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( " ) rund G A N G |
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Unser Logo ist bewußt schlicht |
Unser LOGO Ein Kreis und zwei Ohren symbolisieren Offenheit, Aufmerksamkeit, Zuhören, Kontinuität. Wir wollen offen sein für Neues, aufmerksam bei Mißständen, zuhören bei Problemen und niemals aufhören, uns für Tiere in Not einzusetzen. Unser Logo ist einfach, schlicht und auf das Wesentliche reduziert wie das gesamte Tierheim. Im Mittelpunkt stehen die Tiere. |
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Schrägansicht von vorne |
Vorderansicht Der T-förmige Bau ist niedrig und schlicht. Er fügt sich in seiner einfachen Architektur harmonisch in die umgebende Kultur- und Naturlandschaft. Das Tierheim selbst ist von Weingärten und einer Kleingartensiedlung eingerahmt. Das viele Grün erfreut nicht nur unsere Besucher sondern steigert auch die Arbeitsfreude unserer Mitarbeiter. |
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Die Katzenseite ist ostseitig |
Längsansicht Von vorne unsichtbar erstreckt sich der Längsteil weit nach hinten zu den Weingärten. Die Katzenanlagen sind ostseitig und auf der Zufahrtsseite. Das ist wichtig, denn Katzen beobachten gerne. Hunde dagegen fühlen sich beunruhigt und bellen. Deshalb sind sie auf der Besucher abgewandten Seite untergebracht. Das kleine Gärtchen gehört zur Pflegerwohnung. |
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Eingang Orange ist unsere Farbe. Deshalb haben wir die Eingangstür in Orange gewählt. Ansonsten dominieren weiße und graue Töne. Der Zugang ist abgeschrägt, um Rollstuhlfahrern den Besuch im Tierheim zu erleichtern. Überhaupt ist das gesamte Tierheim behindertengerecht konzipiert. |
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Die Mauer lädt zum Sitzen ein |
Sitzgelegenheit Die niedrige Mauer vor dem Tierheim hat exakt die richtige Höhe, um bequem darauf zu sitzen. Nachdem im gesamten Tierheimbereich Rauchverbot gilt, ist die Mauer zum begehrten Plätzchen für unsere Nikotinsünder geworden. Für die Hunde steht immer ein Kübel mit frischem Wasser bereit. |
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Windfang spart Energie |
Windfang Zwischen oranger Türe und Eingangshalle schützt eine zweite Türe vor Kälte oder Zugluft. Im Sommer oder bei Veranstaltungen können beide Türen weit geöffnet werden und vergrößern die Eingangshalle. Im Windfang planen wir eine Dankestafel aus Metall für unsere Sponsoren. |
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Hoch und lichtdurchflutet |
Eingangshalle Unsere Eingangshalle ist hoch und lichtdurchflutet. Bewußt haben wir auf Zwischendecken verzichtet. Durch die extrem gute Isolierung bleibt es im Winter warm und im Sommer kühl. Das Foto wurde vom Eingang zur Tierambulanz und Krankenstation aufgenommen. Genau gegenüber am anderen Ende liegt die Tür zur Pflegerwohnung. |
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Büro: Offen im Raum stehend |
Büro Unser Büro steht frei im Raum. Das hat viele Vorteile, vor allem bei wenig Personal. Unsere Sekratärin sieht durchs Fenster jeden Besucher kommen und überblickt gleichzeitig den gesamten Eingangsbereich. Büro und Halle sind südseitig und gut ausgeleuchtet. Rolläden vor den Fenstern schützen im Sommer. |
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Erste Anlaufstelle für Besucher |
Empfang Erste Anlaufstelle ist das Empangspult. Dahinter sind zwei Arbeitsplätze mit PC und zwei Bildschirmen. Durch eine Beschallungsanlage hören nicht nur unsere Tiere beruhigende Klänge sondern auch unsere Mitarbeiter können bei Bedarf in die Eingangshalle gerufen werden. |
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Obfrau im Arbeitsstreß |
Minibüro Bei uns gibt es keine Präsidentenbüros oder ähnlichen Pomp. Unsere Obfrau erledigt ihre Arbeiten in einem kleinen Minibüro, das an den offenen Bürobereich angeschlossen ist. Groß genug für Schreibtisch, Kasten und Laptop. Gelegentlich finden hier auch kleinere interne Besprechungen statt. |
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Wartebereich für unsere Besucher |
Videocafe Weil unser Personalstand sehr schlank ist, kommt es manchmal zu Wartezeiten. Damit die Zeit schneller vergeht, spielen wir Dokumentar- und Infofilme zu Tier(schutz)themen. An der Stehbar liegen zusätzlich Tierzeitschriften auf. Während der Ordinationszeiten der Franziskus Tierambulanz warten hier Patientenbesitzer mit ihren Vierbeinern. |
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Gang auf der "Katzenseite" |
Gang 1 Von der Eingangshalle führen zwei Türen in zwei Gänge. Der rechte Trakt gehört Katzen, Nagetieren und Hunden mit erhöhtem Ruhebedarf. Alle Türen zu den Katzenzimmern sind gelb, die Türen zu den Nagern und Hunden blau. Grüne Türen (links im Bild) führen zu Wirtschaftsräumen. Alle Verrohrungen wurden aus Kostengründen frei verlegt, die Wände nicht ausgeweißt. Das verstärkt den spartanischen Charakter des Gebäudes. |
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Gang auf der "Hundeseite" |
Gang 2 Rechts der Eingang zur Futterküche im Wirtschaftstrakt. Gut zu erkennen ist das breite Lichtband über der Küche, das uns viel Energie sparen hilft.Der Wirtschaftstrakt liegt in der Mitte und ist sowohl von der Katzen- als auch der Hundeseite zugänglich. Der Wirtschaftstrakt ist von beiden Seiten durch Türen zugänglich. Links kaum zu sehen die blauen Türen zu den einzelnen Hundezimmern. |
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Sozialraum mit Küchenblock |
Sozialraum Am Anfang des Wirtschaftstraktes liegt der Sozialraum für unsere Mitarbeiter. Hier ist Platz für persönliche Sachen, Kaffee- und Mittagspause. Neben dem Küchenblock führt eine Türe zum angeschlossenen Waschraum mit Dusche. Der große Eßtisch ist ausziehbar und bietet dann acht Personen Platz. |
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Seminarraum für Besprechungen |
Seminarraum Anschließend befindet sich im Baukastensystem unser kleiner Seminarraum. Hier finden unsere wöchentlichen Besprechungen, Einschulungen und Beratungsgespräche statt. Gegenüber dem quadratischen Tisch befindet sich ein großes Magnet- und Schreibbord an der Wand, um wichtige Besprechungsergebnisse aufzuschreiben. Über dem Tisch verläuft ein Kabelkanal mit allen wichtigen Anschlüssen für einen weiteren Arbeitsplatz, falls einmal notwendig. |
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Die Futterküche ist sehr geräumig |
Futterküche Kostengünstig konnten wir die praktische Großkücheneinrichtung gebraucht erwerben. In der Futterküche wird das Futter für die Hunde und Nager zubereitet. Auf der Schreib- und Magnetwand werden die Medikamentengaben oder Diätpatienten notiert. Über der Futterküche sichtbar verläuft unsere Belüftungsanlage, die im Sommer auch kühlt. |
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Das Lichtband spart Stromkosten |
Lichtband Über den gesamten Wirtschaftstrakt verläuft ein breites Lichtband, das für gleichmäßige Ausleuchtung mit Tageslicht sorgt. Durch den bewußten Verzicht auf Zwischendecken werden die Gänge gleich mitbeleuchtet. Drei Klappen, die elektronisch und manuell zu bedienen sind, sorgen für Kühle im Sommer. |
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Katzenvergabe im rechten Gang |
Katzenvergabe Nach der Quarantänezeit übersiedeln die Miezen in das erste Zimmer im rechten Gang. Dort sind sie in großzügigen Käfigen untergebracht und dürfen auch schon abwechselnd umherlaufen. Wenn sich nach einigen Wochen noch kein passendes Zuhause gefunden hat,wechseln die Samtpfoten in die großen Katzenzimmer. |
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Spielzeug gegen Langeweile |
Katzenvergabe Detail Gegen die Langeweile hilft Spielzeug. Egal ob der blaue Reifen mit dem Ball oder eine einfache Kartonrolle - Katzen wissen auf jeden Fall etwas damit anzufangen. Gern sitzen die Samtpfoten auch auf den breiten Fensterbrettern und beobachten, was sich draußen so tut. Damit bei schönem Wetter die Fenster geöffnet bleiben können, haben wir Fenstergitter anbringen lassen. |
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Zimmer mit Aussicht |
Katzenzimmer klein Zwölf Quadratmeter innen plus zwölf Quadratmeter Außenterrasse ist ein kleines Katzenzimmer. Mit Klettermöbeln und Spielzeug ausgestattet ist es für unsere schnurrenden Gäste ein kleines Paradies. Um Krankheiten zu vermeiden, verbleiben alle Möbel, Futternäpfe, Reinigungsutensilien usw. immer im selben Zimmer, wo auch ein großes Waschbecken installiert ist. |
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Persönliche Betreuung garantiert |
Katzenzimmer klein - Detail Unsere Miezen fühlen sich wohl in ihren Zimmern. Wir haben viel Wert auf katzengerechte Strukturierung der Räume geachtet. Klettermöbel, Verstecke und Spielzeug sorgen für Abwechslung. Wichtig ist und bleibt der persönliche Kontakt zu den Tierpflegerinnen. Tägliches Spielen mit den Samtpfoten gehört zum Wohlfühlen genauso dazu wie penible Sauberkeit. |
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Streicheleinheiten auf der Couch |
Katzenzimmer groß - Detail Bis zu zehn Miezen leben in den großen Katzenzimmern. Sie sind eingerichtet wie Wohnzimmer, nur eben für Samtpfoten. Täglicher Kontakt zu den Tieren ist nicht nur ein wichtiger Wohlfühlfaktor sondern gleichzeitig Gesundheitsvorsorge. Beim Streicheln kontrolliert die Katzenbetreuerin Ohren und Fellkleid, ohne dass die Tiere sich untersucht fühlen. |
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Hanna, Henni und Hilda |
Katzenzimmer groß - Detail Die drei betagten Tigerinnen Hanna, Henni und Hilda genießen im Tierheim ihre alten Tage. Sie bewohnen das schönste Zimmer mit der besten Aussicht. Der unumstrittene Lieblingsplatz der Drei ist die bequeme Couch . Dort kuscheln sie stundenlang auf oder unter der Decke. |
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Kaninchen im Außengehege |
Nagerauslauf Im Nagerzimmer leben Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und Mäuse. Für die Kaninchen und Meerschweinchen haben wir mehrere Käfige zusammengebaut, um mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen. Abwechselnd und je nach Verträglichkeit alleine oder in der Gruppe dürfen die Kaninchen in das Außengehege, das gut abgesichert ist. |
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Ratten sind hochintelligent |
Rattenkäfig Unsere Käfige sind den Bedürfnissen der Tiere angepaßt und sehr groß. Ratten haben wir in Kleinvolieren untergebracht, wo sie klettern können. Viel Spielzeug und Struktur sorgen für Abwechslung. Ratten werden niemals einzeln gehalten, da sie als sehr soziale Tiere unbedingt Kontakt zu Artgenossen brauchen, um sich wohl zu fühlen. |
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Die Zimmer sind groß und hell |
Hundezimmer Die Zimmer sind sehr groß, hell und freundlich. Matratzen, Körbe und Betten dienen als Ruheplätze. Die Fußbodenheizung wurde in einigen Bereichen ausgespart. Es gibt also wärmere und kühlere Zonen im Zimmer. Ein großes Fenster, Türen mit Fenster (alles Sicherheitsglas) und eine Oberlichte sorgen für viel Helligkeit auch an trüben Tagen. |
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Täglicher Kontakt ist wichtig |
Hundezimmer - Detail Auch bei Gruppenhaltung ist der tägliche Kontakt zu den Betreuern wichtig. Bei der Zusammenstellung der Gruppen achten wir darauf, dass kein Tier von anderen gemobbt wird. Harmoniert eine Gruppe nicht, muß ausgetauscht werden. Sympathie spielt bei Hunden eben eine genauso wichtige Rolle wie bei uns Menschen. |
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Emily sitzt gerne auf der Bank |
Hundezimmer - Detail Die meisten Hunde leben in Kleingruppen von drei bis fünf Tieren. Die großen Hundezimmer mit Außenhof sind fünfzig Quadratmeter groß und mit Matratzen, Körben und erhöhten Liegeplätzen strukturiert. Die kleinen Zimmer sind halb so groß und entweder mit zwei Hunden oder je nach Sozialverträglichkeit manchmal auch mit nur einem besetzt.
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Beschäftigung ist unser Prinzip |
Schulungswiese Hunde nur zu verwahren darf nicht Ziel eines modernen Tierheimes sein. Beschäftigung, persönliche Betreuung und Schulung stehen bei uns im Vordergrund. Spielwiesen zum Herumtollen sind rund um die Hundeseite angelegt. Vor dem Tierheim liegt zusätzlich das 2500 m2 große Übungsgelände unserer Hundeschule. Auch dort dürfen unsere Hunde spielen und Frischluft tanken. |
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Spielwiesen westseitig |
Spielwiesen Motiv 1 Auf der Westseite liegen sechs große, nord- und ostseitig drei kleinere Spielwiesen für unsere Hunde. Mehr als 2500 m2 stehen den Hunden zum Laufen und Spielen zur Verfügung. Das Areal ist von einem 2,50 m hohen Zaun umgeben, die Zwischenzäune sind 2,0 m hoch. |
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Lebensfreude statt Tierheimfrust |
Spielwiesen Motiv 2 Die Hunde leben vorwiegend in Kleingruppen oder paarweise. Die drei auf dem Foto sind Jungrüden. Die Spielwiesen sind groß genug und auf zwei Ebenen angelegt. Der nach Süden abflachende Geländesprung verläuft etwa in der Mitte der Spielwiesen, der Anstieg vom Haus weg.. |
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Rocky und Aron beim Toben |
Spielwiesen Motiv 3 Beschäftigung, Bewegung und Kontakt mit Artgenossen und Betreuern sind notwendig, um physisch und psychisch gesund zu bleiben. Ebenso wichtig sind ein geordneter Tagesrythmus und Ruhezeiten. Auf diesem Bild sind die unterschiedlichen Niveaus des Geländes gut zu sehen. |
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Aufnahme von Westen |
Spielwiesen Motiv 4 Im Hintergrund zu erkennen ist die Hundeanlage, die nach Westen orientiert ist. Die Spielwiesen erstrecken sich direkt davor. In diesem Bereich sind die Hunde völlig ungestört und geschützt. Das ist sehr wichtig, denn Streß ist ein großes Problem in allen Tierheimen. |
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Hundeanlage im Hintergrund |
Spielwiesen Motiv 5 Die Nahaufnahme zeigt deutlicher die Ausläufe der Hundezimmer hinter den Spielwiesen. Zwischen den Ausläufen und den Wiesen liegt ein Gang. Der direkte Zugang vereinfacht das Hinausbringen und Hereinholen der Hunde. Die Spielwiesen können durch Öffnen der Zwischentore vergrößert werden. |
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Frische Luft tut gut |
Spielwiesen Motiv 6 Im Bild Jessy und Arko, die sich im Tierheim ein Hundezimmer teilen. Jeden Tag vormittags und nachmittags werden die Gruppen gewechselt. So kommt jeder hinaus, um Frischluft zu tanken und überschüssige Energien abzubauen. Zusätzlich werden unsere Hunde noch von Tierfreunden und Mitarbeitern spazieren geführt. |
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In Nachbars Garten ..... |
Spielwiesen Motiv 7 So groß können die Wiesen gar nicht sein, damit Jessy nicht am anderen Ende des Zauns etwas noch viel Interessanteres entdeckt. Damit die Neugierde nicht zum Überspringen verleitet sind die Außenzäune nicht nur 2.50 m hoch sondern zusätzlich in den Hang gebaut und damit sogar für Kletterer unter den Hunden unüberwindbar. |
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Übersicht von Nord-West |
Spielwiesen Motiv 8 Auf diesem Foto erkennt man die Weitläufigkeit der Anlage. Die Bepflanzung ist zu dieser Zeit erst ein Jahr alt. Wir haben viele Bäume gesetzt, um Schattenplätze zu schaffen. Gut zu sehen ist der Geländesprung, der zwei Ebenen schafft und die Wiesen strukturiert. |
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Grüne Oase für Mensch und Tier |
Spielwiesen Detail Die Fotos oben wurden von außen gemacht. Bei den nachfolgenden Aufnahmen fotografierten wir von den Spielwiesen zum Zaun. Zu sehen ist Bibiane mit drei Hunden, die übrigens bereits alle ein Zuhause gefunden haben. Die Fotos entstanden im Juni oder Juli, als alles so richtig schön grünte. |
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Bibiane beim Spielen |
Spielwiesen Detail Der Kontakt zu den Betreuerinnen ist wichtig, auch wenn die Hunde in der Gruppe leben. Leider ist neben der vielen Reinigungsarbeit nicht täglich Zeit für jeden Hund. Doch wir bemühen uns sehr, dass kein Vierbeiner zu kurz kommt. Ruhiges Spielen mit der Betreuerin festigt das Vertrauen und macht Spaß. |
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Purzel beim Dog-Dancing |
Spielwiesen Detail Purzel hat seine eigene Technik, um neben den beiden Großen nicht übersehen zu werden. Er stellte sich einfach auf die Hinterbeine. Der liebenswerte Spitzmischling hat sich bei uns sichtlich wohl gefühlt, bevor er zu seiner neuen Familie übersiedeln durfte. |
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Bibiane und Iris mit den Hunden |
Spielwiesen Detail Im Sommer ist es besonders schön auf den Spielwiesen. Wenn es sehr heiß ist, werden die Hunde am spätem Vormittag bis abends wieder zurück in ihre kühlen Zimmer gebracht. Wenn unsere im Vorjahr gepflanzten Bäumchen erst einmal Schatten spenden, können wir die Hunde sicher auch tagsüber draußen lassen. |
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Spielwiesen wie Gärten |
Spielwiesen Detail Wir haben vor, die Spielwiesen mit Holztribünen und Hütten mit Flachdächern zu strukturieren. Doch im Moment reichen unsere Mittel dazu nicht. Besonders Tribünen haben sich gut bewährt, weil erhöhte Aussichtspunkte von Hunden gerne angenommen werden. Vielleicht schaffen wir es ja im kommenden Jahr, einige zu bauen. |
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Die Straße ist nicht sichtbar |
Spielwiesen Detail Was im Hintergrund aussieht wie ein Wald, ist die dicht bewachsene Böschung einer Abfahrt der Schnellstraße. Wir hatten Glück, dass der Bewuchs bereits so hoch ist und wir deshalb optisch und akkustisch nichts vom Verkehr dahinter merken. Ruhig ist es auch für unsere Hunde, die vollkommen geschützt sind vor Beunruhigung durch Fremde. |
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Ordination im Tierheim |
Franziskus Tierambulanz Im linken Trakt des vorderen Querriegels (auf dem ersten Motiv Spielwiesen gut zu sehen) sind Tierambulanz, Krankenstationen und Quarantäne untergebracht. Die Eingangshalle ist während der Ordinationszeiten Warteraum für Patientenbesitzer. Die Ordinationszeiten der Franziskus Tierambulanz und die Besuchszeiten des Tierheimes sind unterschiedlich. Die Tierambulanz ist für jeden Tierbesitzer zugänglich. |
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Quarantäne: strengste Hygiene |
Quarantäne Katzen, die im Tierheim aufgenommen werden, müssen erst vierzehn Tage in der Quarantänestation verbringen. Dort ist es klinisch sauber. Alles vom Katzenkisterl bis zum Futterlöffel verläßt die Station nicht mehr und wird vor Ort gereinigt. Steckdosen über den Käfigen sind für Rotlicht-Wärmelampen vorgesehen, die wir manchmal für schwächere oder Jungtiere brauchen. |
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Grün ist die Farbe der Quarantäne |
Quarantäne Detail Damit kein Katzentransporter, kein Kisterl und kein Futtergeschirr versehentlich woanders hingelangt, haben sie dieselbe Farbe. Alle Utensilien in der Quarantänestation sind deshalb grün. Die Kunststoffkäfige auf einem Rollengestell haben wir anfertigen lassen. Sie sind nicht nur leichter zu reinigen und für die Tiere angenehmer sondern auch weit kostengünstiger als Alternativen aus dem medizinisch-technischen Angebot. |
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Ambra fühlt sich wohl |
Krankenstation Hunde Fünfundzwanzig Quadratmeter mißt das Krankenzimmer für unsere Hunde. Der Raum ist verfließt, der Boden aus säurefestem Kunststoff. Das Zimmer liegt im westseitigen sehr ruhigen Trakt des Tierheimes, ist hell und mit Decken und Matratzen bequem eingerichtet. Eine Tür führt in einen etwa fünfzig Quadratmeter großen sonnigen Auslauf.
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