es eine Menge bekannter und unbekannter Gerüche. Unser Nachbar hat zwei Haflinger Pferde, Kühe, Schweine und Hühner.... Natürlich wird Senta alle persönlich kennenlernen.

Die versprochene Digitalkamera ist bereits verfügbar. Ich werde sie bei nächster Gelegenheit, in Krems abliefern, damit ich diese auch gleich ein wenig erklären kann. 

Beste Grüße

Familie Walk

Anm. Tierschutzverein Krems: Schon jetzt vielen lieben Dank für die Digitalkamera für unser Tierheim!

 

 

 

Kater Max fühlt sich wohl

KATER MAX
war lange Zeit unser Sorgenkind. Weil er so lange auf einen guten Platz warten mußte, durfte er manchmal zu uns ins Büro. Jetzt ist Max glücklich bei Frau Schmid in Wien.

Hallo, Frau Specht!

Ich dachte Sie freuen sich über ein Bild von Max.

Es geht ihm sehr gut.

Liebe Grüsse

Helga Schmid

 

Morticia und Skero im Bettchen

MORTICIA
hat sich ein ganz besonders kuscheliges Zuhause ausgesucht. Wo sie tagsüber so schläft? Dreimal dürfen Sie raten.

Hallo!

Schnell ist es gegangen. Iich habe mich bereits in meinem neuen Zuhause eingelebt und mich mit meinem Mitbewohner, dem frechen Tigerkater „Skero“, zusammengerauft.

Na ja, eigentlich mag ich ihn recht gerne und spiele auch sehr viel mit ihm!

Seit neuestem höre ich auf den Namen „Morticia“.

Liebe Grüße von mir und meiner neuen Familie

Morticia, Skero, Richard & Petra Lazenhofer

 

Bruno ist ein toller Hund geworden

WALDI
"Gerade hat mich die Zusendung Eures Magazins 02_2003 daran erinnert, wie viel Freude ihr mir und sehr vielen anderen Menschen vor siebeneinhalb Jahren gemacht habt, als ihr mir damals den etwa sechs Monate alten und etwas heruntergekommenen Mischlingsrüden "Waldi" anvertraut habt", schreibt Alexandra und weiter:.

Liebes Team des Tierheimes Krems!


"Waldi" heisst seit damals Bruno, eigentlich bei allen, die ihn kennen - und das sind viele. Der Bruno verfügt über eine Begleithundausbildung und ist ständig mit dabei. Werktags hält er wartende KlientInnen und das ganze Team unserer Beratungsstelle für Flüchtlinge mit Bällchenspielen und anderen nimmermüden Wuseleien bei Laune und wochenends faulenzt er gerne im Garten, am liebsten mit allen Pfoten gleichzeitig im Wasser...
Da Bruno schon sehr gerne Pascha in seinem kleinen Reich ist, konnte ich mir bis dato nicht den Wunsch nach einem weiteren Hund aus eurem Heim erfüllen. da kommt mir nun eure Patentier-Aktion sehr recht. Auf diese Weise hoffe ich, mich wenigstens ein klein wenig für die viele Freude, die ich Euch verdanke, revanchieren zu können.

Iich würde mich freuen, wenn Sie mir weitere Informationen zum Thema Patenhunde zukommen lassen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Gröller

 

Bello: Happy in Bayern

BELLO
hatte viel Pech. Erst verlor er sein Herrchen, danach trank sein Frauchen immer mehr und konnte sich schließlich nicht mehr um ihn kümmern. Nach einem längeren Aufenthalt in unserem Tierheim fand er liebe Menschen, wo er sich sehr wohl fühlte. Leider erkrankte sein Frauchen schwer und mußte sich schweren Herzens von Bello trennen.

Bei Helga Schmid in München hat der liebe Leonbergermischling jetzt endlich sein Traum-Zuhause gefunden und ist glücklich. Wir freuen uns mit ihm.

 

Hallo, Frau Specht!

 

Bello bei seiner Lieblingsbeschäftigung (faul sein und schlafen) in seinem Hundebett.

Liebe Grüsse

Helga Schmid

 

Lucy und Nelly: Ein tolles Duo

LUCY & NELLY
Doppelt hält besser. Unter diesem Motto hat sich Lilian Gerschner gleich zwei Samtpfoten ins Haus geholt. Viel Freude haben nicht nur die beiden Miezen miteinander sondern auch Frauchen, wenn sie den beiden beim Spielen zuschaut.


Liebe Frau Bruckmoser und Frau Klampfer!

Anbei Fotos meiner beiden Kätzchen, die ich vor zwei Monaten von Ihnen bekommen habe.

Vielen Dank nochmals für die nette Beratung bei Ihnen im Tierschutzhaus.
Ich habe wirklich viel Freude mit den beiden, sie haben sich gut aneinander gewöhnt und sind sehr anhänglich.

Lg

Lilian Gerschner

 

Doppelpack: Tiffany und Tino

TIFFANY & TINO
Ganz besonders freut es uns, wenn gleich zwei Samtpfoten aus unserem Tierheim ein neues Zuhause finden. So passiert bei Tiffany und Tino, die sich jetzt nur noch aneinander gewöhnen müssen.

 

Liebes Tierheim-Team!

Bei mir wohnen seit kurzem die Katzen Tiffany und Tino, die ich beide von Euch geholt habe. Damit ihr seht, dass es ihnen gut geht, schicke ich euch
ein paar Fotos von den beiden. Ganz haben sie sich noch nicht aneinander gewöhnt, aber ich hoffe, das wird bald.

Raus ins Freie habe ich sie noch nicht gelassen, da werde ich mir noch etwas Zeit lassen.


Ganz liebe Grüße
Michaela Fellner

( " )  TOP